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><channel><title>infoblog.li &#187; Sicherheit</title> <atom:link href="http://infoblog.li/category/security/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://infoblog.li</link> <description>Dein Informatik Blog</description> <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:13:05 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Die Sache mit den Android Viren&#8230;</title><link>http://infoblog.li/die-sache-mit-den-android-viren/</link> <comments>http://infoblog.li/die-sache-mit-den-android-viren/#comments</comments> <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:09:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Android]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Android Market]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Apps]]></category> <category><![CDATA[AppStore]]></category> <category><![CDATA[Drittanbieter]]></category> <category><![CDATA[Gefahren]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Lookout]]></category> <category><![CDATA[Malware]]></category> <category><![CDATA[Market]]></category> <category><![CDATA[Markt]]></category> <category><![CDATA[Programme]]></category> <category><![CDATA[Smartphone]]></category> <category><![CDATA[Symantec]]></category> <category><![CDATA[Trojaner]]></category> <category><![CDATA[Viren]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=11194</guid> <description><![CDATA[Trojaner und andere Viren im Android Market? Aktuell ein breit diskutiertes Thema. Selbst in den gewöhnlichen News-Portalen wird immer mal wieder gerne darüber berichtet und eine nach der anderen Schlagzeile produziert und Benutzer verunsichert. Fakt ist: Die Meinungen gehen auseinander. &#8230; <a
href="http://infoblog.li/die-sache-mit-den-android-viren/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Trojaner und andere Viren im Android Market? Aktuell ein breit diskutiertes Thema. Selbst in den gewöhnlichen News-Portalen wird immer mal wieder gerne darüber berichtet und eine nach der anderen Schlagzeile produziert und Benutzer verunsichert.</p><p>Fakt ist: Die <strong>Meinungen gehen auseinander</strong>. Während die Hersteller von Sicherheitssoftware Umsatz damit generieren möchten, diskutieren andere <a
href="https://plus.google.com/108625703815216743905/posts/WqETu9LS2WK" target="_blank" class="liinternal">an anderer Stelle darüber</a>, was denn nun als Schadsoftware bezeichnet werden kann und was nicht. René beschreibt das Ganze <a
href="http://www.mobiflip.de/trojaneralarm-und-das-geschaeft-mit-der-angst/" target="_blank" class="liexternal">nochmals</a> aus Sicht eines Anwenders und Mobile-Experte.</p><p><a
href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/01/android-trojaner.png" rel="lightbox[11194]" class="liimagelink"><img
class="alignnone size-large wp-image-11200" title="Android Trojaner Newsmeldungen" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/01/android-trojaner-600x266.png" alt="" width="600" height="266" /></a><br
/> <span
id="more-11194"></span></p><p>Ein Merkmal von Android ist halt nun mal, dass das Ganze Konstrukt sehr offen gebaut ist. Es gibt keine Kontrolle beim Einreichen von Apps und der Nutzer kann problemlos Apps aus unsicheren Quellen installieren. Ähnlich ist das auch unter Windows: Jeder kann grundsätzlich die Software installieren die er möchte. Woher sie kommt ist für das Betriebssystem eigentlich egal.</p><p><strong>Meine Meinung</strong>: Im Gegensatz zum AppStore bei Apple (wo Apps vorgängig überprüft werden) bedeutet das Installieren von Apps unter Android eine erhöhte Gefahr für den Benutzer, da die Apps &#8211; wie beschrieben &#8211; nicht überprüft werden. Als schädlich gemeldete Apps werden erst im Nachhinein überprüft oder entfernt. Diese Offenheit von Android hat halt eben Vor- und auch Nachteile. Die Gefahren habe ich schon einmal in einem <a
href="http://infoblog.li/smartphones-was-fuer-gefahren-apps-mit-sich-bringen-koennen/" target="_blank" class="liinternal">Beitrag angesprochen</a>.</p><p>Und was mache ich um mich vor diesen &#8211; nennen wir sie jetzt einfach mal so &#8211; schädlichen Apps <strong>schützen</strong> zu können? Zuerst habe ich in den Android-Einstellungen die Option &#8220;Unbekannte Quellen&#8221; (unter Anwendungen zu finden) deaktiviert. So können nicht irgendwelche APK-Pakete installiert werden. Weiterhin habe ich nur eine Hand voll Apps installiert, deren <a
href="http://infoblog.li/vertrauen-in-der-informatik-nur-wem/" target="_blank" class="liinternal">Entwickler ich vertraue</a>. Ich installiere generell sehr selten neue Apps und fühle mich daher recht sicher.</p><p>Was meint ihr zu dem Thema? Macht ihr euch vor dem Installieren einer App Gedanken über die Seriösität? Oder verwendet ihr schlicht ein iPhone?</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/die-sache-mit-den-android-viren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Warum Pseudonyme keine Anonymität bieten!</title><link>http://infoblog.li/warum-pseudonyme-keine-anonymitaet-bieten/</link> <comments>http://infoblog.li/warum-pseudonyme-keine-anonymitaet-bieten/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 18:10:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Sonstiges]]></category> <category><![CDATA[Anonymität]]></category> <category><![CDATA[Anonymität im Internet]]></category> <category><![CDATA[Awareness]]></category> <category><![CDATA[Blogger]]></category> <category><![CDATA[c't TV]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Datenspuren]]></category> <category><![CDATA[Gefahr]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Namechk]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[Pseudonym]]></category> <category><![CDATA[Tor]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=10476</guid> <description><![CDATA[Ich hatte letztens eine interessante Diskussion über Anonymität im Internet geführt. Mit dabei war auch das Thema Pseudonyme bzw. Nicknamen für den Einsatz im Internet. Mit Pseudonymen kann man seine Identität (im Internet) verschleiern und sich so beispielsweise auf einer &#8230; <a
href="http://infoblog.li/warum-pseudonyme-keine-anonymitaet-bieten/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte letztens eine interessante Diskussion über <strong>Anonymität im Internet</strong> geführt. Mit dabei war auch das Thema Pseudonyme bzw. Nicknamen für den Einsatz im Internet. Mit Pseudonymen <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pseudonym" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">kann man</a> seine <strong>Identität (im Internet) verschleiern</strong> und sich so beispielsweise auf einer Internetseite anmelden, ohne seinen echten Namen angeben zu müssen. Natürlich gibt es da weiterhin <a
href="http://infoblog.li/?s=anonymit%C3%A4t&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">noch die Datenspuren</a>, aber das ist ein anderes Thema&#8230;</p><p>Grundsätzlich sind solche <strong>Pseudonyme sehr hilfreich </strong>- auch ich verwende sie. Man muss und möchte ja nicht überall seinen echten Namen angeben. Zumindest ich habe das so, <a
href="http://infoblog.li/ueber-mich-kontakt/" target="_blank" class="liinternal">auch wenn ich Blogger bin</a> und entsprechend meine Meinung im Netz veröffentliche. Zumindest was Technik-Themen angeht. Bei privaten oder beruflichen Themen sieht das nochmals anders aus.</p><p>Es gibt jedoch <strong>eine Gefahr</strong>, die sich viele Personen nicht bewusst sind. Diese ensteht dann, wenn ein Pseudonym durch Kombination oder andere Hinweise einer &#8220;echten&#8221; Person mit Name und Vorname <strong>zugeordnet werden kann</strong>.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-10486" title="Anonymous Maske" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/anonymous_flickr.jpg" alt="" width="640" height="427" /><span
id="more-10476"></span></p><p>Ist dies möglich, ist die entsprechende Anonymität bzw. Pseudonymität (?) nicht mehr gegeben. Wer im Besitz dieser Kombination ist, kann im Web sehr einfach nach allen Einträgen suchen, die <strong>unter dem Pseudonym geschrieben</strong> worden sind. Hat die entsprechende Person dann nur ein und nicht verschiedene Pseudonyme verwendet, findet man so meist eine Menge über sie heraus &#8211; gewollt oder nicht. Zusammen mit Webdiensten wie <a
href="http://namechk.com/" target="_blank" class="liexternal">NameChk</a> sogar ohne grossen Aufwand und mit einem Klick!</p><p>Kurz und knapp: Wer von Pseudonymen Gebrauch macht, sollte sich dieser Gefahr bewusst sein und entsprechend handeln: Verschiedene Pseudonyme verwenden und nicht jedem von seinem Pseudonym erzählen bzw. <strong>keine Verbindung zwischen Realname und Pseudonym</strong> herstellen. Zumindest, wenn man eben genau die Verbindung zur echten Person vermeiden möchte.</p><p>Im Zusammenhang einer <strong>Awareness Kampange</strong> in der Firma hat mich ein Arbeitskollege zudem <a
href="http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Video-Die-zerstoerte-Privatsphaere-1176094.html" target="_blank" class="liexternal">auf eine Folge</a> vom (leider eingestellten) <strong>c&#8217;t TV</strong> hingewiesen. Da geht es unter anderem um das Thema &#8211; inklusive einem Beispiel: Die zerstörte Privatsphäre &#8211; Auf der Suche nach persönlichen Spuren im Internet.</p><p>Bild: <a
href="http://www.flickr.com/photos/luccast85/6250260580/" target="_blank" class="liexternal">Luciano C.</a> unter <a
href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" class="liexternal">CC By 2.0</a>. Zeigt eine Person mit der von <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anonymous_(Kollektiv)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Anonymous bekannten Maske</a>. Passt meiner Meinung nach sehr gut zum Thema Privatsphäre, Internet, Anonymität und eben Pseudonymen.</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/warum-pseudonyme-keine-anonymitaet-bieten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Schwache Anwendungsspezifische Passwörter bei Google?</title><link>http://infoblog.li/google-anwendungsspezifische-passwoerter-sicherheit/</link> <comments>http://infoblog.li/google-anwendungsspezifische-passwoerter-sicherheit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:10:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Angriff]]></category> <category><![CDATA[Anwendungsspezifische Passwörter]]></category> <category><![CDATA[Application-specific passwords]]></category> <category><![CDATA[Authentifizierung]]></category> <category><![CDATA[Brute-Force]]></category> <category><![CDATA[Google Konto]]></category> <category><![CDATA[Internsicherheit]]></category> <category><![CDATA[Konto]]></category> <category><![CDATA[Login Versuche]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <category><![CDATA[Recherchen]]></category> <category><![CDATA[Zwei Faktor Authentifizierung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=10317</guid> <description><![CDATA[Heute habe ich einen interessanten Artikel über die 2 Faktor Authentifizierung bei Google gelesen. Grundsätzlich geht bei dem Thema darum die Sicherheit des eigenen Google-Kontos durch eine zusätzliche Sicherheit, im konkreten Fall einen automatisch generierten Code (den man sich via &#8230; <a
href="http://infoblog.li/google-anwendungsspezifische-passwoerter-sicherheit/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einen interessanten Artikel über die <strong>2 Faktor Authentifizierung</strong> bei <strong>Google</strong> gelesen. Grundsätzlich geht bei dem Thema darum die Sicherheit des eigenen Google-Kontos durch eine zusätzliche Sicherheit, im konkreten Fall einen automatisch generierten Code (den man sich via Smartphone App generieren kann) zu <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Two-factor_authentication#Virtual_tokens" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">verbessern</a>. Was genau dahinter steckt, erklärt auch das folgende Google Video.</p><p>Nun <strong>behauptet Martin</strong> jedoch <a
href="http://www.macmacken.com/2011/11/07/google-2-faktor-authentifizierung-als-mogelpackung/" target="_blank" class="liexternal">in seinem Artikel</a>, dass diese 2-Faktor-Authentifizierung bei Google (Zitat) eine Mogelpackung ist! Das darum, weil man für bestimmte Anwendungszwecke &#8211; Applikationen und Protokolle, die nicht mit der der Two Step Verification zurecht kommen &#8211; spezielle Passwörter generieren kann. Diese Passwörter nennt Google <strong>Anwendungsspezifische Passwörter</strong>. Die Passwörter bestehen jedoch jeweils nur aus 16 Kleinbuchstaben.</p><p><object
width="600" height="338"><param
name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zMabEyrtPRg?start=133&#038;version=3&#038;feature=oembed"></param><param
name="allowFullScreen" value="true"></param><param
name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed
src="http://www.youtube.com/v/zMabEyrtPRg?start=133&#038;version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="338" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p><span
id="more-10317"></span></p><p>Ich habe darauf im Netz noch etwas <strong>recherchiert</strong> und bin auf einen weiteren <a
href="http://stephen.rees-carter.net/2011/02/google-application-specific-passwords-lowered-my-security/" target="_blank" class="liexternal">Blogbeitrag</a> sowie einen Eintrag im Google Apps Forum <a
href="http://www.google.com/support/forum/p/Google+Apps/thread?tid=4d35c271f1873586&amp;hl=en" target="_blank" class="liexternal">gestossen</a>, wo es ebenfalls um dieses Thema geht.</p><p>Ein Anwendungsspezifische Passwort kann zwar nicht dafür verwendet werden, sich via Browser im Google Konto einzuloggen, dafür aber in jeder beliebiger Applikation. Ein <strong>Cracker</strong> könnte also eine eigens geschriebene Applikation bzw. eine bestehende Applikation für einen <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brute-Force-Methode" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Brute-Force Angriff</a> verwenden.</p><p>Zudem scheint es so, dass es kein Limit an aufeinanderfolgender <strong>falschen Login-Versuche</strong> gibt. Ich habe zumindest keine Informationen zu diesem Thema gefunden.</p><p>In den verlinkten Beiträgen wird jedoch auch erwähnt, dass man mit den Passwörtern<strong> nicht alle Funktionen</strong> des Google Kontos nutzen kann. Man kann beispielsweise also nicht das eigentliche Passwort zurücksetzen. Es reicht von mir aus gesehen aber bereits, dass der Angreifer so meine <strong>Mails lesen</strong> könnte.</p><p>Zum Ende vom Artikel und nach weiteren <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Password_strength" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Recherchen </a><a
href="http://howsecureismypassword.net/" target="_blank" class="liexternal">und </a><a
href="https://www.microsoft.com/security/pc-security/password-checker.aspx" target="_blank" class="liinternal">Versuchen </a>bin ich dann aber zum Schluss gekommen, dass wohl auch ein Passwort, welches nur aus Kleinbuchstaben besteht zum heutigen Zeitpunkt <strong>nicht als schwach </strong>eingestuft werden kann. Vor allem aufgrund der Länge von 16 Zeichen.</p><p>Wobei es hier zu bemerken gibt, dass man bei Google verschiedene Anwendungsspezifische Passwörter generieren kann. Je mehr Passwörter man hat, desto mehr richtige Möglichkeiten gibt es für einen Angreifer.</p><p>Anyway: Interessantes Thema, ich werde die <strong>Zwei Faktor Authentifizierung bei Google </strong>weiterhin verwenden. Finde es aber schade, dass man die Anwendungsspezifischen Passwörter bei Google nicht selber generieren kann.</p><p>Was sagt ihr zum Thema? Habt ihr euch auch schon damit beschäftigt? Verwendet ihr eine 2 Faktor Authentifizierung für euer Google Konto oder andere Dienste?</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/google-anwendungsspezifische-passwoerter-sicherheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>(Dropbox) Wenn Passwort ändern nicht reicht</title><link>http://infoblog.li/wenn-passwort-aendern-nicht-reicht-dropbox/</link> <comments>http://infoblog.li/wenn-passwort-aendern-nicht-reicht-dropbox/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:46:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Cloud]]></category> <category><![CDATA[Cracker]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Dropbox]]></category> <category><![CDATA[Dropbox gehackt]]></category> <category><![CDATA[E Mail]]></category> <category><![CDATA[Gehackt]]></category> <category><![CDATA[Hack]]></category> <category><![CDATA[Kompromittiert]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <category><![CDATA[Sync]]></category> <category><![CDATA[Vertrauen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=10257</guid> <description><![CDATA[Keine schöne Erfahrung, wenn man man feststellt, dass sein E-Mail Konto oder ein anderes Online-Konto gehackt worden ist. Vor einigen Monaten habe ich auch mal darüber geschrieben, was man als Sofortmassnahme machen kann, wenn ein E-Mail Konto gehackt worden ist. &#8230; <a
href="http://infoblog.li/wenn-passwort-aendern-nicht-reicht-dropbox/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Keine schöne <strong>Erfahrung</strong>, wenn man man feststellt, dass sein E-Mail Konto oder ein anderes Online-Konto gehackt worden ist. Vor einigen Monaten habe ich auch mal darüber geschrieben, was man <a
href="http://infoblog.li/e-mail-account-wurde-gehackt-was-nun/" target="_blank" class="liinternal">als Sofortmassnahme machen kann</a>, wenn ein <strong>E-Mail Konto gehackt</strong> worden ist. Glücklicherweise war das bei mir noch bei keinem Konto der Fall.</p><p>Nun gut, heute hat <a
href="https://plus.google.com/110569673423509816572/posts/EhGSyS3HWLp" target="_blank" class="liinternal">Sergej</a> über ein ähnliches Thema <a
href="http://infoblog.li/ich-blogge-auf-google-plus/" target="_blank" class="liinternal">gebloggt</a>: &#8220;.. und ändere das Passwort. Doch das Schlimme an der Geschichte: der Dropbox Client (des Diebes) synct meine Daten fleißig weiter und die Passwort-Änderung interessiert ihn keineswegs.&#8221;</p><p>Es geht darum, dass sich der <a
href="http://infoblog.li/?s=dropbox&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Dropbox</a> Client (Windows, Mac, &#8230;) nicht direkt mit dem Passwort, sondern mit einer eindeutigen Client-ID beim Server anmeldet. Die hat die Auswirkung, dass ein Client weiterhin Zugriff auf die Daten hat, nachdem man sein Passwort bei der <strong>Dropbox</strong> geändert hat. Möchte man einem <strong>Gerät</strong> den <strong>Zugriff verbieten</strong> muss man das explizit auf der Unterseite <a
href="https://www.dropbox.com/account#manage" target="_blank" class="liinternal">Meine Geräte</a> im Dropbox Webinterface <a
href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=25687" target="_blank" class="liexternal">machen</a>.</p><p><a
href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/dropbox_geraete.png" rel="lightbox[10257]" class="liimagelink"><img
class="alignnone size-large wp-image-10258" title="Dropbox Geräte Entfernen" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/dropbox_geraete-600x213.png" alt="" width="600" height="213" /><span
id="more-10257"></span></a></p><p>Ist ein Konto kompromittiert, reicht es also nicht immer nur das <strong>Passwort zu ändern</strong>, sondern man sollte sich genau überlegen / erkundigen, was eventuell noch mit dem entsprechenden Dienst zusammen hängt oder nötig ist um dem Bösewicht den Zugriff auf das eigene Konto zu blockieren.</p><p>Im speziellen Fall von Dropbox (und bei vielen anderen Diensten mit Client) sollte man im Fall der Fälle lieber gleich <strong>alle Clients löschen</strong> und neu hinzufügen. Denn die entsprechende Datei für die Authorisierung kann vom Computer A auf B kopiert werden und der Zugang funktioniert. Dies kann auch ein Betrüger machen. Mitunter merkt man gar nichts davon&#8230;</p><p>Zeigt einmal mehr, dass die Cloud nicht nur sehr viele tolle Vorteile bietet, sondern halt eben auch <a
href="http://infoblog.li/klarstellung-die-cloud-birgt-auch-gefahren/" target="_blank" class="liinternal">ihre Tücken</a> hat.</p><p>Das Thema <a
href="http://dereknewton.com/2011/04/dropbox-authentication-static-host-ids/" target="_blank" class="liexternal">ist </a><a
href="http://www.macmacken.com/2011/04/09/dropbox-sicherheit-ist-wieder-einmal-benutzerssache/" target="_blank" class="liexternal">nicht </a>neu, es wird schon seit einiger Zeit darüber diskutiert. Dafür aber weiterhin sehr aktuell und heikel.</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/wenn-passwort-aendern-nicht-reicht-dropbox/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Vom Song, Satz oder Film zum sicheren Passwort</title><link>http://infoblog.li/sicheres-passwort-aus-song-film-satz-generieren/</link> <comments>http://infoblog.li/sicheres-passwort-aus-song-film-satz-generieren/#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:25:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Keepass]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Offline]]></category> <category><![CDATA[Online]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <category><![CDATA[Passwortverwaltung]]></category> <category><![CDATA[Satz]]></category> <category><![CDATA[Sicheres Passwort]]></category> <category><![CDATA[Song]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=10069</guid> <description><![CDATA[Passwörter benötigt man heutzutage überall bei vielen verschiedenen Web-Diensten, aber auch Offline oder im eigenen Netzwerk. Fakt ist, dass man aus Sicherheitsgründen jeweils unterschiedliche Passwörter verwenden soll. Durch Sergej bin ich nun auf eine Infoseite von Google gestossen, auf der &#8230; <a
href="http://infoblog.li/sicheres-passwort-aus-song-film-satz-generieren/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Passwörter benötigt man heutzutage überall bei vielen verschiedenen Web-Diensten, aber auch Offline oder im eigenen Netzwerk. Fakt ist, dass man aus Sicherheitsgründen jeweils unterschiedliche Passwörter verwenden soll.</p><p>Durch <a
href="http://ebiene.de/" target="_blank" class="liexternal">Sergej</a> bin ich nun auf eine <a
href="http://www.google.de/goodtoknow/online-safety/passwords/" target="_blank" class="liexternal">Infoseite von Google</a> gestossen, auf der beschrieben ist, warum man sichere Passwörter verwenden soll und wie man sich einfach ein <strong>sicheres Passwort</strong>, beispielsweise anhand von einem <strong>Song, Film oder Satz</strong> merken kann.<span
id="more-10069"></span></p><p><strong>Alternative</strong>? Ganz einfach eine Passwortverwaltungs-Software wie <strong>KeePass </strong><a
href="http://infoblog.li/?s=keepass&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">benutzen</a> und man muss sich nur noch ein Passwort merken.</p><p><object
width="600" height="338"><param
name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tz0FEnve_rs?version=3&#038;feature=oembed"></param><param
name="allowFullScreen" value="true"></param><param
name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed
src="http://www.youtube.com/v/tz0FEnve_rs?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="338" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/sicheres-passwort-aus-song-film-satz-generieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Nachricht anonym versenden: PrivacyBox</title><link>http://infoblog.li/nachricht-anonym-versenden-privacybox/</link> <comments>http://infoblog.li/nachricht-anonym-versenden-privacybox/#comments</comments> <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:40:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Anonym]]></category> <category><![CDATA[Anonym im Internet]]></category> <category><![CDATA[Anonyme Nachricht]]></category> <category><![CDATA[Anonymität]]></category> <category><![CDATA[Anti-Tracking]]></category> <category><![CDATA[Crypto Stick]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Kontakt]]></category> <category><![CDATA[Kryptographie]]></category> <category><![CDATA[OpenPGP]]></category> <category><![CDATA[POP3]]></category> <category><![CDATA[Privacy]]></category> <category><![CDATA[Privacy Foundation]]></category> <category><![CDATA[PrivacyBox]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[SMIME]]></category> <category><![CDATA[Tor]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=10048</guid> <description><![CDATA[Zwei Themen, die in vielen Bereichen im Internet nicht mehr &#8211; bzw. nur noch eingeschränkt &#8211; existieren sind Anonymität und Privatsphäre. Teilweise sind die Internet-Benutzer daran &#8220;Schuld&#8221; und in anderen Fällen sind es technische Gegegenheiten oder auch Gesetze die beispielsweise Anonymität im &#8230; <a
href="http://infoblog.li/nachricht-anonym-versenden-privacybox/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Themen, die in vielen Bereichen im Internet nicht mehr &#8211; bzw. nur noch eingeschränkt &#8211; existieren sind <strong>Anonymität und Privatsphäre</strong>. Teilweise sind die Internet-Benutzer <a
href="http://infoblog.li/experiment-privatsphaere-auf-facebook-nutzlos/" target="_blank" class="liinternal">daran</a> &#8220;Schuld&#8221; und in anderen Fällen sind es technische Gegegenheiten oder auch <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Gesetze</a> die beispielsweise <strong>Anonymität im Internet</strong> verunmöglichen.</p><p>In gewissen Situationen möchte man jedoch <strong>anonym bleiben</strong>. Beispielsweise bei Umfragen oder Feedback-Formularen kommt das Thema immer wieder auf. Doch bei vielen Umfragen/Formularen ist man keineswegs anonym unterwegs.</p><p>Lange Rede, kurzer Sinn: Durch die German Privacy Foundation bin ich auf die von ihnen betriebene <strong>PrivacyBox</strong> <a
href="https://privacybox.de/" target="_blank" class="liinternal">gestossen</a>. Damit kann sich jeder Interessiere eine Nachrichtenbox einrichten, an welche jeder Internet-Benutzer <strong>anonym Nachrichten senden</strong> kann. Diese <a
href="https://privacybox.de/privacybox_manual.pdf" target="_blank" class="lipdf">werden dann</a> verschlüsselt und anonym (OpenPGP oder S/MIME) an den Box-Inhaber übermittelt oder können von diesem per POP3 abgeholt werden.<span
id="more-10048"></span></p><p>Einzige Voraussetzung ist, dass sich der Empfänger eine solche Nachrichtenbox erstellt. Dauert nur wenige Sekunden. Ich habe mir <a
href="https://privacybox.de/jeffrey.msg" target="_blank" class="liinternal">eine solche PrivacyBox eingerichtet</a> und diese auch auf der <a
href="http://infoblog.li/ueber-mich-kontakt/" target="_blank" class="liinternal">Kontaktseite </a>verlinkt. Wer was los werden möchte: Her damit!</p><p>Ganz praktisch: Es ist möglich eine <strong>Datei</strong> an eine Nachricht <strong>anzuhängen</strong>. Hier ist dann aber zu beachten, dass Dateien innerhalb von <strong>Meta-Tags</strong> einiges <a
href="http://infoblog.li/persoenliche-informationen-aus-fotos-und-dokumenten-entfernen/" target="_blank" class="liinternal">über deren Ersteller speichern</a>. Je nach Dateityp.</p><p><img
class="alignright size-full wp-image-10063" title="PrivacyBox: Neue Nachricht" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/10/privacybox_nachricht.jpg" alt="" width="580" height="395" /></p><p>Möchte man auch <strong>als Empfänger anonym bleiben</strong>, muss an dieser Stelle natürlich ein passendes Pseudonym herhalten, welches keine Rückschlüsse auf den echten Namen zulässt. Gegensätzlich zu dem wie ich es (siehe Screenshot) gemacht habe.</p><p><strong>Alternativ</strong> oder besser gesagt ergänzend bieten sich auch jeweils die folgenden Möglichkeiten um anonym im Internet zu surfen: Das <a
href="http://infoblog.li/mit-dem-tor-netzwerk-anonym-im-internet-surfen/" target="_blank" class="liinternal">Tor-Netzwerk</a> und einige Browser-Plugins rund um <a
href="http://infoblog.li/anonymitaet-und-anti-tracking-im-web/" target="_blank" class="liinternal">Anti-Tracking</a>.</p><p>Bei der <strong>German  Privacy Foundation</strong> vorbei schauen lohnt sich übrigens auf alle Fälle. Sind sehr interessante Themen dort zu finden. Unter anderem auch der <a
href="http://www.privacyfoundation.de/crypto_stick/" target="_blank" class="liexternal">Crypto Stick</a>, auf welchen ich während Recherchen zum Thema <a
href="http://infoblog.li/verschluesselter-usb-stick/" target="_blank" class="liinternal">Verschlüsselter USB-Stick</a> und <strong>Kryptographie</strong> gestossen bin. So nebenbei gibt es den Verein <a
href="http://www.privacyfoundation.ch/" target="_blank" class="liexternal">auch in der Schweiz</a>, nur nicht so umfangreich.</p><p>Anonymität und Privatsphäre im Internet? Was ist eure Meinung dazu? Benutzt jemand von euch eventuell die PrivacyBox oder ähnliche Dienste?</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/nachricht-anonym-versenden-privacybox/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Experiment: Privatsphäre auf Facebook nutzlos</title><link>http://infoblog.li/experiment-privatsphaere-auf-facebook-nutzlos/</link> <comments>http://infoblog.li/experiment-privatsphaere-auf-facebook-nutzlos/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:31:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Sonstiges]]></category> <category><![CDATA[Anfragen]]></category> <category><![CDATA[Awareness]]></category> <category><![CDATA[Bewusstsein]]></category> <category><![CDATA[daten]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Experiment]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Facebook Konto]]></category> <category><![CDATA[Facebook Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[Freunde]]></category> <category><![CDATA[Freundschaftsanfragen]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Informationen]]></category> <category><![CDATA[Kontaktdaten]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=9941</guid> <description><![CDATA[Ich habe mich in den letzten Tagen einmal an einem kleinen Experiment probiert und ein Facebook Konto mit einer erfundenen Person erstellt. Alle verwendeten Daten sind erfunden und frei zusammengestellt. Geworden ist es eine junge Frau mit gut befülltem Facebook Profil. &#8230; <a
href="http://infoblog.li/experiment-privatsphaere-auf-facebook-nutzlos/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in den letzten Tagen einmal an einem kleinen <strong>Experiment</strong> probiert und ein <strong>Facebook Konto</strong> mit einer <strong>erfundenen Person</strong> erstellt. Alle verwendeten Daten sind erfunden und frei zusammengestellt. Geworden ist es eine junge Frau mit gut befülltem Facebook Profil. Natürlich mit passendem Profilfoto.</p><p>Mit diesem Profil habe ich dann mal einige Leute aus der Region angefragt also eine <strong>Freundschaftsanfrage gesendet</strong>. Teilweise solche, die ich kenne und wiederum andere einfach wildfremde Personen die ich durch Zufall oder andere Profile gefunden habe.</p><p>Es ging <strong>keine Minute</strong>, haben die ersten Personen bereits die <strong>Anfrage akzeptiert</strong>, ohne sich bewusst zu sein wer ich bin. Dadurch hatte ich sofort Zugang zu all deren persönlichen Informationen wie Fotos, Kontaktdaten, Freunde und natürlich auch die Pinnwand. Sehr erschreckend!</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-9965" title="Facebook Freunde" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/10/facebook_freunde.jpg" alt="" width="600" height="310" /><span
id="more-9941"></span></p><p>Innerhalb von <strong>nicht einmal 24 Stunden</strong> haben sich dann so <strong>100 Freunde </strong>angesammelt. Man bedenke, dass ich für die ganze Aktion gerade mal 2 Stunden investiert habe inklusive Profil erstellen. Zudem steigert sich das Vertrauen in mein Profil durch die Anzahl gemeinsamer Freunde drastisch, was noch mehr Leute dazu bringt die Anfrage anzunehmen.</p><p>Leider habe ich nicht gezählt wie viele Anfragen ich versendet habe. Dann hätte ich vergleichen können. Aber spielt keine wesentliche Rolle bei der Hauptaussage, denn diese Zahl <strong>muss eigentlich bei 0 liegen</strong> und jeder diese akzeptierten Anfragen ist eine zu viel. Ebenso soll dieses kleine Experiment <strong>keine statistische Grundlage</strong> bieten, sondern einfach mal aufzeigen dass es im Bereich Soziale Netzwerke noch sehr viel <strong>Aufklärungsbedarf</strong> gibt. Ich wäre ja dafür, dass dies als Schulfach bzw. zumindest als Exkurs in der Schule eingeführt wird, denn genau bei Jugendlichen (sehe ich ja bei mir selber) ist das Thema sehr wichtig.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-9967" title="Facebook neue Freunde" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/10/facebook_annahmen.jpg" alt="" width="598" height="409" /></p><p>Weiters haben mich kurz darauf viele der &#8220;neuen Freunde&#8221; per Chat angeschrieben und mich gefragt, woher sie mich kennen sollen. Also zu Deutsch: Sie haben mich angenommen um sich dann <strong>im nachhinein Gedanken</strong> zu machen, ob sie mich denn kennen. Kompletter Schwachsinn also. Was haben sich die Personen dabei gedacht? Unwissenheit?</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-9969" title="Facebook Nachrichten" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/10/facebook_nachrichten.jpg" alt="" width="600" height="276" /></p><p>Ist aber <strong>noch nicht alles</strong>: Es ist dann so weiter gegangen, dass es sogar Personen gegeben hat, die mir eine Freundschaftsanfrage zugesendet haben. Warum? Wohl weil sie gesehen haben, dass einer ihrer Freunde mich neu in der Freundeliste hatte.</p><p>Dies ist auch der Grund, wie ich auf den Titel gekommen bin: Wenn die Leute so auf fremde Freundschaftsanfragen reagieren, dann nützen <strong>sämtliche Privatsphäre Einstellungen</strong> auf Facebook rein gar nichts.</p><p>Und nein, bei den von mir angefragten Personen handelt es sich nicht nur um Jugendliche, denen man das noch zutrauen könnte, sondern auch älteren Personen mit Universitätsabschluss und was es noch so alles gibt. Man stelle sich vor, <strong>ich arbeite in der Personalabteilung</strong> von einem Unternehmen und möchte mir die letzten Party-Fotos von einem Bewerber anschauen&#8230;</p><p>So nebenbei: Ich persönlich <strong>verwende Facebook nicht</strong> mehr und habe das Konto nur noch zum Pflegen von 2-3 Fanpages. Grundsätzlich <a
href="http://infoblog.li/was-kann-google-alles-ablosen/" target="_blank" class="liinternal">verwende ich Google+</a> aktuell als soziales Netzwerk. Hatte bei Facebook aber auch nur sehr wenige Kontakte, mit welchen ich so oder so in Real zu tun habe, daher bin ich nicht darauf &#8220;angewiesen&#8221;.</p><p><strong>Klarstellung</strong>: Natürlich gibt es das Problem auch in jedem anderen sozialen Netzwerk. Ich habe nur Facebook ausgewählt, da es aktuell wohl am weitesten verbreitet ist und es praktisch jeder kennt. Auch sind die Privatsphäre Einstellungen bei richtiger Handhabung nicht nutzlos sondern sehr sinnvoll. Der Benutzer dahinter muss aber auch das nötige Wissen besitzen und nicht wildfremde Anfragen akzeptieren.</p><p>Auch habe ich das Experiment nicht einfach so zum Spass gemacht, denn ich möchte durch solche Aktionen <strong>das Bewusstsein der Leute</strong> für ein bestimmtes Thema beispielsweise über den <a
href="http://itcc.li/" target="_blank" class="liexternal">IT Crowd Club Liechtenstein</a> oder eben auch hier im Blog stärken, was halt eben gleich leichter geht wenn man es selber schon einmal ausprobiert hat.</p><p>Zum Schluss: Ich werde die durch das Experiment erhaltenen Daten (=Facebook Profil) <strong>vertraulich</strong> behandeln (löschen!) und in keiner Weise veröffentlichen. Zudem möchte ich dadurch keiner Person Schaden zuführen.</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/experiment-privatsphaere-auf-facebook-nutzlos/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>29</slash:comments> </item> <item><title>Verschlüsselter USB-Stick</title><link>http://infoblog.li/verschluesselter-usb-stick/</link> <comments>http://infoblog.li/verschluesselter-usb-stick/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 17:40:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Backup]]></category> <category><![CDATA[Dateien]]></category> <category><![CDATA[daten]]></category> <category><![CDATA[Encrypt]]></category> <category><![CDATA[festplatte]]></category> <category><![CDATA[Informationen]]></category> <category><![CDATA[Kingston]]></category> <category><![CDATA[Kingston DataTraveler Locker]]></category> <category><![CDATA[Schützen]]></category> <category><![CDATA[Speicher]]></category> <category><![CDATA[TrueCrypt]]></category> <category><![CDATA[Usb Stick]]></category> <category><![CDATA[USB-Stick Verschlüsseln]]></category> <category><![CDATA[Verschlüsselter USB-Stick]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=9712</guid> <description><![CDATA[Informationen / Daten sind wichtig, nein sogar sehr wichtig. Heutzutage spielt sich (fast) alles darum ab. Selbst in den einfachsten Unternehmen gehören diese mit zum wichtigsten Gut, welches entsprechend zu schützen ist. Um diese Daten entsprechend zu schützen gibt es &#8230; <a
href="http://infoblog.li/verschluesselter-usb-stick/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Informationen / Daten sind wichtig, nein sogar sehr wichtig. Heutzutage spielt sich (fast) alles darum ab. Selbst in den einfachsten Unternehmen gehören diese mit <strong>zum wichtigsten Gut</strong>, welches entsprechend zu <strong>schützen</strong> ist.</p><p>Um diese Daten entsprechend zu schützen gibt es verschiedene Möglichkeiten / Voraussetzungen. Neben <a
href="http://infoblog.li/?s=backup&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Backups</a>, gehört hier je nach Art der Dateien auch eine <strong>Verschlüsselung</strong> hinzu.</p><p>Nicht nur bei den lokal gespeicherten Dateien, sondern vor allem bei den Daten, welche man unterwegs mit sich herum schleppt. Neben <a
href="http://infoblog.li/?s=truecrypt&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">dem Notebook</a> ist hier oft auch ein <strong>USB-Stick</strong> dabei. Diese werden immer kleiner und sind daher schnell mal verloren. Kann mal passieren und da man ja ein aktuelles Backup zur Hand hat ist das nicht so schlimm. Was jedoch von vielen vergessen wird: Die Daten darauf sind oft Privat oder Geschäftlich und es ist wichtig, dass sie nicht von jedem eingesehen werden können.</p><p>Praktische Lösung: Es gibt fixfertige, <strong>verschlüsselte USB-Sticks</strong>, die man sich im <a
href="http://infoblog.li/online-einkaufen-was-spricht-dafuer-und-was-dagegen/" target="_blank" class="liinternal">Online-Shop</a> seiner Wahl sehr preiswert kaufen kann. Auf diesen sind die Dateien mit einem <strong>Passwort verschlüsselt</strong> und können ohne dies nicht gelesen werden.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-9714" title="Kingston DataTraveler Locker" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/09/dt_encryptor.png" alt="" /><span
id="more-9712"></span></p><p>Produkte und Hersteller für verschlüsselte USB-Sticks gibt es viele. Ich persönlich verwende aktuell den <strong>Kingston DataTraveler Locker</strong>. 16 GB Speicher bekommt man da für 20 CHF. Bietet einen guten Schutz vor neugierigen Blicken im Verlustfall.</p><p>Alternative: Man verschlüsselt seinen USB-Stick selber mit entsprechender Software. Kostenlos eignet sich hier <a
href="http://infoblog.li/?s=truecrypt&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">TrueCrypt</a>. Ich persönlich verwende aber lieber die fertige Lösung, da es mit eigens verschlüsselten Sticks teilweise Probleme mit fehlenden Admin-Rechten gibt.</p><p><strong>Wichtig:</strong> Egal welche Lösung man nun verwendet, ob Fix-Fertig oder selber verschlüsselt &#8211; Man hat einen guten Schutz im Verlustfall, hingegen ist man an öffentlichen Computern nicht sicher vor <strong>Keyloggern</strong> und Ähnlichem. Daher zumindest ein separates Passwort dafür verwenden.</p><p>Wer von euch verwendet verschlüsselte USB-Sticks oder Festplatten? Verwendet ihr eine bestimmte Hardware oder verschlüsselt ihr lieber selber?</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
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/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/verschluesselter-usb-stick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>16</slash:comments> </item> <item><title>Online- und Mobile-Banking: Ja oder nein?</title><link>http://infoblog.li/online-und-mobile-banking-ja-oder-nein/</link> <comments>http://infoblog.li/online-und-mobile-banking-ja-oder-nein/#comments</comments> <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 11:53:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Bank]]></category> <category><![CDATA[Banking]]></category> <category><![CDATA[Computer]]></category> <category><![CDATA[E-Banking]]></category> <category><![CDATA[Kreditkarte]]></category> <category><![CDATA[Liechtenstein]]></category> <category><![CDATA[Mobile-Banking]]></category> <category><![CDATA[Online]]></category> <category><![CDATA[Online-Banking]]></category> <category><![CDATA[Paypal]]></category> <category><![CDATA[Phishing]]></category> <category><![CDATA[Smartphone]]></category> <category><![CDATA[Zahlungen]]></category> <category><![CDATA[Zahlungsaufträge]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=9671</guid> <description><![CDATA[Heutzutage liegt Online-Banking (via Computer) oder sogar Mobile-Banking (via Smartphone) ja immer mehr im Trend, doch ich habe immer mal wieder Diskussionen ob man es nun verwenden oder doch lieber die Finger davon lassen sollte. Eine Frage, der sich jeder selber stellen &#8230; <a
href="http://infoblog.li/online-und-mobile-banking-ja-oder-nein/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage liegt <strong>Online-Banking</strong> (via Computer) oder sogar <strong>Mobile-Banking</strong> (via Smartphone) ja immer mehr im Trend, doch ich habe immer mal wieder Diskussionen ob man es nun verwenden oder doch lieber die Finger davon lassen sollte.</p><p>Eine <strong>Frage</strong>, der sich <strong>jeder selber stellen</strong> muss, dazu einige Gedanken im Anschluss. Es gibt aber auf jeden Fall nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Umgekehrt kann man es auch sehen: Es gibt nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile. Was ist eure Meinung bzw. Erfahrungen? Verwendet ihr Online-Banking oder sogar Mobile-Banking?</p><p><img
class="alignnone size-large wp-image-9680" title="Sitzbank" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/09/flickr-bank-600x398.jpg" alt="Die Bank bleibt leer: Kunden verwenden Online- und Mobile-Banking" width="600" height="398" /><br
/> <em>Die Bank bleibt leer: Kunden verwenden Online- und Mobile-Banking</em><br
/> <span
id="more-9671"></span></p><p>Ein klarer <strong>Vorteil</strong> dieser Technologien ist die <strong>Bequemlichkeit</strong>: Bekommt man eine Rechnung kann man diese direkt vom Computer (oder auch Smartphone?) aus einzahlen und muss nicht extra zur nächsten Bankfiliale gehen. Dies bietet auch mehr Freiheiten, denn man ist nicht auf die <strong>Öffnungszeiten</strong> der Bank angewiesen, sondern kann die Zahlungen beispielsweise bequem am Abend erfassen. Generell hat man mehr <strong>Flexibilität</strong>, da man bei vielen Anbietern auch direkt vorhandene Zahlungen, etwa <strong>Daueraufträge</strong> anpassen und neu erfassen.</p><p>In den Diskussionen sind dann aber auch immer mal wieder einige <strong>Nachteile</strong> genannt worden. So lassen sich oft <strong>nicht alle Bankgeschäfte</strong> darüber abwickeln, weshalb ein Besuch in der Bank nicht umgänglich ist. Der Kunde ist beim Online-/Mobile-Banking auf sich alleine gestellt, da eine <strong>persönliche Beratung</strong> in diesem Moment weg fällt. Last but not least ist da natürlich noch das Thema <strong>Sicherheit</strong>: Hier streiten sich die Geister &#8211; die einen sehen keine Bedenken darin und die anderen weigern sich strikt gegen eine Nutzung. Fakt ist, dass es hier immer mal wieder gezielte Angriffe, etwa in Form von <strong>Phishing</strong> gibt.</p><p><strong>Meine Meinung?</strong> Ich verwende Online-Banking nun schon <strong>seit einigen Jahren</strong> und bin immer noch sehr zufrieden damit. Schätze es sehr, dass ich Zahlungen direkt von Zuhause am Computer erfassen und mir Informationen zum aktuellen Kontostand anzeigen lassen kann. Beschränke mich aber auf Online-Banking bzw. genauer gesagt E-Banking (nicht im Browser, sondern mit spezieller Software der Bank) und verwende<strong> kein Banking auf meinem Smartphone</strong>. Liegt zum einen daran, dass ich aktuell keinen <strong>Bedarf</strong> daran habe und zum anderen, dass mir dazu auch <strong>keine Angebote aus Liechtenstein</strong> bekannt sind. Was die Sicherheit angeht verfolge ich aber auch auch gezielt eine Strategie: So verwende ich es generell <strong>nur auf meinem Computer</strong> Zuhause, also in <a
href="http://infoblog.li/offene-wlan-netzwerke-meiden-oder-verschluesseln/" target="_blank" class="liinternal">keinem öffentlichen WLAN</a> und achte auch sonst auf einige <a
href="http://infoblog.li/screencast-eine-brise-sicherheit-im-internet-und-am-computer/" target="_blank" class="liinternal">Tipps und Tricks hinsichtlich der Sicherheit</a>. Je nach Art der Zahlung kann ich Alternativ auch noch auf <strong>PayPal</strong> bzw. die <strong>Kreditkarte</strong> zurückgreifen. Ist ja auch in einer Art Online-Banking.</p><p>Bild: <a
href="http://www.flickr.com/photos/southgeist/4717569880/" target="_blank" class="liexternal">Dirk Ingo Franke</a> unter <a
href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank" class="liexternal">CC BY-SA 2.0</a></p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
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/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/online-und-mobile-banking-ja-oder-nein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> </item> <item><title>Offene WLAN-Netzwerke: meiden oder verschlüsseln</title><link>http://infoblog.li/offene-wlan-netzwerke-meiden-oder-verschluesseln/</link> <comments>http://infoblog.li/offene-wlan-netzwerke-meiden-oder-verschluesseln/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 21:16:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Android]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Apps]]></category> <category><![CDATA[ConnectBot]]></category> <category><![CDATA[E Mail]]></category> <category><![CDATA[HostEurope]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Klartext]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Öffentliches WLAN]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <category><![CDATA[ProxyDroid]]></category> <category><![CDATA[Smartphone]]></category> <category><![CDATA[Sniffen]]></category> <category><![CDATA[SSH]]></category> <category><![CDATA[tunnel]]></category> <category><![CDATA[unsicheres Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Unverschlüselt]]></category> <category><![CDATA[verschlüsseln]]></category> <category><![CDATA[Wlan]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=9637</guid> <description><![CDATA[Smartphones sind weit verbreitet und werden für alles mögliche verwendet. Speziell natürlich zum Surfen auf jeglichen Seiten oder einfach zum Mails checken. Und was macht der normale Anwender, wenn er in die Nähe von einem öffentlichen WLAN kommt? Natürlich, er &#8230; <a
href="http://infoblog.li/offene-wlan-netzwerke-meiden-oder-verschluesseln/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphones</strong> sind weit verbreitet und werden für alles mögliche verwendet. Speziell natürlich <strong>zum Surfen</strong> auf jeglichen Seiten oder einfach zum Mails checken. Und was macht der normale Anwender, wenn er in die Nähe von einem <strong>öffentlichen WLAN</strong> kommt? Natürlich, er verbindet sich damit, ohne sich weitere Gedanken darüber zu machen. Warum auch? <strong>Kostenloses Internet mit schneller Verbindung</strong> &#8211; was will er mehr.</p><p>Achtung: An dieser Stelle bewegt sich der Benutzer auf dünnem Eis, was <strong>die Sicherheit seiner eigenen Benutzerkonten</strong> angeht, bei denen er sich im WLAN einloggt. Denn leider haben sich verschlüsselte Verbindungen noch nicht überall als Standard-Lösung durchgesetzt, wesshalb ein Login bei vielen Webseiten noch ohne HTTPs funktioniert oder die Mails ebenfalls <strong>ohne Verschlüsselung</strong> abgerufen werden.</p><p>Das Problem darn: Die <strong>Passwörter</strong> und Benutzernamen werden somit im <strong>Klartext</strong>, also <strong>für jeden Lesbar</strong> im öffentlichen Netzwerk / WLAN versendet. Und das &#8220;Mitlesen&#8221; ist wirklich nicht mehr schwer. Ein wenig Google verwenden und man hat die passenden Tools inklusive 1:1 Anleitung zum nachmachen. Ganz klar, natürlich strafbar ausserhalb der eignen 4-Wände. Aber was verboten ist macht nun mal gleich viel mehr Spass! Nicht wahr?</p><p>Ihr glaubt mir nicht? Kann ich mir vorstellen, aber schaut euch <a
href="http://infoblog.li/sicherheit-im-eigenen-netzwerk-mit-cain-and-abel-testen/" target="_blank" class="liinternal">einer</a> <a
href="http://infoblog.li/einfacher-man-in-the-middle-angriff-auf-facebook-accounts/" target="_blank" class="liinternal">dieser</a> <a
href="http://infoblog.li/twitter-for-android-passwort-kann-einfach-ausgelesen-werden/" target="_blank" class="liinternal">Artikel</a> von mir an. Dann werdet ihr eure <strong>Meinung schnell ändern</strong>. Wenn die <strong>Security-Spezialisten</strong> unter euch jetzt den Kopf schütteln, nach dem sie die Links angeklickt haben &#8211; Kann ich nachvollziehen, doch ein Mensch glaubt meist erst dann einer Aussage, wenn er es selber ausprobiert hat.<span
id="more-9637"></span></p><p>Nun, öffentliche Netzwerke einfach komplett meiden möchte keiner, auch ich nicht. Dafür gibt es ja verschiedene Möglichkeiten wie man sich auch in <strong>öffentlichen WLAN-Netzwerken sicher</strong> (zumindest sicherer) bewegen, also vor solchen Neugierigen Mitlesern schützen kann.</p><p>Hier ist das <strong>Stichwort Verschlüsselung</strong> zu erwähnen. Bei einer Verschlüsselung werden die gesendeten Daten (Beispiel das Passwort) so verändert, dass eine Drittperson nichts mit diesen Daten anfangen kann. Eine Verschlüsselung kann man auf verschiedene Wege verwenden.</p><p>Die einfachste Möglichkeit bietet sich darin, dass man <strong>sichere Verbindungen im Browser</strong> (https:// anstatt http://) verwendet. Neben dem kann man auch <strong>bei vielen Apps</strong> eine sichere Übertragung aktivieren. Meist gibt es in den Einstellungen dazu einen Hacken wie &#8220;SSL verwenden&#8221; &#8211; diesen aktivieren. Auch die gängigen <strong>E-Mail Programme</strong> und Anbieter ermöglichen dies. Beispielsweise Google Mail oder Hotmail.</p><p>Für die, die gerne mehr haben: Es bietet sich eine weitere Möglichkeit seinen gesamten <strong>Datenverkehr</strong> innerhalb von einem Netzwerk zu <strong>verschlüsseln</strong> und ihn via <strong>SSH-Tunnel</strong> zu einem anderen Server (dessen Netzwerk man vertraut) zu versenden.</p><p>Mache ich beispielsweise so über einer meiner <a
href="http://infoblog.li/hosteurope-es-gibt-nicht-nur-schlechte-hosting-anbieter/" target="_blank" class="liinternal">Server bei HostEurope</a>. Unter einem gerooteten<strong> Android-Handy</strong> ist dies auch recht einfach einzurichten. Dazu hat <a
href="http://www.nodch.de/android-daten-in-oeffentlichen-wlans-verschluesseln/2741/" target="_blank" class="liexternal">Steffen gerade erst einen Beitrag geschrieben</a>. Ich selber verwende aktuell <a
href="https://market.android.com/details?id=org.proxydroid" target="_blank" class="liinternal">ProxyDroid </a>und <a
href="http://infoblog.li/ssh-client-fuer-dein-android-handy-connectbot/" target="_blank" class="liinternal">ConnectBot</a>. Geht aber natürlich <strong>nicht nur auf dem Smartphone</strong> sondern auch <a
href="http://infoblog.li/sicher-surfen-ssh-tunnel-mit-putty/" target="_blank" class="liinternal">auf anderen Geräten wie etwa Notebooks/Netbooks</a>.</p><p><strong>Aufgrund der Vielfalt</strong> der verschiedenen Apps, E-Mail Programmen sowie Anbietern kann ich hier leider keine Anleitung veröffentlichen, wie man die jeweilige Verschlüsselung aktiviert. Hier empfiehlt es sich beim <strong>Informatiker seines Vertrauens</strong> vorbei zu schauen und ihn darum bitten die nötigen Einstellungen vorzunehmen. Für den geübten Benutzer sind dies meist nur einige Klicks.</p><p>Auch soll hier gesagt werden, dass dies <strong>keine Gewähr</strong> ist, dass die Daten nun auch wirklich von keiner Drittperson ausgelesen werden können. Denn es gibt noch <strong>einige andere Aspekte</strong> zu beachten. Beispielsweise die Echtheit von Zertifikaten oder der Schutz vor <a
href="http://infoblog.li/?s=phishing&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Phishing</a>. Daher ist die Verwendung von <strong>Online-Banking</strong> und dergleichen in offenen WLAN-Netzwerken anyway ein klares No-Go!</p><p>Allgemein gilt der Artikel natürlich <strong>für jegliche Internet-fähigen Geräte</strong> und nicht nur für das Smartphone. Auch Tablets, Notebooks, Netbooks, etc. gehören dazu.</p><p>Ich hoffe durch diesen Artikel dem einen oder anderen unter euch <strong>die Augen geöffnet</strong> zu haben. Auf der anderen Seite bin ich natürlich auch ganz gespannt, wie ihr das mit öffentlichen WLAN handhabt? Verwendet jemand SSH-Tunnels oder VPN-Verbindungen? Eventuell andere Lösungen?</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/offene-wlan-netzwerke-meiden-oder-verschluesseln/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> </item> <item><title>Anonymit&#228;t und Anti-Tracking im Web</title><link>http://infoblog.li/anonymitaet-und-anti-tracking-im-web/</link> <comments>http://infoblog.li/anonymitaet-und-anti-tracking-im-web/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:42:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Mozilla]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Adblock Plus]]></category> <category><![CDATA[Anonym]]></category> <category><![CDATA[Anti-Tracking]]></category> <category><![CDATA[Chrome]]></category> <category><![CDATA[Cookies]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Firefox Anti-Tracking]]></category> <category><![CDATA[Ghostery]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Noscript]]></category> <category><![CDATA[Privacy]]></category> <category><![CDATA[Tor]]></category> <category><![CDATA[Tracking]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category><guid
isPermaLink="false">https://infoblog.li/?p=9456</guid> <description><![CDATA[Der Webseitenbetreiber freut sich natürlich, wenn er möglichst viele Informationen zu den Benutzern auslesen um unter anderem seine Webseite verbessern zu können. Mach ich ja mit Google Analytics hier im Blog auch so. Nennt sich grundsätzlich auch Tracking. Nun, nicht &#8230; <a
href="http://infoblog.li/anonymitaet-und-anti-tracking-im-web/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Webseitenbetreiber freut sich natürlich, wenn er möglichst viele Informationen zu den Benutzern auslesen um unter anderem seine Webseite verbessern zu können. Mach ich ja mit <strong>Google Analytics</strong> hier im Blog auch so.</p><p>Nennt sich grundsätzlich auch <strong>Tracking</strong>. Nun, nicht jeder Benutzer möchte <strong>aus Datenschutzgründen</strong> getrackt werden. Ist ja immer wieder ein gerne diskutiertes Thema, wie weit man als Webseitenbetreiber denn nun gehen sollte/darf.</p><p>In einer Diskussionsrunde mit Michael von der <a
href="http://www.dss.llv.li/" target="_blank" class="liexternal">Datenschutzstelle Liechtenstein</a> sind wir dann auch auf das Thema <strong>Anti-Tracking im Browser</strong> gestossen. Was gibt es für Möglichkeiten sich vor Tracking aller Art zu schützen?</p><p>Ich habe mich etwas umgeschaut und habe im <a
href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/" target="_blank" class="liinternal">Addon-Verzeichnis</a> von <a
href="http://infoblog.li/category/mozilla/" target="_blank" class="liinternal">Firefox</a> sowie den Kommentaren <a
href="http://netzpolitik.org/2011/schones-anti-tracking-plugin-fur-firefox/" target="_blank" class="liexternal">eines Netzpolitik Beitrags</a> einige Tipps bzw. <strong>Firefox Erweiterungen</strong> gefunden. Es gibt sogar eine extra Addon-Kategorie <a
href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/extensions/privacy-security/" target="_blank" class="liinternal">Privacy und Security</a>.</p><p>Drei Firefox Addons, die Anti-Tracking Funktionen bieten:</p><ul><li><a
href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/adblock-plus/" target="_blank" class="liinternal">Adblock Plus</a>: Blockt alle möglichen Arten von Werbung anhand von Blacklisten, die man abonnieren kann.</li><li><a
href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/noscript/" target="_blank" class="liinternal">NoScript</a>: Ermöglicht es die Scriptausführung im Browser generell zu unterdrücken bzw. nach gewissen Kriterien einzuschränken.</li><li><a
href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/ghostery/" target="_blank" class="liinternal">Ghostery</a>: Beschreibt sich selber mit “Protect your privacy” und bietet zahlreiche Optionen gegen das Tracking. Zeigt zudem an, welche Unternehmen einem auf einer bestimmten Webseite gerade tracken möchten.</li></ul><p><span
id="more-9456"></span></p><p>Weiterer Tipp: In den <strong>Datenschutzeinstellungen</strong> vieler Browser (etwa Firefox oder Chrome) kann man festlegen, ob <strong>Cookies</strong> nur von bestimmten Seiten oder generell nicht akzeptiert werden.</p><p>Möchte man noch mehr als nur nicht getrackt zu werden, kann man zudem <strong>anonym im Internet surfen</strong>. Beispielsweise mit <a
href="http://infoblog.li/mit-dem-tor-netzwerk-anonym-im-internet-surfen/" target="_blank" class="liinternal">dem Tor-Netzwerk ist dies möglich</a>. Wobei man immer beachten muss, dass 100% Anonymität nicht möglich ist. Aber aus verschiedenen Gründen ist dies heutzutage meiner Meinung nach generell nicht mehr möglich.</p><p>Natürlich gibt es auch für so ziemlich <strong>jeden anderen Browser</strong> entsprechende Addons. In meinem Beispiel habe ich einfach Firefox genommen. Bei Chrome sieht das dann noch etwas anders aus, da da ja bereits von Google gewisse Funktionen eingebaut sind. Alternativ kann man sich ja <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chromium_(web_browser)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Chromium</a> anschauen.</p><p><strong>Wichtig:</strong> Man sollte natürlich nicht vergessen, dass man auch anhand von den Informationen die man im Web veröffentlicht oder in Formularen eingibt Spuren zu sich hinterlässt. Seien es die hinterlegten Kontaktdaten oder auch sonstige Angaben. Zudem kann man ein gewisses Level an Tracking als Benutzer, eben durch diese eingegebenen Daten in bestimmten Webdiensten (gutes Beispiel: Soziale Netzwerke) gar nicht vermeiden.</p><p>Was ich persönlich aktiv nutze? Aktuell nutze ich keines der oben genannten Addons zum Dauer-Surfen. Teilweise für gewisse Recherchen &#8211; bei denen ich beispielsweise nicht getrackt werden möchte – kommt aber das volle Programm inkl. Tor-Netzwerk zum Einsatz.</p><p>Was verwendet ihr für Browser-Erweiterungen oder andere Vorkehrungen? Wie wichtig ist euch die Anonymität im Web und was haltet ihr von Tracking?</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
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/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/anonymitaet-und-anti-tracking-im-web/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Links in der Facebook Timeline mit ShareSafe &#252;berpr&#252;fen</title><link>http://infoblog.li/links-in-der-facebook-timeline-mit-sharesafe-ueberpruefen/</link> <comments>http://infoblog.li/links-in-der-facebook-timeline-mit-sharesafe-ueberpruefen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 22:28:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Betrug]]></category> <category><![CDATA[F-Secure]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Link Scanner]]></category> <category><![CDATA[Malware]]></category> <category><![CDATA[OpenDNS]]></category> <category><![CDATA[Phishing]]></category> <category><![CDATA[Share]]></category> <category><![CDATA[ShareSafe]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Timeline]]></category> <category><![CDATA[Unseriöse Webseiten]]></category><guid
isPermaLink="false">https://infoblog.li/?p=9377</guid> <description><![CDATA[Die Jungs von F-Secure haben mich per Mail auf eine ihrer neuen Entwicklungen aufmerksam gemacht. Genauer gesagt ist es eine App für Facebook, die sich ShareSafe nennt. ShareSafe prüft auf Facebook gepostete Links auf unseriösen Inhalt. Auf der einen Seite &#8230; <a
href="http://infoblog.li/links-in-der-facebook-timeline-mit-sharesafe-ueberpruefen/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs von <strong>F-Secure</strong> haben mich per Mail auf eine ihrer neuen Entwicklungen aufmerksam gemacht. Genauer gesagt ist es eine App für <strong>Facebook, </strong>die sich <a
href="http://safeandsavvy.f-secure.com/2011/07/28/sharesafe/" target="_blank" class="liexternal">ShareSafe</a> nennt.</p><p><strong>ShareSafe</strong> prüft auf Facebook gepostete <strong>Links</strong> auf unseriösen Inhalt. Auf der einen Seite werden die Links überprüft, die Freunde geteilt haben und auf der anderen Seite kann man Links überprüfen, die man selber teilen möchte.<span
id="more-9377"></span></p><p>Die Idee finde ich super, nutze aber selber hierzu <a
href="http://infoblog.li/opendns-unserioese-webseiten-im-ganzen-netzwerk-blockieren/" target="_blank" class="liinternal">OpenDNS</a>. Vorteil? Ist nicht auf einzelne Anwendungen (in diesem Fall Facebook) beschränkt, sondern <strong>funktioniert generell</strong> mit allen Webseiten die ich aufrufe.</p><p>Schaut euch <a
href="https://www.facebook.com/apps/application.php?id=152463608150482" target="_blank" class="liinternal">ShareSafe</a> oder eben <a
href="http://infoblog.li/?s=opendns&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">OpenDNS</a> mal an. Besonders für unerfahrene Anwender sehr interessant.</p><p><iframe
src="http://www.youtube.com/embed/zzNMBYGvhOs?hd=1" frameborder="0" width="599" height="341"></iframe></p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/links-in-der-facebook-timeline-mit-sharesafe-ueberpruefen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Passwort-Datenbanken wie KeePass unterwegs verwenden</title><link>http://infoblog.li/passwort-datenbanken-keepass-mobil/</link> <comments>http://infoblog.li/passwort-datenbanken-keepass-mobil/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 00:23:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Cloud]]></category> <category><![CDATA[Keepass]]></category> <category><![CDATA[KeePass Mobil]]></category> <category><![CDATA[KeePass Tipps]]></category> <category><![CDATA[Mobil]]></category> <category><![CDATA[netbook]]></category> <category><![CDATA[notebook]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <category><![CDATA[Passwörter speichern]]></category> <category><![CDATA[Passwortverwaltung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=9363</guid> <description><![CDATA[Über die Vorteile von Passwort-Datenbanken muss ich denke ich nicht mehr viel schreiben. Habe ich bereits schon in vielen Blogbeiträgen erwähnt und immer mal wieder Tipps dazu geschrieben. Ich persönlich setze auf KeePass. Gehört zu den Tools, die ich tagtäglich &#8230; <a
href="http://infoblog.li/passwort-datenbanken-keepass-mobil/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Über die Vorteile von <strong>Passwort-Datenbanken</strong> muss ich denke ich nicht mehr viel schreiben. Habe ich bereits schon <a
href="http://infoblog.li/?s=keepass&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">in vielen Blogbeiträgen erwähnt</a> und immer mal wieder Tipps dazu geschrieben. Ich persönlich setze auf <strong>KeePass</strong>. Gehört zu den Tools, die ich tagtäglich verwende.</p><p>Nun habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich die Passwort-Datenbank am Besten auch <strong>Mobil verwenden</strong> kann. Bis anhin ist diese mehr oder weniger Zuhause auf meinem Rechner gespeichert. Möchte sie aber natürlich auch unterwegs auf dem Notebook oder Netbook benutzen können. Handy wäre ja auch möglich, aber da benötige ich sie aktuel nicht.<span
id="more-9363"></span></p><p>Klar überlegt man sich hier gleich wieder, wie das denn mit der <strong>Sicherheit</strong> aussieht. Immerhin sind darin die Zugangsdaten zu jeglichen Diensten gespeichert, die ich verwende.</p><p>Irgendwo <strong>in der Cloud speichern</strong> möchte ich sie <strong>nicht</strong>. Bin ja grundsätzlich ein Fan von der Cloud, aber meine Passwort-Datenbank gehört da nicht hin. Daher kommt für mich auch keiner dieser Webbased Passwort-Datenbanken zum Einsatz.</p><p>Gut, andere Lösung muss her. Noch nicht ganz umgesetzt, aber für mich wohl eine passende Lösung &#8211; Die Passwortdatenbank ist mit einem Master-Passwort sowie zusätzlich einem Key-File geschützt. Die Datenbank wird manuell auf das Notebook/Netbook kopiert. Quasi als <strong>read-only Kopie</strong>, die bei Bedarf durch die aktuelle Version vom Haupt-PC ersetzt wird. Das Master-Passwort ist im Kopf und das Key-File kommt auf einen separaten USB-Stick, den ich jeweils mitführe.</p><p>Fazit: Für meine Bedürfnisse finde ich die Lösung optimal. Durch die <strong>getrennte Aufbewahrung</strong> von der Datenbank und dem Passwort sowie dem Key-File ist auch unterwegs für genug Sicherheit gesorgt und ich muss nicht auf die Passwörter verzichten.</p><p>An die Benutzer von Passwort-Datenbanken: Was meint ihr zum meiner Lösung? Schwachsinn oder ähnlicher Ansatz? Wie verwendet ihr eure Passwörter unterwegs?</p><p>Wer noch nicht zu den Glücklichen gehört: Ich habe extra <a
href="http://infoblog.li/video-keepass-passwortverwaltung-tutorial/" target="_blank" class="liinternal">einen Screencast zum Thema erstellt</a>. Erkläre dort die Vorteile von Passwort-Datenbanken und stelle zudem gleich auch KeePass vor.</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/passwort-datenbanken-keepass-mobil/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>30</slash:comments> </item> <item><title>Augen auf beim Installieren von Chrome Erweiterungen</title><link>http://infoblog.li/augen-auf-beim-installieren-von-chrome-erweiterungen/</link> <comments>http://infoblog.li/augen-auf-beim-installieren-von-chrome-erweiterungen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 17:52:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Berechtigungen]]></category> <category><![CDATA[Browser]]></category> <category><![CDATA[Browser Erweiterung]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Google Chrome]]></category> <category><![CDATA[NPAPI]]></category> <category><![CDATA[Plugin]]></category> <category><![CDATA[Zugriff]]></category><guid
isPermaLink="false">https://infoblog.li/?p=9336</guid> <description><![CDATA[Es gibt tausende von Google Chrome Erweiterungen für jegliche Art von Funktionen. Es gibt solche, die sind echt praktisch und können einem bei der täglichen Arbeit unterstützen. Genau so viele sind aber auch dabei, die meiner Meinung nach einfach nur &#8230; <a
href="http://infoblog.li/augen-auf-beim-installieren-von-chrome-erweiterungen/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt tausende von Google Chrome Erweiterungen für jegliche Art von Funktionen. Es gibt solche, die sind <strong>echt praktisch</strong> und können einem bei der täglichen Arbeit unterstützen. Genau so viele sind aber auch dabei, die meiner Meinung nach <strong>einfach nur überflüssig</strong> sind und für nichts zu gebrauchen sind. Aber es gibt ja für alles entsprechende Benutzer… Auch ich habe hier schon <a
href="http://infoblog.li/?s=chrome+erweiterung&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">die eine oder andere erwähnt</a>.</p><p>Nun bin ich <a
href="http://www.robertbasic.de/2011/08/google-chrome-erweiterungen-und-datenschutz/" target="_blank" class="liexternal">bei Robert auf einen Beitrag gestossen</a>, der nicht gerade für <strong>Google Chrome Erweiterungen</strong> spricht. Es geht um das Thema <strong>Datenschutz</strong>. Genauer gesagt darum, dass viele Erweiterungen überdimensionierte Zugriffsberechtigungen auf die Arbeit im Browser (und mehr!) haben.</p><p><img
style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Chrome-Erweiterungen-Datenschutz" border="0" alt="Chrome-Erweiterungen-Datenschutz" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/08/chrome-erweiterungen-datenschutz1.png" width="600" height="335" /></p><p><span
id="more-9336"></span><p>So gibt es etwa recht viele Erweiterungen die die Berechtigung “Ihre Daten auf allen Websites” möchten.</p><p>Laut der Google Hilfe sind das Erweiterungen die ein <a
href="http://www.google.com/support/chrome_webstore/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=186213&amp;rd=1" target="_blank" class="liexternal">NPAPI plug-in enthalten</a>. Forscht man etwas weiter stösst man bei <a
href="http://code.google.com/chrome/extensions/npapi.html" target="_blank" class="liexternal">Google Code</a> auf die folgende Aussage.</p><blockquote><p>Including an NPAPI plugin in your extension is dangerous because plugins have unrestricted access to the local machine. If your plugin contains a vulnerability, an attacker might be able to exploit that vulnerability to install malicious software on the user&#8217;s machine. Instead, avoid including an NPAPI plugin whenever possible.</p></blockquote><p>Kurz und knapp: Erweiterungen mit dem Recht “Ihre Daten auf allen Websites” können nicht nur auf irgendwelche HTML-Dateien, sondern quasi <strong>auf den kompletten Computer zugreifen</strong>. Die Webcam auslesen oder Malware auf dem Rechner speichern sollten laut dieser Aussage also kein Problem sein.</p><p><strong>Was heisst das nun:</strong> Nicht blind irgendwelche Browser-Erweiterungen installieren, sondern vorher überlegen ob wirklich nötig und die gewünschten Berechtigungen verhältnismässig sind. Hier fehlt meiner Ansicht nach aber auch die Transparenz. Hat Robert bei sich auch gut beschrieben. Zudem klicken da viele Benutzer einfach mal noch kurz auf “OK”.</p><p>Ist übrigens <a
href="http://infoblog.li/whatsapp-messenger-zu-viele-rechte-unter-android/" target="_blank" class="liinternal">auch bei Android Apps</a> (und anderen mobile Apps) der Fall. Geht man noch weiter besteht das gleiche Thema bei sonstiger Software, die beispielsweise unter Windows mit Admin-Rechten gestartet wird. Daher ist auch immer ein gewisses Vertrauen in die Hersteller nötig, was nicht immer so ganz einfach ist…</p><p>Seit ihr euch dem Datenschutz-Problem bewusst? Was ist eure Meinung? Benutzt ihr Erweiterungen innerhalb von Chrome? Was haben diese für Berechtigungen?</p><p>Was ich für Erweiterungen installiert habe? Unter Google Chrome aktuell keine. Bis eben hatte ich <a
href="http://infoblog.li/?s=xmarks&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">XMarks</a>, aber das habe ich nun mit Google Sync ersetzt. Im Firefox habe ich einzig “Firebug” installiert.</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/augen-auf-beim-installieren-von-chrome-erweiterungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Backup von verschlüsselten Daten erstellen</title><link>http://infoblog.li/backup-von-verschluesselten-daten-erstellen/</link> <comments>http://infoblog.li/backup-von-verschluesselten-daten-erstellen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 20:24:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Jeffrey</dc:creator> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Tutorials]]></category> <category><![CDATA[Cloud]]></category> <category><![CDATA[Dateien]]></category> <category><![CDATA[Datensicherung]]></category> <category><![CDATA[Encrypt]]></category> <category><![CDATA[Opensource]]></category> <category><![CDATA[TrueCrypt]]></category> <category><![CDATA[TrueCrypt Backup]]></category> <category><![CDATA[verschlüsseln]]></category><guid
isPermaLink="false">http://infoblog.li/?p=9296</guid> <description><![CDATA[Über das Verschlüsseln von Daten haben wir hier bereits schon das eine oder andere mal diskutiert. Speziell wenn es um Mobile-Geräte (Notebook, Netbook, Smartphone, &#8230;) oder auch die Cloud geht, sollte man sich  mit dem Thema befassen. Für das Verschlüsseln in &#8230; <a
href="http://infoblog.li/backup-von-verschluesselten-daten-erstellen/" class="liinternal">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Über das<strong> Verschlüsseln von Daten</strong> haben wir hier bereits schon das eine oder andere mal diskutiert. Speziell wenn es um <a
href="http://infoblog.li/8-tipps-fuer-einen-sicheren-windows-computer/" target="_blank" class="liinternal">Mobile-Geräte</a> (Notebook, <a
href="http://infoblog.li/frage-an-euch-wie-verschluessle-ich-mein-netbook-am-besten/" target="_blank" class="liinternal">Netbook</a>, Smartphone, &#8230;) oder auch <a
href="http://infoblog.li/?s=cloud+gefahren&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">die Cloud</a> geht, sollte man sich  mit dem Thema befassen. Für das <strong>Verschlüsseln in der Cloud</strong> habe ich ja auch schon mal einen <a
href="http://infoblog.li/backups-verschluesseln-und-bedenkenlos-online-speichern/" target="_blank" class="liinternal">Beitrag mit einer Anleitung</a> erstellt.</p><p>Wenn man seine Daten nun verschlüsselt hat, muss man darauf hin den einen oder anderen Arbeitsablauf anpassen. So beispielsweise beim<strong> Backup</strong>. Ich habe mich etwas eingelesen und versucht herauszufinden, wie man am Besten Backups von (beispielsweise mit TrueCrypt) verschlüsselten Daten macht.</p><p>Die aus meiner Sicht einfachste Lösung: Man erstellt <strong>einen zweiten TrueCrypt Container</strong> auf einem anderen Medium, etwa auf einer zweiten Festplatte. Für den Backup-Prozess müssen nun nur beide Container gemountet sein und man kann die Dateien bequem vom einen in den anderen Container ziehen oder eben die entsprechenden Pfade in der Backup-Software setzen.</p><p><a
href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/07/truecrypt_backups.png" rel="lightbox[9296]" class="liimagelink"><img
class="alignnone size-full wp-image-9310" title="TrueCrypt_Backups" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/07/truecrypt_backups.png" alt="" width="579" height="205" /></a><span
id="more-9296"></span></p><p>Dies stellt sicher, dass die Daten sowohl an der Quelle als auch im Backup verschlüsselt sind. Aber <strong>Achtung</strong>: Natürlich muss man sicherstellen, dass man das Passwort oder die Schlüsseldateien für den Backup-Container zusätzlich sichert. Wenn man diese in einer Passwort-Datenbank ablegt (etwas <a
href="http://infoblog.li/?s=keepass&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">KeePass</a>)  dann muss man dafür sorgen, dass diese separat gesichert wird &#8211; ansonsten ist das <strong>Backup im Notfall</strong> nicht mehr zu gebrauchen.</p><p>Eine andere Möglichkeit ist <strong>das direkte Kopieren des TrueCrypt Containers</strong> im geschlossenen (nicht gemounteten) Zustand. Würde ich jedoch, wenn möglich vermeiden, da man so wenn es Mal dumm läuft ein Backup von einem defekten Container erstellt. Für den Fall der Fälle ärgerlich. Was mir erst durch einen Input von <a
href="http://www.techspread.de/" target="_blank" class="liexternal">Patrick</a> wieder eingefallen ist: Hier gibt es zudem den Nachteil, dass so jeweils die ganzen Daten und nicht nur die Änderungen seit dem letzten Backup kopiert werden.</p><p>Es gibt aber auch Alternativen, die durchaus interessant sind: Wer beispielsweise <strong>ein leistungsstarkes NAS</strong> und darin eine Verschlüsselungs-Funktion eingebaut hat, der kann die Backups direkt auf einen verschlüsselten Ordner/Volume auf dem NAS machen. Ist beispielsweise mit der <a
href="http://infoblog.li/synology-ds411ii-testbericht-resultate-und-antworten/" target="_blank" class="liinternal">Synology DS411+II</a> möglich, über welche ich gerade einen Testbericht geschrieben habe.</p><p>Funktioniert nicht nur mit Dateien, die mit TrueCrypt verschlüsselt worden sind. Kann grundsätzlich mit jeglichen anderen <strong>Verschlüsselungs-Tools</strong> so gemacht werden. Ansonsten einfach mal in der Hilfe der Software nachlesen was die Best-Practise Variante für Backups ist.</p><p>Wer von euch verschlüsselte seine Daten? Wie sichert ihr eure Verschlüsselte Daten? Was verwendet ihr für Tools?</p><p>Ich habe einen grossen Teil meiner Daten verschlüsselt und verwende dazu jeweils <a
href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank" class="liexternal">TrueCrypt</a>. Teilweise einzelne Container, aber auch ganze Festplatten. Für die Backups verwende ich <a
href="http://infoblog.li/?s=true+image&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Acronis True Image</a>.</p><hr
/><small>&copy; infoblog.li - Alle Rechte vorbehalten - Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr
/><br
/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://infoblog.li/backup-von-verschluesselten-daten-erstellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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