Ich habe vor zwei Wochen ja bereits schon über ein Dock für Linux geschrieben.
Da Cairo Dock nicht immer reibungslos funktioniert hat, habe ich mir dann die Alternative Docky – welche mir Nils vorgeschlagen hat – angeschaut.
Nach dem gestrigen Upgrade auf Ubuntu 10.04 habe ich Docky schlussendlich auch installiert, wie es Matthias richtig erkannt hat.
Docky passt sehr gut zum neuen Standard-Design von Ubuntu, es lassen sich mehrere Docks gleichzeitig anlegen und es können sogenannte Docklets hinzugefügt werden.
Die Docklets zeigen beispielsweise den CPU-Verbrauch oder die verbleibende Akku-Ladung bei Notebooks an.
Auch kann man mit dem Docklet “GMail” beispielsweise über neue Mails in einem Google Mail Account informiert werden.
Im Grossformat sieht das bei mir dann beispielsweise so aus:
Was ist euer persönliches Lieblingsdock? Bereits die neue Ubuntu-Version (10.04) im Einsatz?



Docky natürlich :-)
Aber ich vermisse dort das Anlegen von Trennlinien wie bei Cairo.
Ach ja, danke für die Verlinkung ;-)
Na, Docky natürlich!!! :) Die bauen auch schön aktiv dran herum.
@MaTTes:
Gerne gemacht :)
@Polyfragmentiert:
Dass Docky ständig weiterentwickelt finde ich auch super!
Ich mag Programme, an denen aktiv gearbeitet wird generell sehr gerne.
Docky ist auch richtig schön. :)
Ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich einen neuen Blog machen, wo es um das Thema “Ich und Ubuntu” geht oder das in meinem laufenden Blog einbinde. Hmmmm
Derzeit nutze ich das Cairo-Dock wie hier zu sehen. Docky habe ich bisher noch nicht getestet… Bekommt man damit auch den schicken MacOS-Style + Hover-Effekt hin?
@Patrick:
Ich bin mir nicht mehr sicher, aber als ich es getestet habe war kein MacOSX-Style dabei.
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