Wer zuhause noch einen alten PC hat oder sich einfach selber sein eigenes NAS bauen möchte sollte sich das Open Source Linux-Betriebssystem FreeNAS anschauen.
Mit FreeNAS kann man sich sein NAS genau so einrichten wie man möchte. Es gibt beispielsweise sehr viele unterschiedliche Dienste wie CIFS, FTP, SSH, Rsync, BitTorrent usw. die man verwenden kann.
Spannend auch die AD-Integration und für den Enterprise Einsatz auch das ZFS Dateisystem.
Gerade bin ich ein einem Forum auf die Open Source Software Duplicati gestossen. Damit kann man sehr einfach Backups von einem Windows- oder auch Linux-Computer erstellen.
Neben einer einfachen Auswahl der zu sichernden Dateien kann man bei Duplicati verschiedene Backup-Ziele wie FTP, SSH, Amazon S3, WEBDAV oder auch einfach eine externe Festplatte auswählen.
Aber seht selbst, ich habe einen kleinen Screencast dazu erstellt:
(Es erscheint ab und an ein zweiter Mauszeiger im Screencast bzw. einer wird kurz schwarz. Da hat meine VM wohl Probleme gemacht. Sry.)
Heute bin ich über alternativeTo auf den kleinen und jungen Open SourceDownload-ManagerpyLoad gestossen, der praktisch auf allen Betriebssystemen (Linux, Windows und Mac OS) funktioniert.
Zudem kann er bereits jetzt schon auf verschieden NAS und Routern installiert werden, da er komplett in python geschrieben ist.
Unterstützt aktuell ca. 10 FileHoster (YouTube,Rapidshare, Netload,…) inklusive Captcha-Erkennung. Zusätzlich auch normale FTP-/HTTP-Downloads.
Wer schon immer auf der Suche nach einer schönen Lösung zum Konvertieren von Audio Dateien unter Gnome war, wird eventuell mit der hier vorgestellten Lösung Gnac füdig.
Getreu dem Motto “Write programs that do one thing and do it well”, kommt Gnac mit einem sehr minimalistischen Interface daher und führt bereits in sehr wenigen Schritten zum gewünschten Ziel Format.
Einigen von euch wird eyeOS ein Begriff sein. Es ist eine Art virtueller Computer, den man vom Browser aus bedienen kann. Eine Arbeitsplattform mit den wichtigsten Programmen.
Nun hat das eyeOS Team gestern in ihrem Blog über die neue stabile Version 2.2 geschrieben, mit der auch ein eigener Installer für den eigenen Webserver mit kommt.
Die Installation auf dem eigenen Server dauert nun nur noch wenige Minuten.
Gestern bin ich durch Lifehacker auf das OpenSource Projekt phpVirtualBox, eine webbasierende Oberfläche für die VirtualBox gestossen.
Aktuell befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase (Version 0.3) funktioniert aber (zumindest unter Linux) bereits sehr gut und bietet alle gängigen VirtualBox Funktionen.
Alles was man benötigt ist die VirtualBox, einen Webserver und die Source von phpVirtualBox.
Wer selber einen eigenen Linux-Server verwalten muss, der ist fast gezwungen den Server zu überwachen, wenn sich darauf beispielsweise produktive Webseiten befinden.
Doch was macht man während den Ferien, wenn man teilweise ohne Internet unterwegs ist? Dabei kann die Software Monit helfen.
Mit ihr kann man Dienste, System-Ressourcen oder Dateien/Verzeichnisse überwachen und bei Problemen automatisch bestimmte Aktionen ausführen lassen.