Erwartungen an eine Backup-Software & Duplicati

16.11.2011 | 23 Kommentare | Jeffrey

Backup: Ein Thema wel­ches heute jeden beschäf­ti­gen muss! Spä­tes­tens wenn mal mal die Erfah­rung von einem Daten­ver­lust gemacht hat. Klas­si­ker: Urlaubs­fo­tos oder Abschluss­ar­beit für das Stu­dium ein­fach weg. Daher gibt es auch bei mir hier im Blog viele Bei­träge rund um Back­ups.

Ich werde immer mal wie­der auf die­ses Thema gespro­chen, oder gehe damit auf andere Leute zu. Da steht dann jeweils auch die Frage zu einer pas­sen­den Backup-Software im Raum. Was die Erwar­tun­gen sind: Schnell und Ein­fach ein­zu­rich­ten. Nein, der Durchschnitts-Benutzer möchte nicht zuerst das Hand­buch lesen oder sich meh­rere Stun­den mit der Backup-Software beschäf­ti­gen. Er möchte die Soft­ware star­ten, die zu sichern­den Dateien aus­wäh­len und der Rest soll auto­ma­tisch passieren.

Nun gut, ich habe hier auch schon die eine oder andere Soft­ware vor­ge­stellt. Auch dar­un­ter war nicht jedes Pro­gramm vom Typ star­ten und ver­ges­sen. Heisst natür­lich nicht, dass diese Pro­gramme nun nicht zu gebrau­chen sind, denn jeder Benut­zer hat andere Ansprü­che und erwar­tet bei­spiels­weise spe­zi­elle Funk­tio­nen, die halt einen gewis­sen Kon­fi­gu­ra­ti­ons­auf­wand voraussetzen.

Zurück zum zwei­ten Teil vom Titel: Dup­li­cati! Ein sehr ein­fa­ches Pro­gramm zum erstel­len von Daten­si­che­run­gen. Erfüllt genau das was ich oben erwähnt habe und mel­det sich so direkt gleich beim ers­ten Start mit dem Setup-Assistenten. Zudem ist es kos­ten­los (Open Source) und funk­tio­niert unter Win­dows als auch Linux. Habe dazu ja auch schon einen (Audio-losen?) Screen­cast erstellt.

Habe Dup­li­cati erst letzt­hin wie­der für mich ent­deckt, da ich in der Firma bei einer Awareness-Kampagne mit­ge­ar­bei­tet habe, bei der es unter ande­rem auch um das Thema Daten­ver­lust ging.

Wei­tere Stich­wör­ter bzw. ein­fa­che Mög­lich­kei­ten Back­ups durch­zu­füh­ren sind: Ein eige­nes NAS oder Back­ups in der Cloud.

Gut, genug von mir: Auf was legt ihr per­sön­lich bei einer Soft­ware (oder Hard­ware?) für Back­ups wert? Was ver­wen­det ihr zum aktu­el­len Zeitpunkt?

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23 Kommentare

  1. Robin (16/11/2011) Antworten

    Benutze Robo­copy Befehle inte­griert in eine Batch­da­tei (cmd). Nichts ist schnel­ler und sicherer.

    Gruß
    Robin

  2. Tim (16/11/2011) Antworten

    Ich benutze Backup Ser­vice Home 3. Ist Free­ware, ein­fach ein­zu­rich­ten, sichert intel­li­gent (Stünd­li­che Back­ups sind einen Tag ver­füg­bar, täg­li­che ein Woche und die monat­li­chen sol lang bis der Spei­cher­platz voll ist und die ältes­ten gelöscht wer­den). Das Pro­gramm hat einen Backup-Browser, wo man sich dann ein­zelne Daten und deren Ver­sio­nen wie­der­her­stel­len kann. Zu haben ist es auf http://www.alexosoft.de/.
    Sichern tut BSC auf meine Qnap NAS TS-110 mit einer 2-Terabyte-Festplatte.

  3. Tobi (16/11/2011) Antworten

    Zur Daten­si­che­rung nutze ich unter ande­rem Acro­nis True Image. Damit wird regel­mä­ßig ein Backup mei­ner gesam­ten System-SSD erstellt. Die Images lie­gen auf mei­nem NAS und teil­weise auch auf einer exter­nen Festplatte.

    Soft­ware nutze ich vie­les por­ta­bel, was direkt in der Drop­box liegt.
    Zudem wer­den von wich­tige Daten und Pro­gram­men mit­tels 7-ZIP (http://www.antary.de/2009/05/27/backup-mittels-7-zip/) täg­lich Back­ups erstellt.

    Eher unwich­tige Daten syn­chro­ni­siere ich ab und zu von Hand mit der Soft­ware FreeFileSync.

  4. happy-gregor (16/11/2011) Antworten

    als hard­core linux benut­zer sind mir sol­che pro­gramme ver­wehrt ! natür­lich mache ich auch meine back­ups, z.b. mit rsync etc. eher ein thema ist bei mir, wo ich denn das backup mache. da habe ich mir als ers­tes einen ubuntu ser­ver parat gemacht. der hat etwa 1tb hard­disk und macht seine arbeit 24x7 und muckt nie rum. dort spei­chere ich meine daten von den cli­ents als ers­tes backup. alle familien-mitglieder haben die mög­lich­keit ihre daten da drauf zu spei­chern, ist in der ver­ant­wor­tung jedes ein­zel­nen. zum zwei­ten habe ich mir mal ein klei­nes nas mit 2tb gekauft. dar­auf kom­men dann die daten vom linux ser­ver. so gese­hen habe ich dann 3 ver­schie­dene spei­cher­plätze die aus­rei­chen soll­ten. was ich noch nicht so ganz durch­dacht habe, ist die situa­tion dass mein haus inkl. daten nie­der­brennt. hmmm, ein dezen­tra­ler 4. daten­spei­cher in einem schwei­zer bun­ker wäre da viel­leicht noch eine lösung ( http://www.swissfortknox.ch ). ganz güns­tig ist die lösung nicht, ich denke ein bank­schliess­fach mit einem exter­nen daten­trä­ger wäre auch angemessen.

  5. basti (16/11/2011) Antworten

    Ich als Win­dows Nut­zer benutze DirSync (http://bit.ly/jNPQGF) und sichere so meine Dateien stünd­lich auf einer exter­nen Festplatte.

    Hin­zu­zu­fü­gen ist, dass Funk­tio­nen wie eine Ver­si­ons­ver­wal­tung und sons­ti­ges nicht ent­hal­ten sind — was ich aller­dings auch gar­nicht möchte.

    Bei mir wer­den ledig­lich stünd­lich alle Dateien in fest­ge­leg­ten Ord­nern über­prüft. Haben sie sich ver­än­dert, wer­den sie auf der exter­nen Fest­platte durch die neuere Ver­sion ersetzt; wur­den sie gelöscht, wer­den sie auch auf der exter­nen gelöscht. Natür­lich sichert mich das nicht vor mei­ner eige­nen Dumm­heit und auch nicht vor bös­wil­li­gem Schad­code ab, der etwaige Dateien auf mei­nem Com­pu­ter löscht. Ich habe also bloß eine exakte 1 zu 1 Kopie mei­ner Daten auf einer exter­nen Fest­platte. Ebenso fin­det die Syn­chro­ni­sa­tion nur in eine Rich­tung statt.

    Erwäh­nens­wert ist viel­leicht auch, dass besagte Dateien auf einer geson­der­ten Par­ti­tion einer nicht-Betriebssystem-Festplatte gespei­chert sind, was sie zumin­dest erhält, sollte ein­mal eine Neu­in­stal­la­tion des Betriebs­sys­tems unum­gäng­lich sein.

  6. Christoph (16/11/2011) Antworten

    Ich halte es da wie Robin: Robo­copy ist mehr als genug. Ein­mal ein­rich­ten und bei Bedarf star­ten. Schnel­ler als Robo­copy wird wohl auch kein ande­res Tool sein.

    Mein Backup wird manu­ell gestar­tet, sobald ich Lust habe oder mei­nen Arbeits­platz län­gere Zeit ver­lasse (meist täglich).

    Habe mir dazu ein Tool geschrie­ben, wel­ches mit einem exter­nen USB-Button zusam­men­ar­bei­tet: http://www.christophs-blog.de/2010/10/usb-stress-button/

    Da hau ich dann nur drauf und das Backup rennt.

  7. Gregor (17/11/2011) Antworten

    Ich ver­wende Time Machine (Mac). Funk­tio­niert prima und bie­tet genau das, was ich brauche.

  8. Ihr ver­gleicht teil­weise Äpfel mit Bir­nen. Das wer­det ihr dann mer­ken, wenn eine lokale Datei defekt ist und euer «Backup» eine iden­ti­sche, unbrauch­bare Kopie die­ser Datei ist. Ein gutes Backup spei­chert näm­lich meh­rere Ver­sio­nen einer Datei.

    Des­wei­te­ren nützt das beste Backup nichts, wenn es im glei­chen Raum auf­be­wahrt wird wie das Ori­gi­nal. Ein Was­ser­scha­den oder Brand ver­nich­tet dann Ori­gi­nal und Backup zusam­men und die Daten sind futsch.

    Um sich gegen beide Fälle abzu­si­chern, braucht man ein Backup-Programm, das die Daten außer Haus sichert. Da stellt sich dann natür­lich die Frage: wer kann meine Daten lesen? Also sollte das Backup auch noch ver­schlüs­selt werden.

    Und damit die Daten­über­tra­gung nicht zu teuer/langsam wird, wären Daten­kom­pres­sion und inkre­men­telle Back­ups noch tolle Features.

    Und das alles macht Dup­li­cati. Meh­rere Ver­sio­nen, außer Haus, ver­schlüs­selt, kom­pri­miert, inkre­men­tell. Und es läuft auch unter Linux :-)

    Auch ich nutze Dup­li­cati zusam­men mit einem FTP-Server und dem 1&1 Smart­Drive und ich kann es aus oben genann­ten Grün­den nur empfehlen.

    Rene

  9. Kolja Engelmann (17/11/2011) Antworten

    Die meis­ten Backup/Sync Dienste haben einen Nach­teil, sie unter­stüt­zen keine oder nur wenige Event basierte Durch­füh­rung. Ich wün­sche mir von solch einer Soft­ware, dass sie nicht nur einen Back­up­p­lan los­tritt, sobald ich ein bestimm­tes Medium anschließe (USB/eSATA), son­dern auch sobald ein Netz­werk­pfad oder Lauf­werk ver­füg­bar wird, sobald ein bestimm­ter Ser­ver ping­bar wird usw.
    Des­we­gen benutze ich Pure­sync (http://www.jumpingbytes.com)

  10. basti (17/11/2011) Antworten

    @Duplicati Backup: mir ist ja durch­aus bewusst, dass meine Backup-Variante kei­nes­falls eine hohe Daten­si­cher­heit gewährt — das ist für die von mir gesi­cher­ten Daten aller­dings einer­seits auch nicht not­wen­dig, ande­rer­seits fällt eine Spei­che­rung außer­halb mei­nes LANs auf­grund der Daten­menge außer Betracht.

    Und da es sich größ­ten­teils um Multimedia-Daten han­delt habe ich im Falle eines Bran­des oder Was­ser­scha­dens auch erst ein­mal andere Sor­gen als meine ver­lo­re­nen Daten.

    Natür­lich kommt es auch vor, dass ich mal Unter­richts­ma­te­rial oder bezahlte Arbei­ten sichern muss — diese sichere ich zusätz­lich hän­disch in einem ver­schlüs­sel­ten, mit Wie­der­her­stel­lungs­in­for­ma­tio­nen ver­se­he­nen RAR-Archiv auf mei­nem Webserver.

  11. mega (18/11/2011) Antworten

    Ich habe Dup­li­cati aus­pro­biert und für unbrauch­bar befun­den.
    Das Ergeb­nis der Siche­rung ist eine Samm­lung aus zip-Dateien mit ner Menge over­head und das Wie­der­her­stel­len dar­aus ist mehr als umständlich.

    Da bleibe ich erst­mal bei der Eigen­ent­wick­lung eines Mit­stu­den­ten, die tut was sie soll: 1:1 Ord­ner­struk­tu­ren und Dateien kopie­ren, manu­ell udn zeit­ge­steu­ert, Quelle und Ziel kön­nen Netz­werk­pfade sein. Nach­teil jedoch: Im Ziel ver­schwin­den die Daten, wenn die Quelle erst wäh­rend des Backup-Vorgangs ausfällt.

    Ich bin also noch irgend­wie auf der Suche nach einem ähnlich ein­fa­chen Pro­gramm, das aber zusätz­lich auch FTP und rsync kann. Ergeb­nis muss eine 1:1 Kopie des Quell­ord­ners sein (inkl löschen der in der Quelle gelösch­ten Daten), ohne irgend­wel­che Meta­da­teien, Archiv-Verpackung u.ä.

    Teste jetzt Pure­Sync obwohl deren Mobi­le­Mas­ter schon nicht rich­tig funk­tio­niert hat.

    • Jeffrey (18/11/2011)

      Kann ich nicht nach­voll­zie­hen. Die Wie­der­her­stel­lung funk­tio­niert via Duplicati-Client sehr ein­fach. So kön­nen auch ein­fach nur ein­zelne Dateien oder Daten von einer bestimm­ten Siche­rung (nach Zeit) wie­der­her­ge­stellt werden.

      Bei neuem Com­pu­ter (oder Crash) Dup­li­cati instal­lie­ren, Backup moun­ten und in Dup­li­cati beste­hen­des Backup ange­ben und dann direkt wiederherstellen.

      Der Over­head hat wohl sei­nen Sinn. Das Ganze funk­tio­niert mei­ner Mei­nung nach (Gefühl!) schnel­ler wie manch andere Soft­ware. Auch jede andere Soft­ware, die Inkrementelle-Backups erstel­len kann muss irgendwo die Metain­for­ma­tio­nen zu der Siche­rung bzw. dem Datei-Set ablegen.

  12. Die Wie­der­her­stel­lung mit Dup­li­cati sollte recht ein­fach sein. Wenn nicht, würde ich gerne wis­sen, was genau zu kom­pli­ziert ist. Wizard auf­ru­fen, Backup aus­wäh­len, Datei aus­wäh­len, fertig.

    Es gibt meh­rere Gründe, wes­halb das Backup so aus­sieht wie es aus­sieht. Die Dateien wer­den kom­pri­miert und in ein Archiv gepackt. Dadurch sieht nie­mand was für Dateien gesi­chert wur­den. Und durch die Kom­pres­sion spart das Backup Spei­cher­platz. Gesplit­tet wird das Backup, da es bei der Über­tra­gung immer mal zu Pro­ble­men kom­men kann und man so nicht alles von vorne neu hoch­la­den muss.

    Außer­dem wer­den die Archive ver­schlüs­selt, damit nie­mand Zugriff drauf erhält. Selbst wenn der Pro­vi­der gehackt wird, sollte einen das ruhig schla­fen lassen.

    • mega (18/11/2011)

      Das Pro­blem ist eben, das man Dup­li­cati neh­men muss, um es Wie­der­her­zu­stel­len.
      Eine 1:1 Kopie ist das eben nicht, man ist im Grunde vom Pro­gramm abhängig.

  13. @mega: Das stimmt nicht. Unter http://code.google.com/p/duplicati/wiki/ManualRestoreHowTo ist beschrie­ben, wie man ein mit Dup­li­cati erstell­tes Backup mit ande­ren Werk­zeu­gen wie­der­her­stel­len kann. Natür­lich ist das kom­pli­ziert, aber warum sollte man die Back­ups von Hand wie­der­her­stel­len wol­len, wenn es mit Dup­li­cati ein frei ver­füg­ba­res, quell­of­fe­nes Pro­gramm gibt, das diese Auf­gabe kom­for­ta­bel erledigt?

  14. mega (18/11/2011) Antworten

    1. will ich ein­fach jeder­zeit kon­trol­lie­ren kön­nen ob das Backup stimmt
    2. will ich und auch mal ne ein­zelne Datei dar­aus direkt benut­zen oder zurück kopie­ren ohne erst alles irgend­wo­hin aus­zu­pa­cken.
    3. Kopiere ich auch die Musik/Hörspiel-Sammlung auf den mp3-player oder von einem NAS aufs andere wo die direkt ver­wend­bar sein müs­sen.
    4. Darf die Wie­der­her­stel­lung eines Back­ups gene­rell nicht von der Exis­tenz eines bestimm­ten Pro­gramms abhän­gen.
    5. Darf bei der 1:1 Kopie auch mal ne Datei verloren/kaputt gehen ohne das der Rest dann auch gleich unbrauchbar/weg ist.

    Inzwi­schen habe ich auch Pure­Sync getes­tet: viel zu umständ­lich und dazu feh­ler­haft. Leere Ord­ner wer­den nicht mit gesi­chert, obwohl es extra eine Option dafür gibt, die auch rich­tig gesetzt ist.

    Das Backup-Programm von dem Mit­stu­den­ten stammt von 2004, weil es zu der Zeit nichts brauch­ba­res gab. Und diese Situa­tion hats sich wohl bi heute nicht groß geändert…

  15. CruSherFL (20/11/2011) Antworten

    Backup? Da ich nur auf mei­nem Mac­Book Pro arbeite, natür­lich alles über die Time­Ma­chine in die Time­Cap­sule.
    Wenn das Haus doch mal abfa­ckeln sollte o.ä., dann habe ich die wich­tigs­ten Dateien ver­schlüs­selt in der Cloud (Drop­box und pri­va­ter SFTP). Dies mach ich jedoch nur, wenn ich denke, dass die dif­fe­renz wich­tig genug ist, wie­der neu zu sichern.

  16. CruSherFL (20/11/2011) Antworten

    (Huch.. was ver­ges­sen)
    Auf was ich wert lege? Zuver­läs­sig und ein­fach zu bedie­nen. Will da nicht noch lange rum­bas­teln müssen ;)

  17. Anonymous (20/11/2011) Antworten

    Ich bevor­zuge Back­uppc. Das läuft auf einem älte­ren Lap­top mit exter­ner Platte und sichert alle Cli­ents im loka­len Netz.

  18. André (21/11/2011) Antworten

    Bei mir kommt Cobian Backup zum Ein­satz. Das Pro­gramm von Luis Cobian ist kos­ten­los und bie­tet viele Umfang­rei­che Funktionen.

    • Jeffrey (22/11/2011)

      Cobian Backup hatte ich auch mal im Ein­satz. War grund­sätz­lich auch sehr zufrie­den. Wer gerne viel ein­stel­len möchte ist da sicher gut aufgehoben.

      Vor­teil von Dup­li­cati ist hin­ge­gen die Ein­fach­heit. Durch den Setup-Assistenten kommt grund­sätz­lich auch ein gewöhn­li­cher Benut­zer damit klar, was bei Cobian Backup nur bedingt der Fall ist. So zumin­dest meine Meinung.

    • Jeffrey (25/02/2012)

      Das kommt ganz dar­auf an, was man sichern möchte. Bei gerin­gen Daten­men­gen ist Mount10 bestimmt eine inter­es­sante Mög­lich­keit, wel­che hohe Ansprü­che bezüg­lich Daten­si­cher­heit und Ver­füg­bar­keit erfüllt.

      Hat man hin­ge­gen grös­sere Daten­men­gen, bei­spiels­weise Fotos oder ander­wei­tige Multimedia-Dateien sind die Preise in mei­nen Augen zu teuer. Denn alleine schon 10 GB kos­ten bereits knapp 50 CHF pro Monat.

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