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	<title>infoblog.li &#187; Software</title>
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	<description>Dein Informatik Blog</description>
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		<title>Clientseitige Cloud Speicher Verschlüsselung: BoxCryptor?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 19:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei vielen Cloud Speichern (Dropbox, Google Drive, Sky Drive, …) gibt es keinerlei Clientseitige Verschlüsselung. Kommt dadurch, dass der Anbieter und auch viele Nutzer von Vorteilen wie Deduplizierung, Sharing und einem Webinterface Gebrauch machen möchte. Das wäre zusammen mit der &#8230; <a href="http://infoblog.li/clientseitige-cloud-speicher-verschluesselung-boxcryptor/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Cloud Speichern (Dropbox, Google Drive, Sky Drive, …) gibt es keinerlei Clientseitige Verschlüsselung. Kommt dadurch, dass der Anbieter und auch viele Nutzer von <strong>Vorteilen</strong> wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deduplizierung" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Deduplizierung</a>, Sharing und einem Webinterface Gebrauch machen möchte. Das wäre zusammen mit der Verschlüsselung nicht bzw. nur eingeschränkt möglich. Einzige Ausnahme ist da Wuala — zumindest <a href="http://www.wuala.com/de/support/faq/c/1#id000105" target="_blank" class="liexternal">schreiben sie</a> das so, denn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wuala" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">einen Audit</a> zu dem Thema gab es meines Wissens nicht.</p>
<p>Nun, ich persönlich schätze eine solche Verschlüsselung direkt auf dem Client, zumal es mir bei diesen Diensten hauptsächlich um das zusätzliche <strong>Online-Backup</strong> und die <strong>Synchronisation</strong> zwischen verschiedenen Geräten geht. Die Sharing-Funktion benötigte ich nur für einen kleinen Teil meiner Dateien. Vom Webinterface mache ich praktisch nie Gebrauch — abgesehen von Google Drive, wenn es um die Dokumente im Google-Docs Format geht.<span id="more-12769"></span></p>
<p>Bei einem Teil der Dienste (etwa <a href="http://infoblog.li/backups-verschluesseln-und-bedenkenlos-online-speichern/" class="liinternal">der Dropbox</a>) ist es möglich mit einem verschlüsselten <strong>TrueCrypt Container</strong> zu arbeiten, da die Dateien hier auf Block-Basis synchronisiert und somit nur die Änderungen hochgeladen werden. Ist aber nicht wirklich benutzerfreundlich und bringt verschiedene Gefahren mit sich. So muss man etwa aufpassen, dass man den entsprechenden Container nicht gleichzeitig auf verschiedenen Rechnern gemountet hat und sich Änderungen gegenseitig überschreibt. Ebenso ist die Gefahr von korrupten Containern bei einer Synchronisation über das Internet grösser wie Lokal.</p>
<p>Einen in gewisser Weise eleganteren Ansatz bietet die Software <a href="http://www.boxcryptor.com/" target="_blank" class="liexternal">BoxCryptor</a>. In letzter Zeit habe ich viel darüber gelesen und heute ausprobiert. Kurz gesagt ist <strong>BoxCryptor</strong> ein zusätzlicher Layer zwischen der eigentlichen Datei und dem Cloud Storage Anbieter. Es wird jede Datei <strong>on-the-fly</strong> inklusive dem Dateinamen verschlüsselt und erst dann im Zielordner, beispielsweise Google Drive gespeichert. Lokal bleiben die Daten also unverschlüsselt und in der Cloud wird einzig die verschlüsselte Version davon abgelegt. Es ist somit weiterhin möglich von der Versionierung einzelner Dateien Gebrauch zu machen, was bei TrueCrypt nicht der Fall ist.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/05/boxcryptor.png" rel="lightbox[12769]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-full wp-image-12781" title="BoxCryptor" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/05/boxcryptor.png" alt="" width="800" height="350" /></a></p>
<p>Die Technik dahinter kann mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EncFS" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">EncFS</a> (Unix) verglichen werden, basiert allerdings <a href="https://boxcryptorsupport.uservoice.com/knowledgebase/articles/35108-are-you-related-to-encfs-in-some-way-" class="liinternal">nicht </a>darauf. «As we used EncFS ourselves, we wanted to bring the EncFS experience of file-by-file encryption to the Windows world. Therefore we built BoxCryptor from scratch with the compatibility with EncFS in mind.»</p>
<p>Auch wenn BoxCryptor selber <strong>nicht Open Source</strong> ist, schätze ich sehr, dass die Jungs mit recht <a href="https://boxcryptorsupport.uservoice.com/knowledgebase/articles/35101-how-does-boxcryptor-encrypt-files-" class="liinternal">offenen Karten</a> spielen was das Thema anbelangt. Immerhin wird im Hintergrund der offene Standard <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Advanced_Encryption_Standard" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">AES-256</a> verwendet. Der ganze Spass ist (&gt;5 GB) nicht gratis, aber für den <a href="http://www.boxcryptor.com/download/" target="_blank" class="liexternal">einmaligen Preis</a> von 30 Euro kann man nicht viel sagen. Scheinbar gibt es auch noch einen <a href="http://forums.boxcryptor.com/topic/lizensierung" target="_blank" class="liexternal">akademischen Rabatt</a>.</p>
<p>Hinweis: Die Idee dahinter funktioniert nur, wenn man die verschlüsselten Dateien nicht für andere Benutzer freigeben möchte. Das ist durch den gemeinsamen Schlüssel für alle Dateien nicht möglich. Auch der mobile Zugriff auf die Daten ist auf die von BoxCryptor unterstützten Dienste beschränkt.</p>
<p>Das Praktische an BoxCryptor ist in meinen Augen, dass man damit von den Vorteilen der Cloud profitieren kann, ohne auf ein <strong>gewisses Level an Datensicherheit</strong> verzichten zu müssen. Zudem hat man es durch das gezielte Platzieren der Ordner und Dateien selber in der Hand, welche Dateien man wie (verschlüsselt oder unverschlüsselt) im Cloud Storage ablegen möchte.</p>
<p>Klar, optimal wäre in meinen Augen eine direkte Integration von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EncFS" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">EncFS</a> oder einer anderen Open Source Software in Windows. Das ist jedoch aktuell nicht bzw. <a href="http://d24m.de/2011/07/22/howto-encfs-unter-windows-installieren/" target="_blank" class="liexternal">nicht ganz so einfach</a> möglich.</p>
<p>Verwendet jemand von euch BoxCryptor oder ein anderes Programm / Verfahren zum Verschlüsseln der Dateien innerhalb vom Cloud Storage?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Langsam aber sicher: Weg mit Windows XP!</title>
		<link>http://infoblog.li/langsam-aber-sicher-weg-mit-windows-xp/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Zwischenzeit ist Windows Vista (OK, totaler Flop) und Windows 7 erschienen. Dennoch hat das über 10 Jahre alte Windows XP immer noch einen Marktanteil von sage und schreibe 45 Prozent. Windows 7 liegt bei 38 Prozent und Vista bei &#8230; <a href="http://infoblog.li/langsam-aber-sicher-weg-mit-windows-xp/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zwischenzeit ist Windows Vista (OK, totaler Flop) und Windows 7 erschienen. Dennoch hat das über 10 Jahre alte Windows XP immer noch einen Marktanteil von sage und schreibe <strong>45 Prozent</strong>. Windows 7 liegt bei 38 Prozent und Vista bei 8 Prozent. Wenn man <a href="http://www.netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=10&amp;qpcustomd=0&amp;qptimeframe=M&amp;qpsp=157" target="_blank" class="liexternal">der Grafik</a> <a href="http://news.cnet.com/8301-10805_3-57407968-75/windows-xp-wont-give-up-top-spot-without-a-fight/" target="_blank" class="liexternal">dazu</a> glauben schenkt.</p>
<p>Kommt wohl dadurch, dass es speziell in Unternehmens-Landschaften noch sehr oft zum Einsatz kommt und die <strong>Migration auf Windows 7</strong> — aus welchen Gründen auch immer — noch nicht durchgeführt wurde. Oder alternativ für Tablet-Feeling während der Arbeit dann auch direkt <a href="http://infoblog.li/windows-8-ist-wie-vista-oder-doch-nicht/" class="liinternal">Windows 8</a>. XP ist aber auch bei Privatanwendern noch weit verbreitet, da es in meinen Augen ein tolles Betriebssystem war/ist.<span id="more-12316"></span></p>
<p>Wie auch immer man sich entscheidet: Mehr oder weniger genau zwei Jahre hat man jetzt noch Zeit dafür, anschliessend <a href="http://windowsteamblog.com/windows/b/business/archive/2012/04/09/upgrade-today-two-year-countdown-to-end-of-support-for-windows-xp-and-office-2003.aspx" target="_blank" class="liexternal">läuft</a> der <strong>Support für Windows XP</strong> zusammen mit Office 2003 aus.</p>
<p>Wobei zu erwähnen ist, dass der Mainstream-Support bereits seit 2009 <a href="http://windows.microsoft.com/en-us/windows/products/lifecycle" target="_blank" class="liexternal">ausgelaufen ist</a>. Ab 2014 gibt es dann für alle definitiv keine Updates mehr. Wer als Privatanwender seinen Computer neu aufsetzt, dem empfehle ich, direkt auf Windows 7 zu wechseln.</p>
<p>Bei mir im Haushalt läuft kein Rechner mehr mit Windows XP. Alles nur noch Windows 7 sowie Ubuntu (virtuell). Der Arbeitgeber hingegen setzt (aktuell) noch auf XP. Wie sieht das bei euch aus?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>ownCloud ausprobiert und Windows 7 Offlinedateien</title>
		<link>http://infoblog.li/owncloud-ausprobiert-und-windows-7-offlinedateien/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten hatte ownCloud noch wenig mit dem Begriff Cloud zu tun. Mehr dazu bei Dirk. Seit einigen Tagen gibt es aber eine kommerzielle ownCloud Version, die neben einem Enterprise-Paket mit Support auch Sync-Clients für Windows und Linux beinhaltet. Was in &#8230; <a href="http://infoblog.li/owncloud-ausprobiert-und-windows-7-offlinedateien/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten hatte <a href="http://owncloud.org/" target="_blank" class="liexternal">ownCloud</a> noch wenig mit dem Begriff Cloud zu tun. Mehr <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2887-ownCloud.html" target="_blank" class="liexternal">dazu bei Dirk</a>. Seit einigen Tagen <a href="http://blog.karlitschek.de/2012/04/both-parts-win.html" target="_blank" class="liexternal">gibt es</a> aber eine <a href="https://owncloud.com" class="liinternal">kommerzielle ownCloud Version</a>, die neben einem Enterprise-Paket mit Support auch Sync-Clients für Windows und Linux beinhaltet.</p>
<p>Was in der News in meinen Augen etwas verwirrend formuliert, aber dafür ganz spannend ist: Die <strong>Sync-Clients sind kostenlos</strong> und können auch für die Synchronisation mit der Open Source– also der Community-Version verwendet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12205" title="ownCloud_App" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/04/owncloud_app.png" alt="" width="605" height="371" /><span id="more-12191"></span></p>
<p>Ich habe es <strong>ausprobiert</strong>. Ubuntu Server standardmässig aufgesetzt und ownCloud Server (<a href="http://owncloud.org/support/setup-and-installation/requirements/" target="_blank" class="liexternal">benötigt </a>nicht mehr wie Apache und PHP) <a href="http://owncloud.org/support/setup-and-installation/linux-server/" target="_blank" class="liexternal">gemäss Anleitung</a> installiert. Den <a href="https://owncloud.com/download" class="liinternal">Windows-Client</a> gibt es auf der Webseite von ownCloud.</p>
<p>Nach rund 15 Minuten war <strong>der erste Ordner synchronisiert</strong>. Zuerst wollte es zwar nicht ganz so wie ich, dann ist mir aufgefallen, dass die Zeit zwischen Client-Server nicht synchron war, was einen Fehler ausgelöst hat. Zeit synchronisiert, Fehler behoben.</p>
<p>Die <strong>Synchronisation</strong> funktioniert (gefühlt) ganz flott und es können bereits von Haus aus verschiedene Ordner synchronisiert werden. Zwar (noch) keine Versionsverwaltung, aber immerhin. Update: Bei grösseren Dateien (Windows 8, 3.5 GB) stürzt der Client ab.</p>
<p>Über das <strong>Webinterface</strong> hat man weitere Möglichkeiten. Beispielsweise Kalender, Kontakte oder aber auch Musik synchronisieren. Mir hingegen ging es rein um die gewöhnlichen Benutzerdaten.</p>
<p>Eine ownCloud Version für Mac OS X und Apps für Android und iOS sollen übrigens demnächst folgen.</p>
<p>Wer seine <strong>eigene Cloud</strong> — oder wie man es auch immer nennt — aufbauen möchte, sollte sich ownCloud anschauen. Ich persönlich bin aber eher auf der Suche nach einer Lösung, die rein nur zum Synchronisieren von Dateien gedacht ist. Webinterface und entsprechende Zusatzfunktionen brauche ich nicht.</p>
<p>Spannend in diesem Zusammenhang auch die <a href="http://infoblog.li/synology-cloud-station-noch-verbesserungswuerdig/" class="liinternal">Synology Cloud Station</a>, aber auf jeden Fall noch verbesserungswürdig. Was ich mir jetzt mal als Nächstes anschauen werde sind die <strong>Offlinedateien unter Windows 7</strong>. Oft <a href="http://windows.microsoft.com/de-AT/windows7/Understanding-offline-files" target="_blank" class="liexternal">gelesen</a>, aber noch nie selber ausprobiert. Ihr?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Anhänge durchsuchen: MailStore Home Suchindex</title>
		<link>http://infoblog.li/e-mail-anhaenge-durchsuchen-mailstore-home-suchindex/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 20:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[MailStore habe ich am Anfang meiner Blogzeit einmal speziell vorgestellt und anschliessend immer mal wieder erwähnt. Mit MailStore kann man alle seine E-Mails von verschiedenen Quellen (Google Mail, Outlook, Thunderbird, …) archivieren. Da es auch in der Cloud Fehler gibt, archiviere &#8230; <a href="http://infoblog.li/e-mail-anhaenge-durchsuchen-mailstore-home-suchindex/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mailstore.com/de/mailstore-home.aspx" target="_blank" class="liexternal">MailStore</a> habe ich am Anfang meiner Blogzeit einmal <a href="http://infoblog.li/e-mails-kostenlos-mit-mailstore-sichern-und-archivieren/" class="liinternal">speziell vorgestellt</a> und anschliessend immer mal wieder <a href="http://infoblog.li/?s=mailstore&amp;submit=Suche" class="liinternal">erwähnt</a>.</p>
<p>Mit MailStore kann man alle seine E-Mails von verschiedenen Quellen (Google Mail, Outlook, Thunderbird, …) archivieren. Da es auch in der <a href="http://infoblog.li/auch-in-der-cloud-gibt-es-fehler-vertrauen-und-backups/" class="liinternal">Cloud Fehler</a> gibt, archiviere ich meine Mails, die auf <a href="http://infoblog.li/?s=google+apps&amp;submit=Suche" class="liinternal">Google Apps</a> liegen seit gut zwei Jahren <strong>regelmässig</strong>.</p>
<p>Eine Funktion daraus ist mir aber erst jetzt aufgefallen. Neben der Indizierung der E-Mails gibt es in den Einstellungen von MailStore Home eine Option, mit der man auch <strong>Anhänge indexieren</strong> kann. Mehr dazu in der Hilfe unter <a href="http://de.help.mailstore.com/Suchindizes" target="_blank" class="liexternal">Suchindex</a>. Für die Indexierung werden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IFilter" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">IFilter</a> verwendet. Man kann selber bestimmen, welche Dateitypen indexiert werden sollen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12096" title="MailStore Home Anhänge indexieren" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/mailstore-home-index1.png" alt="" width="587" height="125" /><span id="more-12086"></span></p>
<p>Sobald man die entsprechende Einstellung angepasst hat, wird der <strong>Suchindex</strong> neu aufgebaut, was je nach Grösse und Umfang der Datenbank einige Minuten dauern kann. Bei mir hat der Vorgang für 1.5 GB rund 15 Minuten gedauert.</p>
<p>Einmal indexiert, kann man jegliche E-Mails auch über den Inhalt der Anhänge suchen. Gewohnt <strong>schnell</strong>, versteht sich. Ich habe es ausprobiert, die Suchresultate waren jeweils innerhalb von Sekundenbruchteilen da. Im Gegensatz zu der Outlook– oder Thunderbird-Suche um ein Vielfaches schneller.</p>
<p>Was mir aufgefallen ist: <strong>In Google Mail</strong> werden die Anhänge nicht indexiert. Zumindest bei mir ist das so. Ich habe es jetzt mit einer PDF-Datei und einer DOCX-Datei versucht. Jeweils keine Suchresultate. Bei euch?</p>
<p>Wer von euch verwendet MailStore Home? Sichert bzw. archiviert ihr eure E-Mails überhaupt?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Synology Cloud Station noch verbesserungswürdig</title>
		<link>http://infoblog.li/synology-cloud-station-noch-verbesserungswuerdig/</link>
		<comments>http://infoblog.li/synology-cloud-station-noch-verbesserungswuerdig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie versprochen, habe ich mir die Synology Cloud Station mal genauer angeschaut und möchte hier kurz zusammenfassen, was mir aufgefallen ist, was gut funktioniert und wo Synology auf jeden Fall noch nachbessern muss. Angefangen bei der Installation: Die ist in &#8230; <a href="http://infoblog.li/synology-cloud-station-noch-verbesserungswuerdig/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen, habe ich mir die Synology Cloud Station mal genauer angeschaut und möchte hier kurz zusammenfassen, was mir aufgefallen ist, was gut funktioniert und wo Synology auf jeden Fall noch nachbessern muss.</p>
<p>Angefangen bei der Installation: Die ist in wenigen Minuten erledigt. Im <strong>Paketzentrum</strong> das entsprechende Paket auswählen und installieren. Darauf hin hat man in der Systemsteuerung den neuen Menüpunkt Cloud Station und kann sie <strong>aktivieren</strong>.</p>
<p>Dort hat man auch die Möglichkeit festzulegen, welcher Benutzer die Cloud Station verwenden kann. Die erste Limitierung: <strong>Maximal 8 Benutzer</strong>. Zumindest bei meiner Testhardware der <a href="http://infoblog.li/?s=ds211%2B&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">DS211+</a>.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/cloud-station-aktivieren.png" rel="lightbox[11808]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-11823" title="Cloud-Station-Aktivieren" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/cloud-station-aktivieren-600x317.png" alt="" width="600" height="317" /></a></p>
<p><span id="more-11808"></span></p>
<p>Anschliessend erhält jeder der ausgewählten Benutzer einen <strong>Ordner CloudStation</strong> im Home-Folder. Aktuell wird über die Cloud Station einzig dieser Ordner synchronisiert. Eine Synchronisation von weiteren Ordnern ist nicht möglich.</p>
<p>Den <strong>Client</strong> kann man sich direkt im <a href="http://www.synology.com/support/download.php?lang=enu" target="_blank" class="liexternal">Download-Center herunterladen</a>. Momenten aber nur für Windows. Mac und Linux werden folgen. Die Installation sind zwei-drei Klicks. Einzig der Zielordner muss ausgewählt werden. Wobei dieser noch keine Dateien enthalten darf.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/cloud-station.png" rel="lightbox[11808]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-11821" title="Cloud-Station" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/cloud-station-600x430.png" alt="" width="600" height="430" /></a></p>
<p>In der Hilfe vom Synology Cloud Station Client für Windows findet man dann noch einige Hinweise. So darf eine Datei nicht grösser wie <strong>1GB</strong> sein und es werden im Hintergrund maximal die letzten <strong>32 Dateiversionen</strong> aufbewahrt. Auf die Dateiversionen kann man nicht direkt vom Client aus zugreifen.</p>
<p>Dazu muss man sich mit dem entsprechenden Benutzer im Synology-Webinterface einloggen und den Home-Folder in der File Station aufrufen und im Kontextmenü einer Datei den Punkt «Frühere Versionen durchsuchen» auswählen, wo man <strong>vorherige Versionen</strong> herunterladen kann.</p>
<p>Über die File-Station kann man zudem die «Dateiverknüpfung teilen». Zu vergleichen mit dem <strong>Public Link</strong> in der Dropbox. Hier muss dann jedoch die entsprechende Portweiterleitung eingerichtet werden, sofern man nicht denen neuen Service <strong>ezCloud</strong> <a href="http://www.synology.com/dsm/home_easy_setup_network_setup_ezcloud.php?lang=deu" target="_blank" class="liexternal">nutzen möchte</a>. Ich möchte jedoch noch abklären, wie das Ganze technisch funktioniert. Datenschutz und so — wurde bereits in <a href="http://infoblog.li/synology-cloud-station-perfekte-dropbox-alternative/#comment-38617" class="liinternal">einem Kommentar hinterfragt</a>.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/cloud-station-versionen.png" rel="lightbox[11808]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-11826" title="Cloud-Station-Versionen" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/cloud-station-versionen-600x424.png" alt="" width="600" height="424" /></a></p>
<p>Darren von Synology hat im <a href="http://blog.synology.com/blog/?p=807" target="_blank" class="liexternal">offiziellen Synology Blog</a> ebenso einige Worte zu der Cloud Station <strong>geschrieben</strong>. Spannend sind dabei — wie immer — auch die Kommentare, in denen beispielsweise zwei Punkte erwähnt worden ist.</p>
<p>So gibt es scheinbar noch keine konkreten Pläne was das Thema <strong>Sharing</strong> anbelangt: «we will think about making sharing these folders possible in the future as well.»</p>
<p><strong>Enttäuscht</strong> bin ich darüber: «Currently the data transfer is not encrypted, and we are aware of this and would like to improve it in the future.» — Wobei ich den Zugriff auf die Daten vom Internet aus via OpenVPN und somit verschlüsselt verwende. Über OpenVPN werde ich demnächst mal einen Beitrag schreiben.</p>
<p>Zusammengefasst hat Synology mit der Cloud Station eine neue, sehr spannende Funktion integriert. Jedoch muss in meinen Augen noch <strong>an vielen Stellen nachgebessert</strong> werden. Die Einstellungsmöglichkeiten sind noch zu minimalistisch und die Sache mit der Verschlüsselung ist ein klarer NoGo, wenn es denn als Cloud-Lösung angesehen werden möchte. An dieser Stelle ist auch zu erwähnen, das das Cloud Station Package offiziell noch als <strong>Beta-Version</strong> markiert ist.</p>
<p>Wer aber beispielsweise einfach nur seine «Eigenen Dateien» auf dem Notebook mit der DiskStation synchronisieren möchte, der sollte bereits jetzt schon gut damit zurecht kommen.</p>
<p>Die Frage ist natürlich auch, was die <strong>genaue Zielgruppe</strong> der Cloud Station ist. Speziell wenn es um das Thema <a href="http://infoblog.li/?s=Collaboration&amp;submit=Suche" class="liinternal">Collaboration</a> geht, ist es <a href="http://infoblog.li/synology-cloud-station-perfekte-dropbox-alternative/" class="liinternal">zumindest</a> noch <strong>keine Dropbox Alternative</strong>.</p>
<p>Was ist eure Meinung zu der Synology Cloud Station? Selber schon ausprobiert? Was gefällt euch und was weniger?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Windows 8 ist wie Vista! oder doch nicht?</title>
		<link>http://infoblog.li/windows-8-ist-wie-vista-oder-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie lautet die nächste Zahl in der Reihe? Windows XP gut, Windows Vista nicht zu gebrauchen, Windows 7 gut, Windows 8? Rein statistisch gesehen müsste Windows 8 ja nun wieder zu der Gruppe «nicht zu gebrauchen» gehören, oder? Spass beiseite! &#8230; <a href="http://infoblog.li/windows-8-ist-wie-vista-oder-doch-nicht/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lautet die nächste Zahl in der Reihe? Windows XP gut, Windows Vista nicht zu gebrauchen, Windows 7 gut, Windows 8? Rein statistisch gesehen müsste Windows 8 ja nun wieder zu der Gruppe «nicht zu gebrauchen» gehören, oder?</p>
<p>Spass beiseite! Vor wenigen Tagen ist die Windows 8 Consumer Preview <a href="http://blog.buerstinghaus.net/windows-8-consumer-preview-verfugbar/" target="_blank" class="liexternal">erschienen</a>. Mittlerweile bin ich auch <strong>zum Testen gekommen</strong>. Zumindest habe ich mir mal einen kleinen Überblick über die neuen Funktionen verschafft und das Ganze mal im VMware Player installiert.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/windows-8-metro.png" rel="lightbox[11720]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-11726" title="Windows 8" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/03/windows-8-metro-600x366.png" alt="" width="600" height="366" /><span id="more-11720"></span></a></p>
<p>Was bereits schon während dem Installationsvorgang zu erkennen ist: Microsoft möchte die Kunden <strong>näher zu den anderen Microsoft Produkten</strong> bringen. So wird man direkt nach einem Microsoft-Account gefragt. Für die Integration von SkyDrive, Messenger und dem Microsoft Store. Kommt mir irgendwie wie die <a href="http://infoblog.li/chromebook-das-notebook-fuer-die-cloud/" target="_blank" class="liinternal">Chromebooks</a> und <a href="http://infoblog.li/google-chrome-os-testen/" target="_blank" class="liinternal">Chrome OS</a> vor.</p>
<p>Im nächsten Schritt war ich dann <strong>schlicht überfordert</strong> mit der neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_8" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Metro-Oberfläche</a>. Ich bin es mir einfach nicht gewöhnt, dass es mir am Desktop-Computer so vorkommt, als würde ich <strong>vor einem Tablet sitzen</strong>. Es kommt das Gefühl auf, als müsste ich die Oberfläche via Touchscreen bedienen, obwohl in meinem Bildschirm ja gar keiner eingebaut ist?</p>
<p>Aktuelles <strong>Zwischenfazit</strong> um zum Titel zurück kommen zu können: Ich denke nicht, dass Windows 8 wie Vista wird. Windows 8 kombiniert die von Windows 7 bekannten Funktionen mit neuen, hilfreichen Funktionen. Die System-Reset Funktion, ein vorinstallierter Virenscanner, der Windows Store oder aber auch der optimierte Windows Explorer sind <strong>einige Beispiele</strong> daraus.</p>
<p>Die Oberfläche ist durchaus <strong>gewöhnungsbedürftig</strong>. Ich weiss noch nicht so recht, was ich davon halten soll, da ich mit der «alten» Oberfläche eigentlich gut zurecht komme. Das wird sich noch heraus stellen! Grundsätzlich bin ich jedoch sehr offen für Neues und denke, dass das alles nur eine Frage der Gewöhnung ist.</p>
<p>Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass Windows 8 <strong>einiges an Schulungskosten verursachen</strong> wird. Denn wer sich gewohnt ist, den Start-Knopf zu drücken um die Programmliste aufzurufen, der wird umdenken müssen!</p>
<p>Genug von mir, was meint ihr zu Windows 8? Selber schon getestet? Erster Eindruck? Was meint ihr zum Tablet-Feeling am Desktop-Rechner?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Automatische Softwareupdates mit dem PSI 3.0</title>
		<link>http://infoblog.li/automatische-softwareupdates-mit-psi-3-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 19:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorgestellt habe ich den Personal Software Inspector (PSI) von Secunia schon einmal. Ist aber mittlerweile auch schon wieder ein Jahr her. Mit Secunia PSI kann man die auf einem Computer installierte Software automatisch aktualisieren bzw. den Benutzer über eine neuere &#8230; <a href="http://infoblog.li/automatische-softwareupdates-mit-psi-3-0/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestellt habe ich den Personal Software Inspector (PSI) von Secunia <a href="http://infoblog.li/secunia-psi-version-2-0-programme-automatisch-aktualisieren/" target="_blank" class="liinternal">schon einmal</a>. Ist aber mittlerweile auch schon wieder ein Jahr her. Mit Secunia PSI kann man die auf einem Computer installierte <strong>Software automatisch aktualisieren</strong> bzw. den Benutzer über eine neuere Programmversion informieren lassen.</p>
<p>Gestern ist die Version 3.0, zumindest mal <a href="http://secunia.com/blog/306/" target="_blank" class="liexternal">die Beta davon</a> erschienen. Die Aussage <strong>install, set and forget</strong> aus dem Video gefällt mir. Dafür wurde die neue Version auch entwickelt, denn neu ist die Auto-Update Funktion von Haus aus aktiviert und die Oberfläche stark vereinfacht worden. Mehr dazu <a href="http://krebsonsecurity.com/2012/02/psi-3-0-auto-patching-for-dummies/" target="_blank" class="liexternal">auch bei Brian</a>.</p>
<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/h5rZkCnKMCM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-11656"></span></p>
<p>Secunia PSI wurde in der anfangs Monat vom <strong>Bundesamt für Sicherheit</strong> <a href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-001.html" target="_blank" class="liinternal">veröffentlichen Guideline</a> zum Thema Internet-Sicherheit für Privatanwender erwähnt.</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte jede Software eine <strong>automatische Update-Funktion</strong> mit sich bringen, wie das bei Google Chrome sehr gut gelöst ist. Oder aber auch gleich ein fix verankerter Paketmanager im Betriebssystem analog Linux oder Mac OS X. Ich bin auf alle Fälle mal auf den <a href="http://win-8.de/windows-8/windows-store-preview/" target="_blank" class="liexternal">Windows Store</a> (unter Windows 8) gespannt.</p>
<p>Ich persönlich <strong>setze kein Tool ein</strong>, welches meine Programme automatisch aktualisiert. Dafür verwende ich auf meinem Client nur eine Hand voll Programme, die sich entweder komplett selber aktualisieren, oder zumindest eine Meldung ausgeben, wenn eine neue Version bereit steht. Ihr?</p>
<p>Wie auch immer: Wichtig ist, dass die installierten Programme auf dem Computer jeweils <strong>auf dem neusten Stand</strong> sind. Mehr Funktionen und mehr Sicherheit.</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Snagit 11.0 mit Videofunktion inklusive Audioaufzeichnung</title>
		<link>http://infoblog.li/snagit-11-0-mit-videofunktion-inklusive-audioaufzeichnung/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Snagit kennen die regelmässigen Leser von meinem Blog mittlerweile bestimmt. Ist eine kostenpflichtige, aber dafür sehr umfangreiche Software mit der man Screenshots erstellen, direkt bearbeiten und weitergeben kann. Heute ist die neue Version 11.0 - zumindest mal in Englisch — erschienen, &#8230; <a href="http://infoblog.li/snagit-11-0-mit-videofunktion-inklusive-audioaufzeichnung/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techsmith.com/snagit.html" target="_blank" class="liexternal">Snagit</a> kennen die regelmässigen Leser von meinem Blog <a href="http://infoblog.li/?s=snagit&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">mittlerweile bestimmt</a>. Ist eine kostenpflichtige, aber dafür sehr umfangreiche Software mit der man Screenshots erstellen, direkt bearbeiten und weitergeben kann.</p>
<p>Heute ist die <strong>neue Version 11.0</strong> - zumindest mal in Englisch — erschienen, die neben den üblichen Optimierungen neue Funktionen mit sich bringt. Anton von TechSmith hat mich angeschrieben, ob ich kurz darüber berichten möchte.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-11636" title="Snagit 11.0" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/02/snagit_11-600x408.png" alt="" width="600" height="408" /><br />
<span id="more-11620"></span></p>
<p>Das Highlight der neuen Version ist auf alle Fälle die Videofunktion, mit der man schnell und einfach simple <strong>Screencasts inklusive Audio </strong>aufzeichnen kann. Praktisch für kleine Tutorials oder ähnliche Vorhaben. Die Videos werden dann im MP4-Format (h.264) gespeichert.</p>
<p>Die Videos können zwar anschliessend nicht editiert werden (dafür ist <a href="http://www.techsmith.de/camtasia.asp" target="_blank" class="liexternal">Camtasia Studio</a> oder eine ähnliche Software nötig), aber für spontane Vorhaben oder eben Tutorials ist das in meinen Augen auch nicht nötig.</p>
<p>Eine Lizenz von Snagit 11.0 für Windows oder Snagit 2.0 für Mac könnt ihr <strong>hier gewinnen</strong>. Einfach in den Kommentaren die folgende Frage in einigen Sätzen beantworten: Wo kommen Screenshots (oder auch Screencasts?) bei euch am Meisten zum Einsatz?</p>
<p>Die Lizenz ist Sprach– und Plattform-übergreifend. Die deutsche Version von Snagit 11.0 folgt in den nächsten Wochen. Gewinnspiel läuft bis am 10.03 17:00 Uhr.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einem kostenlosen und einfachen Screenshot-Programm ist, der sollte sich das <a href="http://infoblog.li/windows-7-das-beste-betriebssystem-auf-dem-markt/" target="_blank" class="liinternal">Windows 7 Snipping-Tool</a>, <a href="http://shotty.devs-on.net/de/Uebersicht.aspx" target="_blank" class="liexternal">Shotty</a> oder auch <a href="http://getgreenshot.org/" target="_blank" class="liexternal">Greenshot</a> anschauen!</p>
<p><strong>Update</strong>: Einen umfangreicheren Bericht zu der neuen Snagit Version gibt es <a href="http://beatmasters-winlite-blog.de/?p=14284" target="_blank" class="liexternal">bei Mike</a> im Blog oder <a href="http://visuallounge.techsmith.de/2012/02/snagit_11_2.html" target="_blank" class="liexternal">direkt bei TechSmith</a>.</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tools für Webentwickler: Eure Empfehlungen?</title>
		<link>http://infoblog.li/tools-fur-webentwickler-eure-empfehlungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja grundsätzlich weder Webentwickler noch Webdesigner von Beruf, aber trotzdem bastle ich gelegentlich an der einen oder anderen Webseite bzw. Blog herum. Bietet mir aus Sicht der Systemtechnik immer mal wieder die Möglichkeit etwas besser zu verstehen, wenn &#8230; <a href="http://infoblog.li/tools-fur-webentwickler-eure-empfehlungen/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja grundsätzlich weder Webentwickler noch Webdesigner von Beruf, aber trotzdem <strong>bastle ich gelegentlich</strong> an der einen oder anderen Webseite bzw. Blog herum. Bietet mir aus Sicht der Systemtechnik immer mal wieder die Möglichkeit etwas besser zu verstehen, wenn ich weiss wie die Applikation im Hintergrund funktioniert.</p>
<p>Um mir das Ganze zu erleichtern setze ich auf das eine oder andere <strong>Webentwicklungstool</strong>. Habe in Zwischenzeit das eine oder andere Programm für getestet. Folgend kurz was ich benutze und anschliessend interessiert mich, was ihr für Tools dazu verwendet!<span id="more-11337"></span></p>
<p>Als erstes kommt bei mir der <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/firebug/" target="_blank" class="liinternal">Firebug unter Firefox</a> zum Einsatz. Gehört meiner Meinung nach zu der <strong>Grundausstattung</strong>. Webseiten Inhalte anpassen, testen und debuggen. Nachdem ich dann weiss, welche Änderung ich vornehmen möchte greife ich oft zu zwei verschiedenen <strong>Editoren</strong>.</p>
<p>Kleine Änderung (etwa kurz was im CSS ändern) führe ich direkt auf dem <a href="http://infoblog.li/vergesst-apache-und-installiert-nginx/" target="_blank" class="liinternal">Webserver</a> durch. Dazu verwende <a href="http://infoblog.li/?s=nano&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">nano</a> auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommandozeile" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Konsole</a>. In diesem Fall einfach schnell und zielführend. Dafür eher wenig Funktionen, aber immerhin <a href="http://infoblog.li/linux-syntax-highlighting-fuer-den-nano-editor/" target="_blank" class="liinternal">Syntax Hervorhebung</a>.</p>
<p>Möchte ich grössere Änderungen durchführen, die nicht in 1–2 Minuten gemacht sind, setze ich auf meinen <strong>Lieblings Editor</strong>, <a href="http://notepad-plus-plus.org/" target="_blank" class="liexternal">Notepad++</a> welchen ich eigentlich für alles verwende. Neben den automatischen <a href="http://infoblog.li/automatische-sicherheitskopien-im-notepad/" target="_blank" class="liinternal">Sicherheitskopien</a> kann ich mich via SFTP mit dem Server verbinden und die <a href="http://infoblog.li/notepad-dateien-auf-ftp-server-bearbeiten/" target="_blank" class="liinternal">Dateien direkt editieren</a> - das Synchronisieren der Dateien übernimmt dann der Notepad++ bzw. das FTP Plugin im Hintergrund. CTRL + S und die Datei wird gespeichert. Alternativ gelegentlich in <a href="http://filezilla-project.org/" target="_blank" class="liexternal">FileZilla</a> mit dem Notepad++ öffnen.</p>
<p>Wie man sieht, komme ich eigentlich mit sehr wenig Tools gut zurecht und bin mehrheitlich auch zufrieden. Es gibt aber natürlich auch die eine oder andere «Unschönheit» an <strong>meinem Setup</strong>. So beispielsweise müssen die Zugangsdaten (bzw. die Passphrase vom SSH-Key) zum Server im Notepad++ FTP Plugin in Plaintext hinterlegt werden. Grundsätzlich sind die von mir verwendeten Tools ja auch <strong>keine echten Entwicklungsumgebungen</strong> sondern reine Editoren mit Zugriff zum Server.</p>
<p><strong>Eure Empfehlungen</strong> sind gefragt! Ich weiss, dass hier der eine oder andere Webentwickler oder Webdesigner mitliest und würde daher gerne wissen, was die Profis für Tools verwenden. Ebenso interessiert mich natürlich, was die Hobby-Entwickler — wie ich das so einer bin — benutzen.</p>
<p>Ich muss in der nächsten Zeit <strong>in der Schule</strong> ein webbasiertes Projekt realisieren und kann daher jegliche Tipps gut gebrauchen. Danke!</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Synology Cloud Station: Perfekte Dropbox Alternative?</title>
		<link>http://infoblog.li/synology-cloud-station-perfekte-dropbox-alternative/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update: Mittlerweile habe ich die Cloud Station zusammen mit der DSM 4.0 selber getestet und meine vorläufige Meinung dazu in einem separaten Beitrag hinterlassen. Sehr interessantes Thema, was der Carsten da anspricht. Es geht um Synology. Habe ich hier schon &#8230; <a href="http://infoblog.li/synology-cloud-station-perfekte-dropbox-alternative/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update</strong>: Mittlerweile habe ich die Cloud Station zusammen mit der <a href="http://infoblog.li/synology-dsm-4-0-veroeffentlicht/" class="liinternal">DSM 4.0</a> selber getestet und meine vorläufige Meinung dazu in <a href="http://infoblog.li/synology-cloud-station-noch-verbesserungswuerdig/" class="liinternal">einem separaten Beitrag</a> hinterlassen.</p>
<p>Sehr interessantes Thema, <a href="http://stadt-bremerhaven.de/synology-dsm-4-0-beta-mit-cloud-station" target="_blank" class="liexternal">was der Carsten da anspricht</a>. Es geht um <strong>Synology</strong>. Habe ich hier schon das eine oder andere Mal erwähnt — <strong>NAS Hersteller</strong>.</p>
<p>An <a href="http://www.cesweb.org/" target="_blank" class="liexternal">der CES</a> hat Synology die Betaversion der neuen Firmware, DSM 4.0 vorgestellt. Neben vielen, vor allem auch optischen Änderungen wird eine <strong>Cloud Station</strong> enthalten sein.</p>
<p>Um es kurz zu machen: Die eigene Cloud, die <strong>eigene Dropbox Alternative</strong>. Verschiedene Varianten (eher zum Basteln) habe ich <a href="http://infoblog.li/?s=dropbox+alternative&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">schon vorgestellt</a>, die Cloud Station wird dann jedoch nach dem Prinzip Starten und Loslegen funktionieren.</p>
<div id="attachment_11083" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/01/dsm-4-beta.png" rel="lightbox[11079]" class="liimagelink"><img class="size-large wp-image-11083" title="DSM 4.0 Beta" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/01/dsm-4-beta-600x306.png" alt="" width="600" height="306" /><span id="more-11079"></span></a><p class="wp-caption-text">Bild: Synology / CNET</p></div>
<p>Da Ganze dann vollständig im eigenen Netzwerk und auf dem eigenen Synology NAS. Was das Thema <a href="http://infoblog.li/?s=datenschutz&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Privatsphäre und Datenschutz</a> angeht natürlich eine optimale Lösung. Umso wichtiger wird dafür das Anlegen von <a href="http://infoblog.li/?s=backup&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Backups</a>.</p>
<p>Windows Client und Mobile Apps sollen von Anfang an mit dabei sein. Inklusive Datei-Versionierung. Bezüglich Sharing habe ich noch keine Infos gefunden.</p>
<p>Das folgendes YouTube Video gibt bereits einen Eindruck in die verschiedenen Neuheiten der DSM 4.0 sowie speziell der Cloud Station.</p>
<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/zbUX4WRjYD0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zeitlich wird die finale Version vom <strong>DSM 4.0</strong> <a href="http://ces.cnet.com/8301-33372_1-57354319/synology-nas-os-4.0-gone-beta-cloud-station-revealed/" target="_blank" class="liexternal">laut CNET</a> wohl in den kommenden Monaten erscheinen. Spannendes Detail: die Synology Cloud Station wird auf allen Geräten ab Baujahr 2008 funktionieren. Etwas, <a href="http://infoblog.li/was-ich-an-den-nas-von-synology-mag/" target="_blank" class="liinternal">was ich an Synology schätze</a>. Das Beta Programm (noch nicht aktiv) <a href="http://www.synology.com/support/beta_2011_dsm4.0.php" target="_blank" class="liexternal">findet sich hier</a>.</p>
<p>Ich bin gespannt darauf und werde dann natürlich gleich selber testen. Kann es mir gut vorstellen, dass sich das Ganze als Dropbox Alternative eignet. Speziell auch für heiklere Daten oder KMUs.</p>
<p>Wer von euch kann sich vorstellen die Synology Cloud Station, eventuell als Alternative zu der Dropbox zu verwenden?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Notebook und ein Dieb sowie Prey und die Polizei</title>
		<link>http://infoblog.li/ein-notebook-und-ein-dieb-sowie-prey-und-die-polizei/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Prey hat Wolfgang hier bereits schon einmal in Form von einem Gastbeitrag berichtet. Bei Prey handelt es sich um einen Dienst, mit dem man verloren gegangene oder auch gestohlene Geräte wie Notebooks oder Smartphones anhand von GPS-Informationen und anderen &#8230; <a href="http://infoblog.li/ein-notebook-und-ein-dieb-sowie-prey-und-die-polizei/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <strong>Prey</strong> hat Wolfgang hier bereits schon einmal in Form von einem Gastbeitrag <a href="http://infoblog.li/gastbeitrag-verloren-gegangen-geraete-mit-prey-orten/" target="_blank" class="liinternal">berichtet</a>. Bei Prey handelt es sich um einen Dienst, mit dem man verloren gegangene oder auch gestohlene Geräte wie <strong>Notebooks oder Smartphones</strong> anhand von GPS-Informationen und anderen Daten <strong>orten</strong> und so wieder finden kann.</p>
<p>Über eine sehr <strong>spannend zu lesende Erfolgsgeschichte</strong> von Christoph <a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/1/6/wie-man-heutzutage-sein-verlorenes-oder-geklautes-notebook-z.html" target="_blank" class="liexternal">berichtet Andreas in seinem Blog</a>. Christoph konnte sich an Silvester eben genau diesen Dienst, Prey zu nütze machen und  sein verlorenes (und danach mitgenommenes) Notebook zusammen mit der Polizei und der Staatsanwaltschaft zurück erhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10939" title="Prey: Gestohlene Geräte orten" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2012/01/prey-orten.png" alt="" width="560" height="293" /><span id="more-10938"></span></p>
<p>Ein interessantes Detail hat Andreas ebenfalls im Beitrag genannt. Auf Grund vom Tatbestand hatte die Polizei keine Möglichkeit die <strong>Personendaten</strong> beim Provider anzuordnen, sondern musste das Netzwerk überwachen lassen.</p>
<p>Andreas dazu: «…konnte die Polizei keine Personendatenfeststellung beantragen, da mit dem Notebook keine Straftat begangen wurde, sondern musste eine Überwachungsmassnahme anordnen, und zwar mit der Begründung, dass sich auf dem Notebook sensible Geschäftsdaten befinden, mit denen Unfug betrieben werden könnte…»</p>
<p>Danke Andreas und Christoph, dass ihr <a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/1/6/wie-man-heutzutage-sein-verlorenes-oder-geklautes-notebook-z.html" target="_blank" class="liexternal">diese Geschichte</a> mit der Öffentlichkeit teilt! Sehr interessant zu lesen, wie so etwas in der Realität abläuft und was die Tücken dabei sind.</p>
<p>Auf Google+ habe ich übrigens ebenfalls schon über so eine <strong>Erfolgsgeschichte</strong> im Zusammenhang mit Prey <a href="https://plus.google.com/115587560869006610033/posts/cMPFXMAZaqv" target="_blank" class="liinternal">berichtet</a> oder genauer gesagt einen <a href="http://lifehacker.com/5838440/how-i-got-my-stolen-laptop-back-within-24-hours-using-prey" target="_blank" class="liexternal">Beitrag auf Lifehacker verlinkt</a>. Dieser zeigt, wie jemand sein Notebook innerhalb von 24 Stunden zurück hatte, nach dem er gestohlen worden ist.</p>
<p>Ich benutze Prey bei mir ebenfalls auf meinem Android Smartphone, <a href="http://infoblog.li/fuer-den-fall-der-faelle-handy-gestohlen-oder-verloren/" target="_blank" class="liinternal">für den Fall der Fälle</a>. Hingegen nicht auf meinem Notebook bzw. Netbook. Diese sind <a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank" class="liexternal">verschlüsselt</a>, da würde so eine Software keinen Sinn machen, da der «Finder» das Gerät so erst gar nicht starten kann was auch bedeutet, dass der Prey-Dienst nicht läuft und eine Ortung daher nicht möglich ist.</p>
<p>Und ihr? Wer von euch hat Prey oder eine ähnliche Software auf dem Smartphone oder auch Notebook installiert? Wurde eines dieser Geräte eventuell sogar schon einmal gestohlen?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Lernkartei-Software gesucht</title>
		<link>http://infoblog.li/lernkartei-software-gesucht/</link>
		<comments>http://infoblog.li/lernkartei-software-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 11:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Ausbildung zum Informatiker geht langsam zu Ende, daher kommt auch noch die eine oder andere Abschluss-Arbeit bzw. Prüfung auf mich zu. In einem Teil davon geht es um Wissensfragen im Bereich Allgemeinbildung die ich können muss. Nun habe ich &#8230; <a href="http://infoblog.li/lernkartei-software-gesucht/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Ausbildung zum Informatiker geht langsam zu Ende, daher kommt auch noch die eine oder andere Abschluss-Arbeit bzw. Prüfung auf mich zu. In einem Teil davon geht es um <strong>Wissensfragen</strong> im Bereich Allgemeinbildung die ich können muss.</p>
<p>Nun habe ich ein Set voller <strong>Multiple Choice Fragen</strong>. Ziel davon — jede dieser Fragen auf Anhieb beantworten können. Dazu bin ich auf der Suche nach einem Programm mit welchem ich die Fragen lernen kann. Beispielsweise nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernkartei" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Prinzip </a><strong>Lernkartei</strong>, halt in digitaler Form.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10708" title="Multiple Choice" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/flickr-multiple-choice.jpg" alt="" width="640" height="428" /></p>
<p><span id="more-10703"></span></p>
<p>Super wäre, wenn ich die Fragen (etwa aus einer Excel– oder CSV-Datei) importieren kann. <strong>Cloud-Sync</strong> mit App für Android und Programm (oder Browser) für Windows erwünscht.</p>
<p>Kennt jemand von euch zufällig eine solche Software, mit der ich die entsprechenden Wissensfragen effektiv und <strong>mit System</strong> lernen kann? Bin für jede Antwort dankbar!</p>
<p>Natürlich habe ich auch auf Google nach passenden Lösungen gesucht und bin dann unter anderem auf die folgenden Links gestossen: <a href="http://imgriff.com/2009/09/19/besser-lernen-supergedaechtnis-mit-der-lernkartei/" rel="bookmark" target="_blank" class="liexternal">Supergedächtnis mit der Lernkartei</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernkartei-Software" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lernkartei-Software</a>, <a href="http://www.cobocards.com/de/" target="_blank" class="liexternal">CoboCards</a>, <a href="http://ankisrs.net/" target="_blank" class="liexternal">Anki</a>. Jemand Erfahrungen mit einem der erwähnten Programme?</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/albertogp123/5843577306/" target="_blank" class="liexternal">Alberto G. auf flickr</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" class="liexternal">CC BY 2.0</a></p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Wie funktioniert iTunes Match?</title>
		<link>http://infoblog.li/wie-funktioniert-itunes-match/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tage noch darüber geschrieben, was iTunes Match ist und ob man es sich kaufen soll. Aus Interesse habe ich dann mal weiter recherchiert und in Erfahrung gebracht, wie iTunes Match funktioniert. Nicht der Teil iCloud, sondern wie iTunes bzw. &#8230; <a href="http://infoblog.li/wie-funktioniert-itunes-match/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage noch darüber geschrieben, <a href="http://infoblog.li/itunes-match-kaufen-oder-doch-nicht/" target="_blank" class="liinternal">was iTunes Match ist</a> und ob man es sich kaufen soll. Aus Interesse habe ich dann mal weiter <strong>recherchiert</strong> und in Erfahrung gebracht, wie iTunes Match funktioniert.</p>
<p>Nicht der Teil iCloud, sondern wie iTunes bzw. Apple überprüft um was für Lieder es sich handelt, die die Benutzer hochladen. Das <strong>Matching der Kopie </strong>mit dem auf den iCloud Servern quasi.</p>
<p>Dabei bin ich dann auf die <a href="http://www.ilounge.com/index.php/news/comments/itunes-match-to-use-gracenote-musicid-technology/" target="_blank" class="liexternal">folgenden </a><a href="http://apple.stackexchange.com/questions/31466/how-does-itunes-match-match-the-songs-in-your-library" target="_blank" class="liexternal">Artikel</a> <a href="http://www.cultofmac.com/101160/how-to-check-if-itunes-match-will-recognize-all-your-mp3s-how-to/" target="_blank" class="liexternal">gestossen</a>. Eine offizielle Aussage bzw. Information von Apple habe ich nicht gefunden. Es kommt jedoch der Dienst <a href="http://www.gracenote.com/products/musicid" target="_blank" class="liexternal">MusicID® von Gracenote</a> zum Einsatz, wenn man den entsprechenden Artikeln und der Firma Gracenote selber glauben schenkt.<span id="more-10645"></span></p>
<p>Die folgenden Techniken sind dabei:</p>
<ul>
<li>CD Identification (anhand dem Inhaltsverzeichnis, TOC)</li>
<li>Audio Fingerprint (Abgleich von einem Teil der Audio-Datei)</li>
<li>Digital File Identification (Tags, Source, Format, …)</li>
</ul>
<p>Björn hat iTunes Match im Bezug auf das Matching gleich auch mal <a href="http://www.aptgetupdate.de/2011/12/19/itunes-match-itunes-store/" target="_blank" class="liexternal">bei sich im Blog thematisiert</a>.</p>
<p>Das Ganze scheint noch alles etwas <strong>undurchsichtig</strong>, zumal das System scheinbar bei jedem Song bzw. bei jeder Datei anders reagiert. Teilweise werden auch Lieder aus gleicher Quelle und Album unterschiedlich erkannt bzw. eben auch nicht erkannt.</p>
<p>Welche Techniken nun schlussendlich wie kombiniert werden steht nirgends. Es werden aber wohl zum aktuellen Zeitpunkt ein Grossteil der Lieder erkannt.</p>
<p>Benutzte jemand von euch schon iTunes Match? Wie gut funktioniert das Ganze bei euch?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>iTunes Match kaufen! Oder doch nicht?</title>
		<link>http://infoblog.li/itunes-match-kaufen-oder-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 08:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich persönlich kein Fan von Apple-Produkten. Kommt wohl dadurch, weil ich auf Android setze. Doch ein Produkt von welchem ich noch kein ähnlich starkes Modell von einer anderen Firma gesehen habe: Der iPod Shuffle, welchen ich mittlerweile seit &#8230; <a href="http://infoblog.li/itunes-match-kaufen-oder-doch-nicht/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich persönlich <strong>kein Fan von Apple-Produkten</strong>. Kommt wohl dadurch, weil ich auf <a href="http://infoblog.li/tag/android/" target="_blank" class="liinternal">Android</a> setze. Doch ein Produkt von welchem ich noch kein ähnlich starkes Modell von einer anderen Firma gesehen habe: Der <a href="http://infoblog.li/mein-erfahrungsbericht-zum-ipod-shuffle-4-generation/" target="_blank" class="liinternal">iPod Shuffle</a>, welchen ich mittlerweile seit gut einem Jahr verwende und immer noch <strong>sehr zufrieden</strong> bin.</p>
<p>Ihr seid hier sicher schon besser informiert wie ich: Vor einigen Tagen ist Apple nun mit <strong>iTunes Match</strong> <a href="http://www.apple.com/itunes/whats-new/" target="_blank" class="liexternal">durchgestartet</a>. Kurz gesagt kann man damit seine Songs in die <strong>Cloud</strong> laden und bekommt jeweils den gleichen <strong>Song in Top-Qualität</strong> (256kbits) zurück. Für 35 CHF pro Jahr. Mehr dazu bei <a href="http://www.technikblog.ch/2011/12/itunes-match-in-der-schweiz-und-deutschland-verfugbar/" target="_blank" class="liexternal">Hans</a>, <a href="http://www.ifrick.ch/2011/12/itunes-match-in-europa-aktiviert-erster-eindruck/" target="_blank" class="liexternal">Jean-Claude</a>, <a href="http://www.macbug.de/2011/12/16/macbug-de-erklart-itunes-in-der-cloud-itunes-match/" target="_blank" class="liexternal">Bastian</a>, <a href="http://www.appforthat.de/2011/tutorial/die-ultimative-anleitung-zu-itunes-match" target="_blank" class="liexternal">Julia</a> oder <a href="http://stadt-bremerhaven.de/itunes-match-ein-paar-worte-dazu/" target="_blank" class="liexternal">Carsten</a>. Jeweils mit deren persönlicher Meinung.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/itunes_match.png" rel="lightbox[10634]" class="liimagelink"><img class="alignleft size-large wp-image-10637" title="iTunes Match" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/12/itunes_match-e1324108693929-600x251.png" alt="" width="600" height="251" /></a><span id="more-10634"></span></p>
<p>Das liest sich für mich alles sehr interessant, da ich recht viele Lieder in nicht so optimaler Qualität <a href="http://infoblog.li/?s=radio&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">besitze</a>. Zusammen mit iTunes Match könnte ich mir diese dann theoretisch alle in 256kbits <strong>herunterladen</strong>, was schlussendlich für ein besserers Höhrverhältnis sorgt. Wie das <strong>lizenztechnisch</strong> funktioniert kann ich mir nicht so recht vorstellen, aber es würde wohl funktionieren.</p>
<p>Sobald die Registrierungen wieder offen sind und es auch von Liechtenstein aus funktioniert werde ich mir wohl iTunes Match zulegen. Meine <strong>Vorstellung</strong> sieht so aus: Vom Windows-Rechner aus die Songs abgleichen lassen und die abgeglichene Version dann von dort auf meinen iPod Shuffle schieben.</p>
<p>So und wer von euch hat sich iTunes Match bereits gekauft? Was ist eure Meinung dazu? Wird meine Vorstellung so funktionieren?</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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		<title>PC mit dem VMware vCenter Converter virtualisieren</title>
		<link>http://infoblog.li/pc-virtualisieren-vmware-converter/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 20:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeffrey</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Virtuelle Maschinen bzw. generell Virtualisierung ist ein sehr spannendes Thema. Nicht nur im Business– sondern auch im Privat-Bereich. Nur schon aus dem Grund um beispielsweise eine Software vor dem produktiven Einsatz zu testen (für Informatiker wohl unumgänglich…). Sie eignen sich &#8230; <a href="http://infoblog.li/pc-virtualisieren-vmware-converter/" class="liinternal">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Virtuelle Maschinen bzw. generell <strong>Virtualisierung</strong> ist ein sehr spannendes Thema. Nicht nur im Business– sondern auch im Privat-Bereich. Nur schon aus dem Grund um beispielsweise eine Software vor dem produktiven Einsatz zu testen (für Informatiker wohl unumgänglich…). Sie eignen sich aber auch aus anderen Gründen sehr gut. Etwa eine separate Maschine fürs <a href="http://infoblog.li/online-und-mobile-banking-ja-oder-nein/" target="_blank" class="liinternal">Online-Banking</a> oder <a href="http://infoblog.li/?s=tracking&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">Anti-Tracking</a>.</p>
<p>Hat man einen bestehenden, <strong>physischen Computer</strong> und möchte diesen <a href="http://www.vmware.com/products/converter/" target="_blank" class="liexternal">virtualisieren</a> ist der <a href="http://www.vmware.com/products/converter/" target="_blank" class="liexternal">VMware (vCenter) Converter</a> sehr interessant. Damit kann man jeden beliebigen Windows– und auch Linux-Computer (nicht getestet) in eine virtuelle Maschine umwandeln. Während dem laufenden Betrieb!</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/vmware_converter_4.png" rel="lightbox[10493]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-10497" title="VMware Converter Status" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/vmware_converter_4-600x423.png" alt="" width="600" height="423" /></a></p>
<p><span id="more-10493"></span>Die Maschinen werden dabei in das <strong>VMware Format</strong> konvertiert. Es besteht daher die Voraussetzung, dass man anschliessend auch ein Produkt von VMware für den Zugriff auf den virtuellen Rechner verwendet. Dank dem kostenlosen <a href="http://www.vmware.com/de/products/desktop_virtualization/player/overview.html" target="_blank" class="liexternal">VMWare Player</a>, <a href="http://infoblog.li/vmware-server-als-vmware-player-alternative/" target="_blank" class="liinternal">Server</a> oder <a href="http://www.vmware.com/de/products/datacenter-virtualization/vsphere-hypervisor/overview" target="_blank" class="liexternal">ESXi</a> aber auch kein Problem.</p>
<p>Während dem Setup kann ausgewählt werden, welche verbundenen Festplatten alle mit übernommen werden sollen. Ebenso kann die komplette Hardware angepasst werden.</p>
<p><a href="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/vmware_converter_3.png" rel="lightbox[10493]" class="liimagelink"><img class="alignnone size-large wp-image-10500" title="VMware Converter Hardware" src="http://infoblog.li/wp-content/uploads/2011/11/vmware_converter_3-600x413.png" alt="" width="600" height="413" /></a></p>
<p>Ich habe das Ganze heute gleich mal <strong>ausprobiert</strong> und meinen kompletten Windows Rechner (40 GB) in eine virtuelle Maschine konvertiert. Wegen <a href="http://infoblog.li/freie-software-und-so-linux-als-betriebssystem/" target="_blank" class="liinternal">meinem Test</a>. Von der Geschwindigkeit her war ich überrascht. Ging sehr flott, wie man sich das in Zusammenarbeit <a href="http://infoblog.li/?s=ssd&amp;submit=Suche" target="_blank" class="liinternal">mit einer SSD auch gewohnt</a> ist.</p>
<hr /><small>© infoblog.li — Alle Rechte vorbehalten — Fingerprint:  ef67f106a62e5e98d6b97c598ada718d</small><hr /><br />]]></content:encoded>
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