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	<title>infoblog.li &#187; Linux</title>
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	<description>Dein Informatik Blog</description>
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		<title>Erfahrungsbericht: IPFire auf einem ALIX Board</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 20:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In verschiedenen anderen Beiträgen bin ich auf die Thematik Firewall Eigenbau eingegangen und habe dabei unter anderem IPFire und die ALIX Board’s kurz vorgestellt. Nach verschiedenen Tests und Versuchen möchte ich ein kurzes Fazit zu diesem Konstrukt abgeben. Die Installation &#8230; <a href="http://infoblog.li/erfahrungsbericht-ipfire-auf-einem-alix-board/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen anderen Beiträgen bin ich auf die Thematik <strong>Firewall Eigenbau</strong> <a href="http://infoblog.li/?s=ipfire&amp;submit=Suche" class="liinternal">eingegangen</a> und habe dabei unter anderem IPFire und die ALIX Board’s kurz vorgestellt.</p>
<p>Nach verschiedenen Tests und Versuchen möchte ich ein kurzes Fazit zu diesem Konstrukt abgeben. Die Installation habe ich ja <a href="http://infoblog.li/tutorial-ipfire-auf-einem-alix-board-installieren/" class="liinternal">bereits erklärt</a>.</p>
<p>IPFire ist eine Firewall-Lösung, die man für sehr <strong>viele Einsatzszenarien</strong> verwenden kann. Viele Funktionen sind bereits standardmässig mit dabei, der ganze Rest kann bequem mit dem mitgelieferten Paketmanager nachinstalliert werden.</p>
<p>Bei der Installation, welche ich vor einigen Wochen durchgeführt habe, ging es darum eine <strong>einfache Firewall</strong> bereitzustellen. Neben der eigentlichen Firewall-Funktion (eingehend und ausgehend) habe ich einen DHCP– und DNS-Server eingerichtet. Ebenso ein Webproxy mit Cache-Verwaltung und URL-Filter. Und zum Schluss ein <a href="http://infoblog.li/openvpn-sicherer-remotezugriff-auf-das-eigene-netzwerk/" class="liinternal">OpenVPN-Server</a> für den Fernzugriff.<span id="more-12036"></span></p>
<p>Alle dieser erwähnten Dienste sind bei IPFire von Haus aus dabei und müssen nur noch konfiguriert werden. Was die Anzahl der <strong>Einstellungsmöglichkeiten</strong> betrifft wird man nicht enttäuscht. Jeder dieser Dienste direkt über das Webinterface sehr detailliert konfiguriert werden.</p>
<p>Mit der <strong>Übersichtlichkeit</strong> der Oberfläche bin ich grundsätzlich zufrieden. Nachdem ich mir einen Überblick über die einzelnen Funktionen verschafft habe, kam ich sehr gut damit zurecht.</p>
<p>Einzig die Log-Ansicht gefällt mir persönlich nicht sehr gut. Aber das ist für mich kein Problem, da ich mir die Logs prinzipiell über SSH anschaue. Da kann ich dann auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tail_(Unix)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">tail benutzen</a>, was speziell dann hilfreich ist wenn ich überprüfen möchte, an welchem Port eine bestimmte Kommunikation scheitert.</p>
<p>Toll fände ich es auf alle Fälle auch, wenn man sich über gewisse Ereignisse und Probleme <strong>per E-Mail benachrichtigen</strong> lassen könnte. Man kann viele Werte zwar <a href="http://wiki.ipfire.org/de/addons/net-snmp/start" target="_blank" class="liexternal">mit SNMP</a> abfragen, aber nicht jeder hat die passende Infrastruktur dazu. Ähnlich wie das <a href="http://www.synology.com/dsm/business_server_management_notification.php?lang=deu" target="_blank" class="liexternal">bei Synology</a> möglich ist wäre cool.</p>
<p>Was die <strong>Ressourcenauslastung</strong> betrifft, sind von den 256 MB RAM durchschnittlich noch rund 20% frei. Die CPU ist kaum ausgelastet. Da sind durchschnittlich noch über 80% frei.</p>
<p>CPU ist also kein Problem, was das RAM anbelangt wären aber 500 MB bestimmt keine schlechte Idee. Leider kann man das ALIX board aber nicht aufrüsten. Zumindest ist mir keine Möglichkeit bekannt. Für <a href="http://wiki.ipfire.org/de/configuration/services/ids" target="_blank" class="liexternal">Snort (IDS)</a> hat es aus diesem Grund leider nicht mehr ausgereicht.</p>
<p>Zusammengefasst bin ich der Meinung, dass man sich mit einem <a href="http://pcengines.ch/alix.htm" target="_blank" class="liexternal">ALIX board</a> und <a href="http://www.ipfire.org/" target="_blank" class="liexternal">IPFire</a> eine anständige und vor allem <strong>kostengünstige Firewall</strong> aufbauen kann, die für das Heimnetzwerk oder ein kleines Unternehmen auf alle Fälle ausreicht.</p>
<p>Habt ihr Fragen zu IPFire im Zusammenhang mit einem ALIX Board? Dann ab damit in die Kommentare!</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Dateien mit GPG verschlüsseln: Tutorial</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 20:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dezember habe ich erwähnt, dass ich die Backups von meinem Server unter anderem bei Amazon S3 ablege — verschlüsselt. Darin habe ich beschrieben, wie man Dateien vom Linux Rechner zu Amazon S3 kopieren kann. Auf die Verschlüsselung bin ich &#8230; <a href="http://infoblog.li/dateien-mit-gpg-verschluesseln-tutorial/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember habe ich erwähnt, dass ich die Backups von meinem Server unter anderem <a href="http://infoblog.li/amazon-s3-backup/" class="liinternal">bei Amazon S3 ablege</a> — <strong>verschlüsselt</strong>. Darin habe ich beschrieben, wie man Dateien vom Linux Rechner zu Amazon S3 kopieren kann. Auf die Verschlüsselung bin ich hingegen nicht weiter eingegangen. Das möchte ich nun «nachholen»:</p>
<p>Die Dateien werden bei mir mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Privacy_Guard" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">GPG</a> verschlüsselt. Eine kleine <strong>Anleitung zu GPG</strong> habe ich hier bereits schon <a href="http://infoblog.li/bash-script-dateien-verschluesseln-und-per-ftp-hochladen/" class="liinternal">veröffentlicht</a>. Jedoch habe ich dort die Methode Passwort verwendet. Mittlerweile habe ich gelernt, dass es schlauer ist das Ganze mit dem <strong>Public-Key-Verfahren</strong> zu realisieren. Ist sicherer und schlussendlich auch einfacher.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrisches_Kryptosystem" target="_blank" rel="nofollow" class="liimagelink"><img title="Public key cryptography" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/public-key-cryptography-600x380.png" alt="" width="600" height="380" /><span id="more-11977"></span></a></p>
<p>Die <strong>Verschlüsselung</strong> funktioniert so: Man erstellt sich ein Schlüsselpaar (sofern man noch keines hat) und kopiert darauf hin den öffentlichen Schlüssel auf die Rechner, auf welchen man Dateien verschlüsseln möchte. Die Dateien verschlüsselt man dort mit GPG und dem öffentlichen Schlüssel.</p>
<p>Die <strong>Entschlüsselung</strong> funktioniert genau umgekehrt, denn dazu muss man im Besitz des Privaten-Schlüssels sein. Der Private-Schlüssel ist — einfach ausgedrückt — vergleichbar mit einem Passwort in Form einer Datei.</p>
<p>Der Vorgang (im Bild beschrieben) nennt sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrisches_Kryptosystem" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Asymmetrische Verschlüsselung</a> und bietet gegenüber der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrisches_Kryptosystem" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Symmetrischen Verschlüsselung</a> (gleicher Schlüssel) verschiedene Vorteile.</p>
<p>Im ersten Schritt wird der Schlüssel mit dem dazugehörigen Befehl <strong>erzeugt</strong>. Dabei müssen noch einige Informationen ausgefüllt werden.</p>
<pre>gpg --gen-key</pre>
<ul>
<li>Die Einstellung «RSA und RSA» ist für den Schlüsseltyp OK.</li>
<li>Schlüsselgrösse: Je höher, desto besser</li>
<li>Ablaufdatum: Nicht zwingend notwendig</li>
<li>Persönliche Informationen: Eintragen</li>
<li>Passphrase: Würde ich empfehlen, da der Private-Schlüssel ansonsten ungeschützt verwendet werden kann</li>
</ul>
<p>Der Öffentliche– und der Private-Schlüssel (sowie einige zusätzlichen Dateien) werden nach der Erstellung — welche einige Sekunden-Minuten dauern kann — im Ordner .gnupg im Homeverzeichnis (/home/benutzername/…) <strong>gespeichert</strong>.</p>
<ul>
<li>Privater Schlüssel: secring.gpg</li>
<li>Öffentlicher Schlüssel: pupring.gpg</li>
</ul>
<p>Wie in der Einleitung erwähnt, kopiert man den öffentlichen Schlüssel nun auf das System, auf welchem man Dateien verschlüsseln möchte. Dort startet man den Importvorgang:</p>
<pre>gpg --import pupring.gpg</pre>
<p>Sobald der Import erfolgreich abgeschlossen ist, kann man den Schlüssel zum <strong>Verschlüsseln</strong> von Dateien verwenden. Hier gibt es zwei Parameter. Einmal muss man den Namen des Empfängers angeben. In diesem Fall ist man selber der Empfänger und muss daher den eigenen Namen eingeben, welchen man beim Generieren des Schlüsselpaars verwendet hat. Im zweiten Parameter wird festgelegt, welche Datei man verschlüsseln möchte.</p>
<pre>gpg --encrypt -a --recipient "Jeffrey Nigg" datei.txt</pre>
<p>Der Vorgang dauert dann seine Zeit. Kommt auf die Prozessorleistung und die Grösse der Datei an. Schlussendlich wird die Datei als datei.txt.asc abgespeichert.</p>
<p><strong>Entschlüsseln</strong> kann man die Datei dann wiederum nur auf dem Computer, wo man das Schlüsselpaar erstellt hat bzw. genauer gesagt, wo eine Kopie des Privaten-Schlüssels liegt. Diesen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GnuPG" target="_blank" class="liexternal">kann man</a> natürlich auf weitere Systeme kopieren. Der Private-Schlüssel muss aber zwingend vertraulich behandelt und <a href="http://infoblog.li/?s=backup&amp;submit=Suche" class="liinternal">zusätzlich gesichert</a> werden.</p>
<div>
<pre>gpg --decrypt --output ausgabe.txt eingabe.txt.asc</pre>
</div>
<p>Auch dieser Vorgang benötigt seine Zeit. Wiederum abhängig von der Prozessorleistung und der Grösse der Datei.</p>
<p>Durch die Verwendung von einem Schlüsselpaar kann man das Verschlüsseln von Dateien einfach <strong>automatisieren</strong>. Bei mir auf dem Server beispielsweise wird mit dem Backup-Script zuerst ein unverschlüsseltes Backup auf der Festplatte abgespeichert, welches dann anschliessend verschlüsselt bei Amazon gesichert wird.</p>
<p>GPG kann nicht nur unter Linux/Unix, sondern <strong>auch unter Windows</strong> verwendet werden. <a href="http://gpg4win.de/index-de.html" target="_blank" class="liexternal">Gpgp4win</a> nennt sich die passende Alternative. Wahlweise über die GUI oder eben auch die Konsole bedienbar.</p>
<p>Für GPG gibt es neben der Dateiverschlüsselung noch verschiedene andere <strong>Anwendungsmöglichkeiten</strong>: Beispielsweise für eine <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ProdukteTools/Gpg4win/gpg4win_node.html" class="liinternal">sichere und signierte E-Mail Kommunikation</a>.</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Webserver absichern: IPS mit Fail2ban und iptables</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spannender Artikel, den Robin vor einigen Tagen im ubuntublog veröffentlicht hat. Es geht darum den von mir eingesetzten Webserver, nginx mit dem simplen Intrusion Prevention System (IPS) Fail2ban zu erweitern und dies dann mit iptables zu verknüpfen. Fail2ban interagiert mit dem error-log von &#8230; <a href="http://infoblog.li/webserver-absichern-ips-mit-fail2ban-und-iptables/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Artikel, den Robin vor einigen Tagen im ubuntublog <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/http-authentifizierung-von-nginx-mit-fail2ban-verknupfen" target="_blank" class="liexternal">veröffentlicht hat</a>. Es geht darum den von mir eingesetzten Webserver, <a href="http://infoblog.li/vergesst-apache-und-installiert-nginx/" target="_blank" class="liinternal">nginx</a> mit dem simplen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intrusion_Prevention_System" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Intrusion Prevention System</a> (IPS) <a href="http://www.fail2ban.org/wiki/index.php/Main_Page" target="_blank" class="liexternal">Fail2ban</a> zu erweitern und dies dann mit <strong>iptables</strong> zu verknüpfen.</p>
<p><strong>Fail2ban</strong> interagiert mit dem <strong>error-log</strong> von nginx und überprüft dieses auf fehlerhafte Logins. Im konkreten Fall auf fehlerhafte <a href="http://wiki.nginx.org/HttpAuthBasicModule" target="_blank" class="liexternal">Auth-Basic</a> Logins. Nach x fehlerhaften Versuchen wird die entsprechende IP-Adresse temporär oder dauerhaft via iptables gesperrt. Funktioniert natürlich auch mit anderen Log-Dateien. Die auth.log (SSH) ist etwa direkt schon in Fail2ban vorkonfiguriert.</p>
<p>Ganz spannend wäre natürlich, wenn man das Konstrukt zu einer minimalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Application_Firewall" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Web Application-Firewall</a> <strong>ausbauen</strong> könnte.<span id="more-11446"></span></p>
<p>Als simple Funktion könnte ich mir ein dazu etwa <strong>WordPress</strong> Plugin vorstellen, welches die <strong>fehlerhaften Login-Versuche</strong> in eine Log-Datei schreibt, die dann ebenfalls mit Fail2ban ausgelesen und verarbeitet werden kann. Werde mal schauen, ob es bereits ein entsprechende Plugin gibt. Ansätze ohne iptables, sondern rein WordPress basiert gibt es ja mit <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/limit-login-attempts/" target="_blank" class="liwp">Limit Login Attempts</a> schon. Hat jemand von euch so was im Einsatz? Eventuell sogar zusammen mit Fail2ban oder generell iptables?</p>
<p>Insgesamt sind Fail2ban und aber auch <a href="http://denyhosts.sourceforge.net/" target="_blank" class="liexternal">DenyHosts</a> zwei einfache Möglichkeiten seinen Server <strong>etwas sicherer</strong> zu gestalten und herkömmliche Angriffe abzuwehren. Zumindest dann, wenn man nicht die nötige Infrastruktur oder die finanziellen Mittel hat, um eine dedizierte Firewall mit integriertem IDS/IPS zu betreiben oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Snort" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">snort </a>auf einem separaten Host einzusetzen. Trifft speziell auf <strong>gewöhnliche vServer</strong> zu, bei denen man die Security im Normalfall direkt auf dem Server selber definieren muss.</p>
<p>An die Server-Besitzer unter Euch: Hat jemand Tools im Bereich IDS oder IPS im Einsatz? Wenn ja, welche?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Firewall Eigenbau: ALIX und Linux</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 14:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ich im letzten Beitrag die Raspberry PI vorgestellt habe, hat mich das Mini-PC Fieber gepackt und ich habe mit den einen oder anderen Arbeitskollegen darüber diskutiert. Nicht lange hat es gedauert, bis das Stichwort Firewall gefallen ist. Ein Arbeitskollege &#8230; <a href="http://infoblog.li/firewall-eigenbau-alix-und-linux/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich im letzten Beitrag <a href="http://infoblog.li/mini-rechner-raspberry-pi-spannend-aber-wofuer/" target="_blank" class="liinternal">die Raspberry PI</a> vorgestellt habe, hat mich das <strong>Mini-PC</strong> Fieber gepackt und ich habe mit den einen oder anderen Arbeitskollegen darüber diskutiert. Nicht lange hat es gedauert, bis das Stichwort <strong>Firewall</strong> gefallen ist. Ein Arbeitskollege hat erwähnt, dass er als Firewall ein <strong>ALIX Board</strong> mit installierter <a href="http://m0n0.ch/wall/" target="_blank" class="liexternal">monowall</a> einsetzt. Fand ich sehr spannend, daher habe ich weiter darüber recherchiert.</p>
<p>Diese Boards wurden vom Schweizer Hersteller <a href="http://www.pcengines.ch/alix.htm" target="_blank" class="liexternal">PC Engines</a> entwickelt und sind dafür ausgelegt möglichst <strong>klein</strong> zu sein und <strong>wenig Strom</strong> (ca. 5 Watt) zu verbrauchen. Dennoch eignen sie sich für verschiedene Zwecke: Beispielsweise als Hardware für eine Firewall oder einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thin_Client" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Thin-Client</a>. Ausser dem Netzteil ensteht zudem praktisch <strong>keine Hitze</strong>, womit auch der <strong>Lüfter überflüssig</strong> wird.<span id="more-11370"></span></p>
<p>Es gibt verschiedene Modelle. Mehr oder weniger besteht das Board jedoch aus einem 500 MHz Geode Prozessor und 256 MB Ram. Speicherplatz via CompactFlash. Preislich zahlt man für das board, gehäuse, netzteil und 8GB CF zusammen nicht mehr wie 150 CHF.</p>
<p>Anschliessend hat man die Qual der Wahl, was das passende <strong>Firewall-Projekt</strong> angeht. Es gibt an dieser Stelle zahlreiche <strong>Open Source</strong> Lösungen die sehr gut mit einem ALIX-board zusammen arbeiten. Eine Auswahl daraus: <a href="http://m0n0.ch/wall/" target="_blank" class="liexternal">Monowall</a>, <a href="http://www.pfsense.org/" target="_blank" class="liexternal">pfSense</a>, <a href="http://www.endian.com/de/community/overview/" target="_blank" class="liexternal">Endian Firewall Community</a>, <a href="http://www.ipcop.org/" target="_blank" class="liexternal">IPCop</a> und <a href="http://www.ipfire.org/" target="_blank" class="liexternal">IPfire</a>.</p>
<p><strong>Mein Favorit?</strong> Bis jetzt noch nicht getestet, aber IPFire macht mir einen soliden Eindruck. Regelmässige Updates und eine ganze Menge <a href="http://wiki.ipfire.org/de/addons/start" target="_blank" class="liexternal">Erweiterungen</a> verfügbar. So auch Snort mit Guardian (IDS + IPS) oder ClamAV (Virenscanner).</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/02/ipffire-webinterface.png" rel="lightbox[11370]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-11386" title="IPFire Webinterface" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/02/ipffire-webinterface-600x269.png" alt="" width="600" height="269" /></a></p>
<p>Werde ich die Tage in einer virtuellen Maschine testen. Sollte mir das Ganze taugen, kaufe ich ein solches ALIX board dazu und installiere IPFire darauf. Kann es aktuell sehr gut für den Einsatz als Firewall bei einem Bekannten von mir brauchen</p>
<p>PS: Sollte der Raspberry PI auch mal noch einen <strong>zweiten Netzwerkanschluss</strong> erhalten  - was bis jetzt <a href="http://www.raspberrypi.org/forum/features-and-requests/network-oriented-version-of-raspberry-pi" target="_blank" class="liexternal">laut Forum</a> aber noch nicht als Ziel angesehen wird — könnte auch dieser eine interessante Alternative zu den ALIX boards darstellen. Bietet noch mehr Leistung und ist (zumindest in der aktuellen Version) günstiger wie die ALIX Modelle.</p>
<p>Was habt ihr für Firewall-Lösungen im Einsatz? Setzt jemand auf die ALIX boards? Eventuell auch noch IPFire dazu?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Datensicherung in die Amazon S3 Cloud</title>
		<link>http://infoblog.li/amazon-s3-backup/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz angeschnitten und dann heute auch gleich schon umgesetzt. Es geht um das Thema Backup im Zusammenhang mit den Web Services von Amazon, genauer gesagt der Cloud-Speicherlösung Amazon S3. Ich habe die Tage nach einer Lösung gesucht um meinen Web– und &#8230; <a href="http://infoblog.li/amazon-s3-backup/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz <a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/R4SbS4bjUvW" target="_blank" class="liinternal">angeschnitten</a> und dann heute auch gleich schon umgesetzt. Es geht um das Thema Backup im Zusammenhang mit den Web Services von Amazon, genauer gesagt der <strong>Cloud-Speicherlösung</strong> <a href="http://aws.amazon.com/de/s3/" target="_blank" class="liexternal">Amazon S3</a>.</p>
<p>Ich habe die Tage nach einer <strong>Lösung gesucht</strong> um <a href="http://infoblog.li/vergesst-apache-und-installiert-nginx/" target="_blank" class="liinternal">meinen</a> Web– und Datenbank-Server ordentlich zu sichern. Bis anhin habe ich dazu einen zweiten vServer verwendet. Das Backup an sich habe ich dann mit <a href="http://rsnapshot.org/" target="_blank" class="liexternal">rsnapshot</a> gemacht. Nachteil am ganzen <strong>Konzept</strong>: Der Server steht beim gleichen Hoster wie auch der Hauptserver. Ebenso hatte ich mit diesem Backup-vServer einen weiteren Server zu managen, was Zeit in Anspruch nimmt.</p>
<p>Als Alternative habe ich nun eben <strong>Amazon S3 für mich entdeckt</strong>. Damit kann ich meine <strong>Backups </strong>weit weg, in Irland speichern und habe zudem eine extrem hohe Verfügbarkeitsgarantie. Preislich für meine Zwecke ganz OK.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-10796" title="Amazon Webservices" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/amazon-cloud-600x142.png" alt="" width="600" height="142" /><span id="more-10778"></span></p>
<p>50 GB Speicher <strong>kosten</strong> bei Amazon S3 in Irland monatlich 7 Dollar. Hinzu kommen dann noch die Anfragegebühren und die Übertragung ausgehender Daten (im Restore Fall), aber das sind maximal 2–3 Dollar, mehr nicht. Monatlich also knapp 10 Dollar. Im Vergleich: Der Backup-Server (<a href="http://www.hosteurope.de/produkte/Virtual-Server-Linux" target="_blank" class="liexternal">von HostEurope</a>) hat monatlich 13 Euro gekostet und bietet ebenfalls 50 GB Speicher. <a href="http://calculator.s3.amazonaws.com/calc5.html" target="_blank" class="liexternal">Nachrechnen </a>sehr einfach.</p>
<p>Natürlich kann man die beiden Produkte nicht einfach so direkt <strong>vergleichen</strong>, denn der Server hat ja noch ne CPU und RAM, aber ich habe ihn ja so oder so nur für die Backups und nicht zum Rechnen benötigt. Ebenso habe ich <strong>bei S3 den Vorteil</strong>, dass ich mich um nichts kümmern muss. Einrichten und gelegentlich überprüfen und der Rest passiert automatisiert.</p>
<p>Es gibt <strong>verschiedene Tutorials</strong>, die den Weg vom Server bis zu S3 und dem Automatisieren beschrieben. <a href="http://www.problogdesign.com/how-to/automatic-amazon-s3-backups-on-ubuntu-debian/" target="_blank" class="liexternal">Michael Martin</a> hat das Ganze beispielsweise in Verwendung von <a href="http://www.nongnu.org/duplicity/" target="_blank" class="liexternal">Duplicity</a> beschrieben und Schritt für Schritt erklärt. Inklusive Client-seitiger Verschlüsselung der Daten — bei Bedarf. Für die Verwendung von S3 und Duplicity <a href="http://www.brainonfire.net/blog/remote-encrypted-backup-duplicity-amazon-s3/" target="_blank" class="liexternal">darf Boto</a> (phyton-boto) nicht fehlen. Falls es mit Duplicity Probleme gibt — was aktuell bei existierenden EU-Buckets der Fall <a href="https://answers.launchpad.net/duplicity/+question/150801" target="_blank" class="liinternal">ist</a> — eignet sich <a href="http://s3tools.org/s3tools" target="_blank" class="liexternal">s3cmd</a> <a href="http://packages.ubuntu.com/lucid/s3cmd" target="_blank" class="liexternal">als</a> Alternative.</p>
<div id="attachment_10794" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-10794" title="S3 Backup" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/s3-backup.jpg" alt="" width="560" height="290" /><p class="wp-caption-text">Bild: Michael Martin (problogdesign.com)</p></div>
<p>Amazon S3 kann man auch sehr gut für <strong>Online-Backups</strong> im <a href="http://infoblog.li/online-backup-must-have-oder-nice-to-have/" target="_blank" class="liinternal">Home-Bereich verwenden</a>, sofern man nicht gerade vor hat seine komplette Multimedia-Sammlung zu sichern, was preislich dann sehr wahrscheinlich nicht mehr ganz im Budget liegt. <a href="http://infoblog.li/?s=duplicati&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Mit Duplicati</a> geht das auch fast von selber und nach der Einrichtung vollautomatisch.</p>
<p>Bei den Amazon Web Services, wozu auch S3 gehört ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man sich davor damit befasst und sich einen Überblick verschafft. Wie ich es schon <a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/R4SbS4bjUvW" target="_blank" class="liinternal">auf Google+ geschrieben</a> habe, ist speziell das <strong>Berechtigungs-Konzept</strong> recht komplex. Aus Konto erstellen und loslegen wird nichts. Als Alternative wird in vielen Tutorials geraten den Master-Key vom eigenen Konto für den Zugang zu nehmen, anstatt einen einzelnen Benutzer anzulegen und diesem separate Berechtigungen zuzuteilen. <strong>Ich rate davon ab!</strong></p>
<p>PS: Im Kauf gegen etwas weniger Verfügbarkeit (immer noch 99.99%) bietet Amazon <a href="http://aws.amazon.com/de/s3/" target="_blank" class="liexternal">ein spezielles Angebot</a>, bei welchem der Speicher fast 50% günstiger ist: Reduced Redundancy Storage. Eine Überlegung wert. Lohnt sich vor allem bei grossen Datenmengen. Bei RRS gilt jedoch die folgende Aussage zu beachten: «Diese Zuverlässigkeitsstufe entspricht einem jährlich zu erwartenden Verlust von 0,01 % der Objekte».</p>
<p>Nutzt jemand von euch Amazon S3 oder einen ähnlichen Dienst? Zu welchem Zweck ist es bei euch im Einsatz? Was sind eure Erfahrungen damit?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Vergesst Apache und installiert Nginx!</title>
		<link>http://infoblog.li/vergesst-apache-und-installiert-nginx/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer meinen Stream bei Google+ fleissig verfolgt, der hat es bestimmt schon mitbekommen: Ich habe mich in letzter Zeit das eine oder andere Mal mit dem Webserver Nginx, einer Alternative für den klassischen Apache befasst. Als Anstoss dazu hat ein &#8230; <a href="http://infoblog.li/vergesst-apache-und-installiert-nginx/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer <a href="https://plus.google.com/u/1/115587560869006610033" target="_blank" class="liinternal">meinen Stream bei Google+</a> fleissig verfolgt, der hat es bestimmt schon mitbekommen: Ich habe mich in letzter Zeit das <a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/3C9qpb7ct6D" target="_blank" class="liinternal">eine </a><a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/5cQ6TBqyKRG" target="_blank" class="liinternal">oder</a> <a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/bMocC3jYBT6" target="_blank" class="liinternal">andere</a> Mal mit dem <strong>Webserver Nginx</strong>, einer Alternative für den klassischen Apache <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nginx" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">befasst</a>.</p>
<p>Als Anstoss dazu hat ein Artikel zum Thema <strong>WordPress beschleunigen</strong> von <a href="http://www.nodch.de/wordpress-webseite-mit-nginx-auf-ubuntu-server-beschleunigen/3014/" target="_blank" class="liexternal">Steffen bei Nodch gedient</a>, der an einem erfreulichen Beispiel zeigt, was Nginx drauf hat und warum sie (?) besser wie Apache ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10732" title="Apache vs. Nginx" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/nginx-apache.png" alt="" width="600" height="145" /></p>
<p>Nach verschiedenen Versuchen und Tests auf lokalen, virtuellen Rechnern habe ich mich dann dazu entschlossen meinen aktuellen Webserver (<a href="http://infoblog.li/mein-erster-eindruck-vom-parallels-plesk-panel-10/" target="_blank" class="liinternal">Apache unter Plesk</a>) <strong>mit Nginx zu ersetzen</strong>.<span id="more-10713"></span></p>
<p>Vorteil von Nginx ist vor allem der von Haus aus <strong>schlichte Aufbau</strong>, was es ermöglicht viele Anfragen auf einmal beantworten zu können. Speziell im Vergleich mit meinem <strong>Plesk Setup</strong> läuft nun auf dem Server nur noch genau das was laufen muss und keine anderen Dienste, die nicht benötigt werden. Bietet nicht nur aus Sicht der Performance sondern auch im Bereich <strong>Sicherheit</strong> verschiedene Vorteile.</p>
<p>Abgerundet wird mein aktueller <strong>Hosting Setup</strong> (<a href="http://infoblog.li/wie-sieht-dein-hosting-setup-aus-blogparade/" target="_blank" class="liinternal">hatten wir ja schon mal</a>) von <a href="http://memcached.org/" target="_blank" class="liexternal">Memcached </a>im Zusammenspiel mit dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/w3-total-cache/" target="_blank" class="liwp">WordPress Plugin W3 Total Cache</a>. Im <strong>Benchmarking</strong> mit meinem eigenen Setup hat sich gezeigt, dass Nginx <strong>bis zu 3x schneller</strong> wie Apache aus der Plesk-Installation ist. <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/programs/ab.html" target="_blank" class="liexternal">Durchgeführt mit AB</a> und verschiedener Anzahl gleichzeitiger Zugriffe und Anzahl Zugriffe.</p>
<p>Weiterführende <strong>Links rund um Nginx</strong>, speziell auch in Kombination mit WordPress gleich im Anschluss:</p>
<ul>
<li><a href="http://codex.wordpress.org/Nginx" target="_blank" class="liwp">Nginx im WordPress Codex</a></li>
<li><a href="http://wiki.nginx.org/Configuration" target="_blank" class="liexternal">Artikel im offiziellen Nginx Wiki</a></li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/nginx" target="_blank" class="liexternal">Ubuntuusers zu Nginx</a></li>
<li><a href="http://suckup.de/linux/ubuntu/nginx-php5-fpm-auf-debianubuntu/" target="_blank" class="liexternal">Anleitung von Voku zu Nginx + PHP5-FPM</a></li>
<li><a href="http://www.cyberciti.biz/tips/linux-unix-bsd-nginx-webserver-security.html" target="_blank" class="liexternal">Top 20 Nginx WebServer Best Security Practices</a></li>
<li><a href="http://aymanh.com/checklist-for-securing-php-configuration" target="_blank" class="liexternal">Checklist for Securing PHP Configuration</a></li>
</ul>
<p>So nebenbei: Natürlich möchte ich mit diesem Artikel nicht alle anderen Webserver <strong>schlecht reden</strong>. Alles kann optimiert werden. An Nginx gefällt mir jedoch, dass das Optimieren schon nach der Installation dabei ist. Und, <a href="https://plus.google.com/110569673423509816572/posts/MHSKXn8NZcW" target="_blank" class="liinternal">Sergej hat ebenfalls angefangen</a> seine Projekte auf Nginx zu migrieren.</p>
<p>Man muss auch immer beachten, dass beispielsweise die Vorteile von Nginx erst dann richtig zum Vorschein kommen, wenn man viele <strong>statische Elemente</strong> ausliefert. Denn für den Rest ist ja PHP im Hintergrund verantwortlich und muss separat optimiert werden.</p>
<p>Solltet ihr diesen Artikel (nicht nur via RSS-Feed) lesen können, seit ihr bereits auf meinem neuen und hoffentlich schnellen Server mit Nginx <strong>ankommen</strong>. Ansonsten spätestens in wenigen Stunden. Bis anhin habe ich noch keine Probleme im Blog gefunden. Sollte euch etwas <strong>Merkwürdiges auffallen</strong>, so bitte ich um kurzes Feedback. Vielen Dank!</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu 11.10 Installation hat doch noch geklappt…</title>
		<link>http://infoblog.li/ubuntu-11-10-installation-hat-doch-noch-geklappt/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 20:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja in den letzten Tagen Probleme mit der Installation von Ubuntu 11.10 auf meinem Hauptrechner. Ausgelöst durch Treiber-Probleme in Verbindung mit meiner Grafikkarte. Dank einem Tipp von Norbert (vielen Dank!) habe ich das Konstrukt bei mir jetzt doch &#8230; <a href="http://infoblog.li/ubuntu-11-10-installation-hat-doch-noch-geklappt/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich <a href="http://infoblog.li/ubuntu-wenn-es-bereits-bei-der-installation-holpert/" target="_blank" class="liinternal">hatte ja</a> in den letzten Tagen Probleme mit der <strong>Installation</strong> von <strong>Ubuntu 11.10</strong> auf meinem Hauptrechner. Ausgelöst durch Treiber-Probleme in Verbindung mit meiner <strong>Grafikkarte</strong>.</p>
<p>Dank einem <a href="http://infoblog.li/ubuntu-wenn-es-bereits-bei-der-installation-holpert/#comment-29058" target="_blank" class="liinternal">Tipp von Norbert</a> (vielen Dank!) habe ich das Konstrukt bei mir jetzt doch noch erfolgreich zum laufen gebracht. Einfache aber funktionierende Lösung: Zuerst Ubuntu 11.04 (LTS) installieren und dann <strong>anschliessend</strong> über die Aktualisierungsverwaltung ein <strong>Upgrade</strong> auf 11.10 durchführen. Die komplette Installation dauert dann so zwar etwas länger, dafür hatte ich anschliessend keine Probleme mehr mit der Grafikkarte!</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/ubuntu-desktop.png" rel="lightbox[10515]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-10517" title="Ubuntu-Desktop" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/ubuntu-desktop-600x337.png" alt="" width="600" height="337" /><span id="more-10515"></span></a></p>
<p>Über den Programmpunkt <strong>zusätzliche Treiber</strong> habe ich nun zusätzlich noch «NVIDIAs beschleunigte Grafiktreiber (Nachträgliche Aktualisierung)» angewählt bzw. installiert.</p>
<p>Also: Ubuntu läuft und die von mir am Meisten benötigten Programme habe ich auch bereits schon installiert. An <strong>Unity</strong> muss ich mich aber zuerst mal noch <a href="http://infoblog.li/freie-software-und-so-linux-als-betriebssystem/#comment-28571" target="_blank" class="liinternal">gewöhnen</a>. Nicht ganz so mein Fall…</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu: Wenn es bereits bei der Installation holpert</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich die Tage ja auf meinem Hauptrechner Zuhause Linux, genauer gesagt Ubuntu installieren. Warum kann hier nachgelesen werden. Gesagt getan: Aktuelle Ubuntu Version (11.10) heruntergeladen und die ISO-Datei direkt als CD gebrannt. Anschliessend natürlich noch das letzte Backup erneuert, &#8230; <a href="http://infoblog.li/ubuntu-wenn-es-bereits-bei-der-installation-holpert/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich die Tage ja auf meinem Hauptrechner Zuhause Linux, genauer gesagt Ubuntu <strong>installieren</strong>. Warum kann <a href="http://infoblog.li/freie-software-und-so-linux-als-betriebssystem/" target="_blank" class="liinternal">hier nachgelesen werden</a>. Gesagt getan: Aktuelle <strong>Ubuntu</strong> Version (11.10) heruntergeladen und die ISO-Datei direkt als <a href="http://www.imgburn.com/" target="_blank" class="liexternal">CD gebrannt</a>. Anschliessend natürlich noch das letzte <a href="http://infoblog.li/duplicati-backup-jobs-mit-wenigen-klicks-erstellen/" target="_blank" class="liinternal">Backup </a><a href="http://infoblog.li/festplatten-images-mit-clonezilla-erstellen-und-wiederherstellen/" target="_blank" class="liinternal">erneuert</a>, obwohl ich die ja eh regelmässig mache.</p>
<p>Im nächsten Schritt wie gewohnt von der CD gestartet. Hat bis hier alles geklappt — viel falsch machen konnte ich ja nicht: Mehr wie F12 drücken war nicht nötig. Kurze Zeit später war ich dann <strong>nicht mehr so begeistert</strong>, da ich den Setup nicht ordentlich starten konnte und der Bildschirm jeweils ähnlich wie <a href="https://launchpadlibrarian.net/69640393/DSC00391.JPG" target="_blank" rel="lightbox[10509]" class="liinternal">auf diesem Bild</a> ausgesehen hat.</p>
<p>Aufgeben? Nein nicht mit mir! Google angeworfen und nach dem Problem gesucht. Ich vermutete ein Problem mit <a href="http://infoblog.li/privates-mein-neuer-computer-der-marke-eigenbau/" target="_blank" class="liinternal">meiner</a> <strong>Grafikkarte</strong> (GeForce GT240), was sich dann auch bestätigt hat. Im Bugtracker von Ubuntu <a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/YFpkMTm6Yv8" target="_blank" class="liinternal">bin ich</a> <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/xserver-xorg-video-nouveau/+bug/763052" target="_blank" class="liinternal">auf ein Ticket</a> von einer Person mit dem selben Problem gestossen. Daraus auch das oben verlinkte Bild.<span id="more-10509"></span></p>
<p>Tatsächlich scheint es so, dass Ubuntu aktuell nicht mit meiner Grafikkarte zurecht kommt. <strong>Treiber-Problem</strong>, <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/xserver-xorg-video-nouveau/+bug/763052/comments/14" target="_blank" class="liinternal">eventuell </a>im Zusammenhang mit Überhitzung. Auch die vorgeschlagenen Lösungen, beispielsweise die <a href="http://www.ubuntu.com/download/ubuntu/alternative-download" target="_blank" class="liexternal">Alternative CD</a> (Textmode) zu versuchen hat nur bedingt geklappt. Hier erscheint nach dem Beziehen der IP-Adresse via DHCP während dem Setup-Assistenten eine leere, graue Seite und weiter geht es nicht.</p>
<p>Aktuell bin ich zumindest <strong>ratlos</strong>, was ich noch probieren könnte. Werde wohl den Bug weiter beobachten und abwarten. <a href="http://linuxmint.com/" target="_blank" class="liexternal">Linux Mint</a> könnte ich noch testen, aber das basiert ja auch auf Ubuntu, daher sehe ich hier meine Chancen eher gering.</p>
<p>Interessantes Thema mit den Treibern im Zusammenhang mit Linux. Vor einigen Monaten habe ich ja beispielsweise genau das Gegenteil <a href="http://infoblog.li/treiberprobleme-unter-windows-7-ubuntu-ausprobieren/" target="_blank" class="liinternal">erlebt und beschrieben</a>…</p>
<p>Für Lösungsvorschläge bin ich natürlich sehr offen. Alternativ bleibt vorerst <a href="http://infoblog.li/?s=windows+7&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Windows 7</a> installiert.</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Freie Software und so: Linux als Betriebssystem?</title>
		<link>http://infoblog.li/freie-software-und-so-linux-als-betriebssystem/</link>
		<comments>http://infoblog.li/freie-software-und-so-linux-als-betriebssystem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 21:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr wisst, ich bin grundsätzlich ein Fan von freier Software und setze daher auch an vielen Stellen auf Open Source, wie man es auch dem einen oder anderen Artikel hier im Blog entnehmen kann. Es ist bei mir aber jedoch &#8230; <a href="http://infoblog.li/freie-software-und-so-linux-als-betriebssystem/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst, ich bin grundsätzlich ein Fan von <strong>freier Software</strong> und setze daher auch an vielen Stellen auf <a href="http://infoblog.li/tag/open-source/" target="_blank" class="liinternal">Open Source</a>, wie man es auch dem einen oder anderen Artikel hier im Blog entnehmen kann.</p>
<p>Es ist bei mir aber jedoch so, dass ich deswegen <strong>nicht gleich</strong> alle anderen Lizenzen ablehne. So kommen bei mir beispielsweise auch verschiedene Out-of-the-box Lösungen <a href="http://infoblog.li/tag/cloud/" target="_blank" class="liinternal">aus der Cloud</a> zum Einsatz, wobei ich teilweise auch hier gerne etwas flexibler oder anders gesagt freier <a href="http://infoblog.li/erwartungen-an-eine-backup-software-duplicati/" target="_blank" class="liinternal">wäre</a>. Auch kommt bei mir Windows, genauer gesagt Windows 7 zum Einsatz. <a href="http://infoblog.li/windows-7-das-beste-betriebssystem-auf-dem-markt/" target="_blank" class="liinternal">Dieser Artikel</a> zeigt meine Meinung dazu eigentlich immer noch sehr zutreffend.</p>
<p>Windows und Fan von freier Software, du spinnst doch! In der Tat eine komische Kombination, daher bin ich hier auch vom Typ Hybrid — und ich komme ganz gut zurecht damit. Eine Mischung zwischen Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Sicherheit wie es mir passt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10464" title="Linux Tux" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/flickr-tux.jpg" alt="" width="640" height="480" /><span id="more-10454"></span></p>
<p>Nun gut, die letzten Tage habe ich mir überlegt, ob ich das Betriebssystem auf meinen Clients zuhause mal <strong>von Windows 7 auf Linux</strong>, genauer gesagt <a href="http://infoblog.li/tag/ubuntu/" target="_blank" class="liinternal">Ubuntu</a> wechseln soll. Auf dem Notebook habe ich es Anfang Jahr <a href="http://infoblog.li/treiberprobleme-unter-windows-7-ubuntu-ausprobieren/" target="_blank" class="liinternal">schon mal probiert</a>, habe dann aber (warum auch immer?) wieder zu Windows zurück gewechselt.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.piriform.com/ccleaner" target="_blank" class="liexternal">CCleaner</a> habe ich mir dann mal einen Überblick über die aktuell installierte<strong> Software</strong> gemacht und überprüft, welche Programme alle <strong>auf Linux lauffähig</strong> sind und wo ich allenfalls auch ohne Probleme auf Alternativen zurückgreifen kann. Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass das bei einem grossen Anteil der Programme kein Problem ist. Zudem passiert bei mir sehr viel <a href="http://infoblog.li/?s=browser+cloud&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">direkt im Browser</a>.</p>
<p>Zum Schluss sind dann aber doch zwei-drei Programme übrig geblieben, bei denen ich immer noch <strong>am rätseln bin</strong>. Das wäre etwa die Microsoft Office Suite (<a href="http://infoblog.li/textverarbeitung-nur-welche-software/" target="_blank" class="liinternal">wobei…</a>) und auch der VMware Player. Beides sind Tools, auf die ich mehr oder weniger durch die Schule bedingt angewiesen bin.</p>
<p>Bei einigen Tools wie etwa <a href="http://www.mailstore.com/de/mailstore-home.aspx" target="_blank" class="liexternal">MailStore Home</a> und dem Programm für meinen <a href="http://infoblog.li/gps-logger-testbericht-holux-gpsport-260/" target="_blank" class="liinternal">GPS-Logger </a>gibt es zwar auch Probleme mit Linux, aber diese Tools benötigte ich nicht täglich und kann sie daher auch <strong>auf einer virtuellen Maschine</strong> zusammen mit der VirtualBox laufen lassen.</p>
<p><strong>Fazit?</strong> Um dem Titel gerecht zu werden, werde ich einfach mal die Frage beantworten, ob ich mir persönlich Linux als (Desktop-)Betriebssystem vorstellen kann. Die Antwort lautet auf alle Fälle ja, nur geht so etwas nicht von heute auf morgen. Ich bin aber einer, der gerne Neues ausprobiert, daher werde es bestimmt noch versuchen. Werde natürlich entsprechend darüber berichten.</p>
<p>Gerne hätte ich mir am kommenden<a href="http://www.linuxday.at/" target="_blank" class="liexternal"> LinuxDay in Dornbirn</a> noch den einen oder anderen Input geholt, leider geht es mir jedoch zeitlich nicht aus.</p>
<p>Auf jeden Fall würde mich jedoch mal interessieren, wie bei euch die Verteilung von freier Software im Gegensatz zu Software mit anderen Lizenzen ausschaut. Was verwendet ihr für ein Betriebssystem? Warum genau das entsprechende System? Habt ihr schon mal auf ein anderes System gewechselt?</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/frenchy/79367707/" target="_blank" class="liexternal">Francois </a>unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" class="liexternal">CC By 2.0</a></p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Eigener Dropbox Server? Zumindest fast!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr wisst, ich bin ein grosser Fan von der Dropbox und habe hier im Blog auch schon einige Beiträge zu diesem Thema geschrieben. In einem separaten Beitrag habe ich verschiedene Einsatzwecke gleich auch zusammen gefasst und meine Gedanken dazu geschrieben. &#8230; <a href="http://infoblog.li/dropbox-server-alternative-sparkleshare/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst, ich bin ein grosser Fan von der <a href="http://www.dropbox.com/" target="_blank" class="liexternal">Dropbox</a> und habe hier im Blog auch schon einige Beiträge zu diesem Thema <a href="http://infoblog.li/?s=dropbox&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">geschrieben</a>. In einem separaten Beitrag habe ich verschiedene Einsatzwecke gleich auch <a href="http://infoblog.li/tipps-gesucht-wo-kann-die-dropbox-ueberall-helfen/" target="_blank" class="liinternal">zusammen gefasst</a> und meine Gedanken dazu geschrieben. <strong>Dateien synchronisieren</strong> auf die einfache Weise — in der <a href="http://infoblog.li/tag/cloud/" target="_blank" class="liinternal">Cloud</a>.</p>
<p>Doch nicht alle Daten gehören in die Cloud, <a href="http://infoblog.li/klarstellung-die-cloud-birgt-auch-gefahren/" target="_blank" class="liinternal">das ist klar!</a> Zumindest nicht in eine öffentliche Cloud, den Begriff an sich kann man ja sehr weitläufig ansehen. Gibt ja auch noch verschiedene andere Formen wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing#Organisatorische_Arten_von_Clouds" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Private Cloud</a>.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mich heute in der Mittagspause mit dem Thema <strong>Dropbox Alternative</strong> befasst. Nein, nicht <a href="https://www.sugarsync.com/" target="_blank" class="liinternal">Wuala</a> oder <a href="https://www.sugarsync.com/" target="_blank" class="liinternal">SugarSync</a>, sondern mit solchen Alternativen, die man <strong>selber hosten</strong>, also auf dem eigenen Server installieren und betreuen kann. Dies hat den Vorteil, dass der Server beispielsweise im eigenen Netzwerk stehen oder die Dateien auf dem Server verschlüsselt (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EncFS" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">EncFS</a> und so) sein können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10384" title="Dropbox Alternativen für den eigenen Server?" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/dropbox_sparkleshare.png" alt="" width="600" height="352" /><span id="more-10374"></span></p>
<p>Eine Möglichkeit, <a href="http://infoblog.li/teamdrive-dropbox-alternative-fuer-den-eigenen-server/" target="_blank" class="liinternal">TeamDrive</a> habe ich bereits schon einmal vorgestellt. Interessant, aber mehr auch  nicht, da man hier zwar seinen eigenen Server nutzen kann, dafür aber aus Lizenzgründen im Speicherplatz (2–10 GB kostenlos) eingeschränkt wird. Zudem kein <a href="http://infoblog.li/tag/open-source/" target="_blank" class="liinternal">Open Source</a>, was ich bevorzugen würde.</p>
<p>Gut, natürlich bin ich nicht nur auf meinen eigenen Beitrag gestossen, sondern habe auch die eine oder andere <strong>Alternative</strong> gesichtet. Darunter etwa <a href="http://ifolder.com/ifolder/get_started" target="_blank" class="liexternal">iFolder</a> (hat es mir aber nicht so wirklich angetan) und die von Phil Cryer an der Defcon <a href="http://t3n.de/news/dropbox-alternativen-open-source-basis-trivial-329713/" target="_blank" class="liexternal">vorgestellte</a> <a href="http://fak3r.com/geek/howto-build-your-own-open-source-dropbox-clone/" target="_blank" class="liexternal">Open Source</a> <a href="http://fak3r.com/geek/defcon-19-taking-your-ball-and-going-home/" target="_blank" class="liexternal">Lipsync</a>. Funktioniert auf Basis von rsync und ssh. Zwar schon ganz interessant, aber zum aktuellen Zeitpunkt wohl eher noch eine Bastellösung, was ich so gelesen habe. Werde ich aber zumindest weiter verfolgen. Auch auf <a href="http://owncloud.org/" target="_blank" class="liexternal">Owncloud </a>bin ich noch gestossen, ist aber eher eine einfache Weblösung wie ein Client-Server Tool.</p>
<p>Weiterhin darf ich <strong>Sparkleshare</strong> <a href="http://sparkleshare.org/" target="_blank" class="liexternal">natürlich nicht vergessen</a>, welches schon <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2666-Ciao-Dropbox-....html" target="_blank" class="liexternal">etwas</a> <a href="http://www.readwriteweb.com/cloud/2011/05/4-ways-to-build-your-own-dropbox.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank" class="liexternal">länger</a> <a href="http://mamu.backmeister.name/praxis-tipps/sparkleshare-freie-alternative-zu-dropbox-ubuntu-one/" target="_blank" class="liexternal">in</a><a href="http://www.aptgetupdate.de/2011/06/27/ausprobiert-sparkleshare-als-dropbox-alternative/" target="_blank" class="liexternal"> den Medien</a> ist. Was ich so gesehen habe ist das Projekt auch recht aktiv im tun, so gibt es schon gut funktionierende Clients für Linux, Mac und auch Android. Die erste Windows Version <a href="https://twitter.com/#!/sparkleshare/status/135807894682746881" target="_blank" class="liinternal">soll wohl</a> noch dieses Jahr bzw. im Frühling dann kommen. Basiert auf Techniken wie SSH (sichere Kommunikation) und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GIT" target="_blank" class="liexternal">GIT</a> für die Speicherung und Versionverwaltung der gespeicherten Dateien. Bis auf den Server für die Benachrichtigungen (aktuell ein öffentlicher IRC Server, <a href="https://github.com/hbons/SparkleShare/wiki/Private-notification-server" target="_blank" class="liinternal">aber anpassbar</a>) kann der komplette Dienst auf eigener Infrastruktur betrieben werden. <a href="http://infoblog.li/?s=datenschutz&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Datenschutz</a>–Technisch von Vorteil. Wie oben angesprochen beispielsweise im LAN oder auf einem verschlüsselten Server.</p>
<p>Ich selber habe bis jetzt noch keinen der genannten Dienste selber installiert. Sobald es die erste Version von Sparkleshare gibt, werde ich das aber auf alle Fälle mal <strong>probieren</strong> und dann bestimmt auch darüber schreiben, wenn es denn etwas zu schreiben gibt.</p>
<p>Zuerst muss ich mir aber mal genau überlegen, <strong>wo ich denn nun was speichern möchte</strong>. Aktuell ist das Ganze noch etwas chaotisch bei mir. Neben den gewöhnlichen Festplatten kommt noch das eine oder andere zum Einsatz: <a href="http://infoblog.li/?s=nas+backup&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">NAS</a> (eher Backup), <a href="http://infoblog.li/ausprobiert-svn-als-versionsverwaltung/" target="_blank" class="liinternal">SVN als Versionsverwaltung</a> und <a href="http://infoblog.li/?s=dropbox&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Dropbox </a>für gemeinsame Projekte. <a href="http://infoblog.li/?s=google+docs&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Google Docs</a> nicht zu vergessen.</p>
<p>Genug von von mir, <strong>eure Meinung</strong> interessiert mich! Wer hat schon mal so eine Dropbox Alternative wie Sparkleshare ausprobiert? Oder anders gefragt: Wo speichert ihr eure Daten?</p>
<p>Bild: Dropbox Press Kit von mir mit Sparkleshare Logo und «?» ergänzt.</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Ausprobiert: SVN als Versionsverwaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommt euch bestimmt bekannt vor: Man arbeitet an einem Dokument und merkt, dass man vor wenigen Tagen etwas aus dem Dokument gelöscht hat, was man nun doch wieder benötigt. Leider innerhalb einer zu kurzen Zeitspanne, dass es nicht mehr aus &#8230; <a href="http://infoblog.li/ausprobiert-svn-als-versionsverwaltung/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt euch bestimmt bekannt vor: Man arbeitet an einem Dokument und merkt, dass man vor wenigen Tagen etwas aus dem Dokument gelöscht hat, was man nun doch wieder benötigt. Leider innerhalb einer zu kurzen Zeitspanne, dass es nicht mehr aus dem Backup wiederherstellbar ist. Ärgerlich.</p>
<p>Lösung? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine davon ist eine Versionsverwaltung. Mit einer <strong>Versionsverwaltung</strong> kann man <strong>ältere Dateiversionen wiederherstellen</strong> oder mit der aktuellen Version vergleichen.</p>
<p>In der <a href="http://infoblog.li/?s=dropbox&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Dropbox</a> ist beispielsweise so eine Funktion integriert. In der kostenlosen Version aber leider nur 30 Tage zurück und ohne integrierte Diff-Möglichkeit. Also habe ich mich mal mit <strong>Subversion</strong> beschäftigt. Ursprünglich wurde ich mal <a href="http://www.techspread.de/?s=subversion" target="_blank" class="liexternal">durch Patrick</a> darauf aufmerksam. Für den Server ist nicht mehr wie der Apache sowie das Subversion Paket <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/subversion" target="_blank" class="liexternal">nötig</a>. Ich habe hierzu beispielsweise einen <strong>Ubuntu-Server</strong> verwendet.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/09/svn_repo-browser.png" rel="lightbox[9647]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-9660" title="Subversion: Tortoise Repo Browser" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/09/svn_repo-browser-600x394.png" alt="" width="600" height="394" /></a></p>
<p><span id="more-9647"></span></p>
<p>Ist der <strong>Server</strong> einmal soweit eingerichtet benötigt man die entsprechende Software auf dem <strong>Client</strong>. Unter Linux reichen die Command-Line Utilities, für Windows finde ich <a href="http://tortoisesvn.net/" target="_blank" class="liexternal">Tortoise SVN</a> ganz praktisch. Integriert sich in das Windows Kontextmenü und bietet die Möglichkeit die einzelnen Befehle direkt von dort auszuführen. Zudem sieht man anhand der Icons im Explorer gleich den entsprechenden SVN-Status (added, modified, normal, …) der Dateien.</p>
<p>Anschliessend müssen nur noch die gewünschten Dateien und Ordner in die Versionsverwaltung eingecheckt und ein «Working Directory» angelegt werden.</p>
<p><strong>Einsatzmöglichkeiten?</strong> Gibt es natürlich sehr viele. Vor allem bei Entwicklern werden solche Tools zur Versionsverwaltung sehr gerne eingesetzt. Ich schätze es aber auch im Umgang mit <strong>Dokumentationen</strong> oder <strong>wissenschaftlichen Arbeiten</strong>, welche ich beispielsweise in der Schule sehr oft schreiben muss.</p>
<p>Auch kann ich so in der Schule an einer Arbeit arbeiten, welche sich auf dem <strong>USB-Stick</strong> befindet — Zuhause aktualisiere (commite) ich die Datei dann via Tortoise und habe dann direkt auch wieder ein Backup der Datei auf dem SVN-Server und kann später auf diese ältere Dateiversion zurückgreifen, sollte ich sie wieder benötigen.</p>
<p>Ich bin zwar kein Entwickler, schreibe aber auch hin und da wieder mal ein kleines <strong>Script</strong>, da ist das dann natürlich auch ganz praktisch wenn ich auf vorherige Versionen zurückgreifen kann oder den <strong>Changelog</strong> direkt ins SVN auslagern kann.</p>
<p>Auf <strong>Google+ habe ich SVN</strong> ja auch mal <a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/edR3ennAXzv" target="_blank" class="liinternal">kurz erwähnt und festgestellt</a>, dass der Trend aktuell eher Richtung Git (dezentrales Versionsmanagement) geht. Ich bleibe aber nun mal bei SVN, da ich ganz zufrieden bin so wie es ist.</p>
<p>Wer von euch verwendet ein System zur Versionsverwaltung? Welches? Zu welchen Zwecken?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntuusers Wiki als Linktipp für Linux Interessierte</title>
		<link>http://infoblog.li/ubuntuusers-wiki-als-linktipp-fur-linux-interessierte/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 00:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was Desktops angeht bin ich aktuell eher der Windows Benutzer, bei meinen beiden Servern hingegen setze ich voll auf Linux, genauer gesagt auf Ubuntu. Bin sehr zufrieden damit und konnte dabei schon einiges rund um das Thema Unix lernen. Je &#8230; <a href="http://infoblog.li/ubuntuusers-wiki-als-linktipp-fur-linux-interessierte/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Desktops angeht bin ich aktuell eher der Windows Benutzer, bei meinen beiden <a href="http://infoblog.li/hosteurope-es-gibt-nicht-nur-schlechte-hosting-anbieter/" target="_blank" class="liinternal">Servern</a> hingegen setze ich <a href="http://infoblog.li/category/linux/" target="_blank" class="liinternal">voll auf Linux</a>, genauer gesagt auf <strong>Ubuntu</strong>. Bin sehr zufrieden damit und konnte dabei schon einiges rund um das Thema Unix lernen.</p>
<p>Je nach dem, was ich gerade einrichten oder testen möchte, bin ich auf <strong>Anleitungen aus dem Netz</strong> angewiesen. Speziell, wenn ich beispielsweise einen Server-Dienst zum ersten Mal einrichte und damit noch keine Erfahrungen habe ist so ein Tutorial recht praktisch.</p>
<p>Dazu suche ich dann zuerst grundsätzlich immer im <strong>Wiki von Ubuntuusers</strong>. Von den <strong>Themen-Wikis</strong>, die ich kenne auf jeden Fall <a href="http://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank" class="liexternal">eines der Besten</a>.</p>
<p>Darin finden sich sehr <strong>gut geschriebene</strong> und vor allem auch <strong>aktuelle</strong> Artikel. Zudem sind die Wikieinträge<strong> übersichtlich strukturiert</strong> und bieteten — etwa bei der Installation von Serverdiensten — das komplette Wissens-Paket vom Installieren bis hin zu einer möglichken Konfiguration.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/09/ubuntu_wiki.png" rel="lightbox[9607]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-9608" title="Ubuntu  Wiki" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/09/ubuntu_wiki-600x428.png" alt="" width="600" height="428" /></a><span id="more-9607"></span></p>
<p>Praktisch: Viele dieser <strong>Tipps und Tricks</strong> darin können auch sehr gut auf anderen <strong>Unix</strong> basierenden Systemen verwendet werden.</p>
<p>Ebenso hat man bei vielen Artikeln auch gleich die Möglichkeit sich <strong>weitere Informationen</strong> zum Thema einzuholen. Dazu sind etwa Alternativen für Software oder generelle, themenrelevante Links dabei, die einem dabei unterstützen können.</p>
<p>Ubuntu/Linux/Unix Interessierte hier? <a href="http://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank" class="liexternal">Wiki bookmarken</a> lohnt sich meiner Meinung nach auf alle Fälle und erspart oft langes Suchen nach passenden Anleitungen. Auch interessant ist hier <a href="http://tuxsucht.de/" target="_blank" class="liexternal">TuxSucht</a>, welches <a href="http://linuxundich.de/" target="_blank" class="liexternal">Christoph von Linux und Ich</a> entwickelt hat.</p>
<p>Wer von euch kennt das Ubuntuusers Wiki und hat es schon selber als Nachschlagewerk für Fragen rund um Ubuntu oder generell Linux verwendet? Wo sucht ihr nach entsprechenden Anleitungen?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Komplettes FTP-Verzeichnis rekursiv herunterladen</title>
		<link>http://infoblog.li/komplettes-ftp-verzeichnis-rekursiv-herunterladen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 16:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ich viele Dateien vom einen Linux Server auf einen anderen übertragen möchte, packe ich diese auf dem Server mit den Dateien meist zuerst mit TAR und kopiere anschliessend einzig das TAR-Archiv per SCP auf den anderen Server. Doch wenn &#8230; <a href="http://infoblog.li/komplettes-ftp-verzeichnis-rekursiv-herunterladen/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich viele Dateien vom einen <strong>Linux Server</strong> auf einen anderen übertragen möchte, packe ich diese auf dem Server mit den Dateien meist zuerst mit TAR und kopiere anschliessend einzig das <strong>TAR-Archiv</strong> per SCP auf den anderen Server. Doch wenn man nur einen <strong>FTP</strong> Zugang zum Server mit den Daten hat, ist dies so in der Art nicht möglich.</p>
<p>Nun habe ich mich nach Alternativen Lösungen umgeschaut und dabei <a href="http://serverfault.com/questions/25199/using-wget-to-recursively-download-whole-ftp-directories" target="_blank" class="liexternal">festgestellt</a>, dass ich dies ganz einfach mit dem <strong>WGET</strong> Befehl machen kann. Damit kann man ganze Web-Verzeichnisse oder eben auch Ordnerstrukturen auf FTP-Servern <strong>rekursiv herunterladen</strong>.</p>
<p>Grundsätzlich ist bei WGET hierzu nur der Parameter “-m” für Mirror (Spiegelung) nötigt. Zusätzlich kann man jedoch noch das Start-Verzeichnis angeben, sofern man das möchte. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich WGET installiert hat.</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">wget –m ftp://[benutzername]:[passwort]@[server.domain]/[GewünschtesVerzeichnis]</pre>
<p><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="FTP-Download" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/05/ftp-download.png" border="0" alt="FTP-Download" width="591" height="61" /></p>
<p><span id="more-9000"></span></p>
<p>Ich hatte im aktuellen Fall zudem das Problem, dass der <strong>FTP-Benutzername</strong> ein <strong>Sonderzeichen</strong> enthält. Finde ich unschön, kann ich aber im aktuellen Fall nicht ändern. Dazu reicht es wenn man vor dem – in meinem Beispiel — Backslash nochmals einen weiteren hinzufügt, also diesen escaped.</p>
<p>Möchte man dies zusammen mit einem <strong>Windows Client</strong> machen kann man beispielsweise <a href="http://filezilla-project.org/" target="_blank" class="liexternal">FileZilla</a> dazu verwenden. Verbinden Ordner auswählen und auf herunterladen klicken. Erledigt.</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mein erster Eindruck vom Parallels Plesk Panel 10</title>
		<link>http://infoblog.li/mein-erster-eindruck-vom-parallels-plesk-panel-10/</link>
		<comments>http://infoblog.li/mein-erster-eindruck-vom-parallels-plesk-panel-10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 21:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor gut einem Monat habe ich über Hosting (Webspace / eigner Server) geschrieben. Darin kam unter anderem auch das Thema Automatisierung über Control-Panels vor. Nun bin ich vor selber vor wenigen Wochen auf einen neuen Server bei HostEurope (Ref-Link) umgestiegen. &#8230; <a href="http://infoblog.li/mein-erster-eindruck-vom-parallels-plesk-panel-10/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Monat habe ich über <strong>Hosting</strong> (Webspace / eigner Server) <a href="http://infoblog.li/tipps-und-tricks-webspace-oder-eigener-server/" class="liinternal">geschrieben</a>. Darin kam unter anderem auch das Thema Automatisierung über <strong>Control-Panels</strong> vor.</p>
<p>Nun bin ich vor selber vor wenigen Wochen auf einen <strong>neuen Server</strong> bei <a href="http://affiliate.hosteurope.de/click.php/ArWHMTTibqqBKXQhicz-YSLmaTQtRu-sRh5qx42Maw8," target="_blank" class="liexternal">HostEurope</a> (Ref-Link) umgestiegen. Nicht nur mit meinem Blog, sondern noch mit der einen oder anderen weiteren Seite, welche ich betreue.</p>
<p>Bei dem Server, welchen ich gemietet habe (Virtual Server Linux XL 4.0) war unter anderem das Automatisierungs-Tool <a href="http://www.parallels.com/de/products/plesk" target="_blank" class="liexternal">Plesk Panel 10 von Parallels</a> dabei. Das habe ich mir dann auch installiert und einige Tage getestet.</p>
<p>Dieser Test hat hat mich dann überzeugt, sodass ich Plesk auf dem Server nun produktiv im Einsatz habe. Daher in diesem Beitrag einen kurzen ersten Eindruck mit den Punkten die mir Positiv sowie auch Negativ aufgefallen sind.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/04/plesk_panel.png" rel="lightbox[8958]" class="liimagelink"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Plesk_Panel" border="0" alt="Plesk_Panel" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/04/plesk_panel_thumb.png" width="600" height="501" /></a></p>
<p><span id="more-8958"></span>
<p>Was mir am Plesk Panel grundsätzlich gefällt: Man hat mehr oder weniger ein Rundumpaket zum Verwalten von Webseiten, Domains und Datenbanken.</p>
<p>Einige Punkte, <strong>die mir sehr zusagen</strong> und die Arbeit rund um den Server erleichtern:</p>
<ul>
<li>Die einzelnen Kundenkonten sind standardmässig voneinander isoliert. Es ist keine weitere Konfiguration nötig.</li>
<li>Die Firewall kann über das Webinterface gesteuert werden.</li>
<li>Zuteilung von IP-Adressen oder SSL-Zertifikaten sehr einfach</li>
<li>DNS-Server (bind) direkt über Plesk steuerbar.</li>
<li>Kunden-Templates (Hosting-Einstellungen, Rechte, DNS-Templates) können definiert werden.</li>
<li>Kunden-Migration zwischen verschiedenen Plesk-Servern automatisch möglich</li>
</ul>
<p>Was man meiner Meinung nach <strong>noch verbessern</strong> könnte und sollte:</p>
<ul>
<li>Detailliertere Konfigurationsmöglichkeiten beim Backup-Manager wären schön. So kann man etwa nicht auswählen was genau gesichert werden soll. Sondern es wird jeweils ein ganzes Kundenkonto gesichert.</li>
<li>Schlecht: Backups können zwar zusätzlich auf ein externes Medium kopiert werden. Dabei wird jedoch erst FTP (ohne Verschlüsselung!) unterstützt. Das mache ich daher aktuell per SFTP/rsync. Dieses Anliegen wurde von mir aber bereits an HostEurope/Parallels weitergeleitet.</li>
<li>Einige Standard-Einstellungen: Etwa ist “Automatische Updates herunterladen und installieren” aktiviert. Unschön wenn dann der Server wegen einem fehlerhaften Update steht. Es wäre besser, wenn man hier fixe Zeiten definieren könnte, an dessen dies geschieht.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Alles in allem bin ich mit dem Plesk Panel bis jetzt sehr zufrieden. Bietet sehr viele Funktionen und erleichtert das Hosting von verschiedenen Domains. Ich muss aber ganz klar sagen, dass es auch teils Optionen/Einstellungen gibt die ich etwas anders gelöst hätte. Speziell das mit dem Backup ist noch verbesserungswürdig.</p>
<p>Ich finde ein <strong>Hosting Control Panel</strong> zum Verwalten des eigenen Servers grundsätzlich sehr praktisch, möchte aber ganz klar sagen, dass man sich auch mit der Umgebung darunter (Shell) auskennen muss. Speziell was das Thema Sicherheit angeht, sollte man sich doch die einen oder anderen Gedanken machen. Ebenfalls sollte man sich einmal durch die einzelnen Funktionen durchklicken und überprüfen ob die entsprechenden Konfigurationen auf die eigenen Bedürfnisse passen.</p>
<p>Da ich weiss, dass die Verbreitung von Control Panels unter euch Lesern sehr unterschiedlich ist: Was haltet ihr von Hosting Control Panels wie etwa Plesk? Was sind eure Erfahrungen oder Meinungen?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Forum mit der OpenSource phpBB erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 17:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Plattform für Fragestellungen oder zum Erfahrungsaustausch eignet sich ein Forum meiner Meinung nach immer noch am Besten. Ich bin nicht so der Fan von Mailinglisten oder Ähnlichem. So etwas brauche ich aktuell gerade auch für einen Verein. Nun habe &#8230; <a href="http://infoblog.li/forum-mit-der-opensource-phpbb-erstellen/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Plattform für <strong>Fragestellungen</strong> oder zum <strong>Erfahrungsaustausch</strong> eignet sich ein <strong>Forum</strong> meiner Meinung nach immer noch am Besten. Ich bin nicht so der Fan von Mailinglisten oder Ähnlichem. So etwas brauche ich aktuell gerade auch <a href="http://infoblog.li/?s=verein" class="liinternal">für einen Verein</a>.</p>
<p>Nun habe ich mich umgeschaut, was es auf dem Markt für Lösungen gibt um ein eigenes Forum zu realisieren. Dabei wurde mir auf Twitter die <strong>OpenSource</strong> Lösung <strong>phpBB</strong> <a href="https://twitter.com/#!/infoblog_li/statuses/62539657732292608" class="liinternal">empfohlen</a>. Bietet sehr viele Funktionen und kann bequem auf dem eigenen Server installiert werden. Dazu wird nur ein Webserver, PHP sowie ein Datenbanksystem (MySQL, MSSQL, Oracle, ..) benötigt.</p>
<p>Funktionstechnisch bietet <a href="http://www.phpbb.com/about/features/" target="_blank" class="liexternal">phpBB</a> neben der eigentlichen <strong>Foren-Funktion</strong> noch jede Menge weitere <strong>Zusatzfunktionen</strong>: Benutzergruppen, Erweiterungen, Benachrichtigungssystem, Caching, Anti-Spam, Private Nachrichten. Zudem wurde viel Wert auf Sicherheit gelegt.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/04/phpbb_forum.png" rel="lightbox[8949]" class="liimagelink"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="phpBB_Forum" border="0" alt="phpBB_Forum" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/04/phpbb_forum_thumb.png" width="600" height="419" /></a></p>
<p><span id="more-8949"></span>
<p>Der <strong>Setup bzw. die Installation</strong> ist kinderleicht (Assistent) und mit etwas Erfahrung in Sachen Hosting/Webanwendungen kann man auch die ganze <strong>Konfiguration ohne Anleitung</strong> bzw. Handbuch erledigen. Hat bei mir beim ersten Versuch geklappt. Sollte das nicht klappen hilft das <a href="https://www.phpbb.de/support/doku/3.0/manual.php" class="liinternal">Benutzerhandbuch</a> (Englisch) weiter.</p>
<p>Auch das <strong>Admin-Panel</strong> (oben ersichtlich) ist übersichtlich aufgebaut und bietet echt jede Menge Funktionen. Ob man nun ein öffentliches oder aber auch ein Privates-Forum einrichten möchte. Man findet für jeden <strong>Einsatzzweck</strong> und verschiedene Bedürfnisse passende Einstellungen.</p>
<p>Bei so einem <strong>Forum</strong> finde ich es aber auf jeden Fall wichtig, dass man sich zuerst einmal einen Überblick über die einzelnen Funktionen verschafft und <strong>sich selber im Klaren ist</strong> was man benötigt und welche Funktionen man in seinem Forum lieber deaktivieren möchte.</p>
<p>Wer von euch betreibt ein eigenes Forum? Welche Software verwendet ihr dazu? Was sind eure Erfahrungen im Thema Forum/Community?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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