Jeffrey 20. Februar 2010
Zattoo ist eine kostenlose Software, mit welcher man TV auf dem Computer ohne TV-Karte also über das Internet anschauen kann.
Vor einiger Zeit gab es dafür auch einen Linux Client, welcher aber nach einiger Zeit – wegen diversen Gründen – nicht mehr angeboten wurde.
Nun hat Zattoo seine Meinung wieder geändert und bietet wieder einen Linux Client (als DEB-Paket) an. Er kann also unter Debian, Ubuntu oder auch Linux Mint verwendet werden.

Den ganzen Beitrag lesen »
Jeffrey 13. Februar 2010
Unter Linux gibt es neben dem vi jede Menge andere Editoren (Terminal). Ich persönlich kann mir die Befehle für den vi nicht wirklich merken und vergesse diese immer mal wieder.
Als Alternative benutze ich nun seit einiger Zeit Nano zum Bearbeiten von Dateien im Terminal von Linux. Unter Windows bleibe ich natürlich weiterhin bei “meinem” Notepad++.
Im Nano gibt es nur einen Modus, mit dem man Text einfügen / ändern oder auch löschen kann. Spezielle Funktionen kann man im Zusammenhang mit der CTRL-Taste benutzen.

Den ganzen Beitrag lesen »
Jeffrey 9. Februar 2010
Pinta ist ein Grafikprogramm, welches ähnlich bzw. als Klon zu Paint.NET entwickelt wurde. Dabei ist es gerade in der Version 0.1 erschienen. Es ist speziell für Linux gebaut, funktioniert jedoch auch unter Windows oder Mac OS X.

Aktuell werden Standard-Werkzeuge wir Pinsel, Stifte und Formen unterstützt. Auch sind bereits einige Effekte wie Sepia oder Schwarz-Weiß integriert. Weiterhin kann bereits mit verschiedenen Ebenen gearbeitet werden.
Den ganzen Beitrag lesen »
Jeffrey 5. Februar 2010
Unter Linux oder zumindest mal unter Ubuntu können standardmäßig keine Rar-Archive entpackt werden. Um dies zu ändern kann man ganz einfach vor gehen und sich das Programm “rar” installieren.
- Terminal öffnen
- Als root anmelden (sudo su)
- apt-get install rar

Jeffrey 30. Januar 2010
Auf Linux Systemen kann man standardmäßig keine Windows-Programme installieren. Die kann aber durch die Installation von Wine grundsätzlich geändert werden.
Wine ist eine Software, welches einem erlaubt Windows-Programme auf anderen Betriebssystemen wie Linux, Solaris oder auch Mac OS X zu installieren.
Gleich im Anschluss eine kleine Anleitung, welche zeigt, wie Wine unter Linux (in meinem Fall Ubuntu) installiert werden kann.
Den ganzen Beitrag lesen »
Jeffrey 17. Januar 2010
Das kleine Terminal-basierende Tool bwm-ng ist dazu da, den aktuellen Netzwerk-Traffic in einer Tabelle darzustellen. Dabei steht “Rx” für herunterladen und “Tx” für uploaden.
Installieren kann man das kleine Tool über den apt-get Befehl (sudo apt-get install bwm-ng). Anschliessend kann es über “bwm-ng” aufgerufen werden:

Wer weitere Parameter benötigt, findet sie in diesem Handbuch oder auch während bwm-ng läuft per Tastendruck auf “h”.
Auf ubuntugeek werden übrigends noch jede Menge andere terminal-basierende Tools zur Überwachung des Netzwerk-Verkehrs vorgestellt.
Jeffrey 15. Januar 2010
Viele von euch werden virtuelle Computer zu Testzwecken oder auch für die produktive Einsätze verwenden. Dabei gibt es viele Virtualisierungs-Plattformen wie etwa Vmware, Microsoft Virtual PC oder eben auch die Virtual Box.

In dieser kleinen Anleitung möchte ich euch zeigen, wie man die Virtual Box unter Linux genauer gesagt Ubuntu 9.10 installieren kann.
Den ganzen Beitrag lesen »
Jeffrey 13. Januar 2010
Ich habe gestern eine kleine Anleitung geschrieben, wie man einen Ubuntu-Rechner von Windows aus steuern kann. Nun möchte ich euch hier noch kurz zeigen, wie ihr einen Ubuntu-Rechner in eine Windows-Arbeitsgruppe aufnehmen könnt.
Dazu muss Samba auf dem Ubuntu Rechner installiert werden. Die kann man entweder über das Software-Center oder über das Terminal (apt-get install samba) erledigen. Anschliessend findet man Samba unter dem Menü System – Systemverwaltung – Samba. Im Konfigurationsfenster von Samba muss man nun unter Einstellungen – Server-Einstellungen die entsprechende Arbeitsgruppe eintragen:

Der Ubuntu-Rechner sollte nun in der Arbeitsgruppe ersichtlich sein. Auch können in Samba natürlich auch Freigabeberechtigungen definiert werden, was im Ubuntu-Wiki sehr gut erklärt ist.