[Linktipps] Jede Menge Tipps für eine bessere Blog-Performance

10.01.2010 | 19 Kommentare | Jeffrey

Heut­zu­tage ist eine gute Per­for­mance von Web­sei­ten sowie auch in Blogs sehr wich­tig. Auf einem WordPress-Blog kann man – teil­weise sogar – mit wenig Auf­wand bereits eine spür­bare Ver­bes­se­rung der Lade­zeit erreichen.

Ich werde euch hier einige nette Bei­träge von ande­ren Blog­gern ver­lin­ken, die sich spe­zi­ell mit die­sem Thema befasst haben.

  • Pler­zel­wupp hat eine ganze Beitrags-Reihe gestar­tet, wel­che sich mit die­sem Thema befasst. Dabei erwähnt er im ers­ten Teil die Mög­lich­keit der Kom­pres­sion.
  • Kim hat eben­falls gleich eine ganze Beitrags-Reihe gestar­tet. Sehr gut hat mir dabei der dritte Teil gefal­len, in dem über die Opti­mie­rung bezüg­lich der Daten­bank geschrie­ben wird.
  • Tanja hat in ihrem Bei­trag meh­rere Punkte wie etwa das Ent­fer­nen von nicht benö­tig­tem Con­tent oder aber auch die Ver­wen­dung der Word­Press Kon­stan­ten geschrie­ben, wel­che bei Frank noch­mals im Detail erklärt werden.
  • Bei gunn­art oder auch auf t3n wur­den die in Word­Press ein­ge­baute Caching Funk­tion oder aber auch andere Cache-Plugins erwähnt.

 

Fazit: Es gibt keine gene­relle Lösung, die die Per­for­mance ver­bes­sert, es soll­ten also auf jeden Fall ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten aus­pro­biert werden.

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19 Kommentare

  1. Kim (10/01/2010) Antworten

    Danke für diese Zusam­men­stel­lung wirk­lich inter­es­san­ter Web­sei­ten :-) Das Thema «Seitenladezeit-Optimierung» sollte nicht nur den Such­ma­schi­nen wegen ernst genom­men wer­den, son­dern dient ja auch dem Leser.

    Eine Web­site, die meh­rere Minu­ten braucht, bis sie wirk­lich les­bar gela­den ist und funk­tio­niert, die besucht kein Besu­cher ein zwei­tes Mal, wenn er es ver­hin­dern kann.

  2. embee (10/01/2010) Antworten

    Danke Jef­frey für die Zusammenstellung.

    Ich hatte den Link zu Pler­zel­wupp schon vor ein paar Tagen in dei­nem Twit­ter ent­deckt gehabt und habe mich heute schon ein­mal an die Opti­mie­rung heran gewagt. Lei­der kann mein Webs­pace kein GZIP/Deflate, so habe ich jetzt diverse Datei von Hand gezippt und bin mit dem Ergeb­nis sehr zufrie­den. Darum noch­mal vie­len Dank für den Link. ;)

  3. Jeffrey (10/01/2010) Antworten

    @Kim:

    Da gebe ich dir Recht, das Thema sollte sich jeder Web­mas­ter zu Her­zen neh­men. Wie man sieht kann man — auch als Laie — mit wenig Auf­wand doch eini­ges erreichen.

    @embee:

    Kein Pro­blem, gerne gemacht!

    Bei mir wird das GZIP & Deflate lei­der auch nicht unter­stützt. Ich werde da mal noch bei mei­nem Hos­ter anfra­gen und sonst auch die manu­elle Vari­ante benutzen:)

  4. embee (10/01/2010) Antworten

    Was ich halt an der manu­el­len Vari­ante so gut finde ist, dass der Ser­ver die Datei nicht mehr zip­pen brauch und dadurch nicht unnö­tig belas­tet wird. Des­we­gen denk ich auch, dass die meis­ten Hos­ter diese Apa­che Funk­tion aus Performancen-Gründen deak­ti­viert haben.

  5. Jeffrey (10/01/2010) Antworten

    @embee:

    Stimmt, das würde den Ser­ver natür­lich doch recht belasten.

  6. plerzelwupp (11/01/2010) Antworten

    Oh — vie­len Dank für die freund­li­che Empfehlung :-)

    Ich hab es übri­gens auch so wie embee gemacht und die wich­tigs­ten Dateien (i.d.S. die größ­ten) hän­disch mit 7-zip gepackt.

    Da muss man nur auf­pas­sen, wenn es Updates gibt. Doch wie Ser­gej per Kom­men­tar mit­teilt, gibt es dafür auch ein Script.

    • Jeffrey (11/01/2010)

      @plerzelwupp:

      Kein Pro­blem, gerne gemacht :)
      Das Plu­gin für die auto­ma­ti­sche Kom­pri­mie­rung muss ich mir heute mal anschauen.

  7. Hans (14/01/2010) Antworten

    Wich­tig ist immer noch Traf­fic zu ver­mei­den. Alle den­ken, nur weil DSL so schnell ist könn­ten sie die Grund­la­gen igno­rie­ren. Es gilt immer noch Bil­der run­ter zu rech­nen und Über­flüs­si­ges weg­las­sen. Gerade Fremd-Skripte sind oft recht lang­sam. Vor allem wenn sie auf frem­den Ser­vern lie­gen. Auch hun­derte Plugins bre­sen zwangs­läu­fig das Sys­tem. Klar man kann WP cachen (http://www.tipps-archiv.de/wp-cache.html), aber wirk­lich sinn­voll ist es Plugins nur dezent ein­zu­set­zen. Irgend­wann macht der Ser­ver dicht, wenn zu viele daten­bank­ab­fra­gen kommen!

  8. Jeffrey (14/01/2010) Antworten

    @Hans:

    Da gebe ich dir auf jeden Fall recht. Meist sind es Java Scripte oder auch zu viele But­tons von Web­ka­ta­lo­gen, wel­che den Sei­ten­auf­bau extrem bremsen.

  9. embee (15/01/2010) Antworten

    Ich kann mich Hans sei­nen Tipps nur anschlie­ßen und noch fol­gen­des ergän­zen: Nahzu jedes Plu­gin bringt ent­we­der eige­nen Java­Script oder CSS-Code mit. Es sei also gut über­legt, wel­che Plugins man wirk­lich brauch. Sinn­voll ist es auch alle CSS– oder JS-Dateien zu einer zusam­men­fas­sen, wenn es geht. Dadurch kann man wie­der an HTTP-Anfragen spa­ren und die Seite läd schneller.

    Auch inter­es­sant ist Image Spri­tes von Google, gerade sinn­voll für Smiley-Plugins die dut­zende kleine Bil­der haben, die man damit zu einem Bild zusam­men­fas­sen kann.

  10. Jeffrey (15/01/2010) Antworten

    Genau, Image Spri­tes brin­gen ab und an auch eini­ges an Performance.

    Wenn das alle Plugin-Entwickler gleich schon inte­griert hät­ten, wären einige Plugins für Word­Press bestimmt schneller.

  11. Patrick (21/01/2010) Antworten

    Grad mal alles durch­ge­guckt: bis auf die «zer­stü­ckel­ten» CSS– und JS-Dateien habe ich nichts opti­mie­ren können. :)

  12. Patrick (21/01/2010) Antworten

    Naja gegen die zer­stü­ckel­ten CSS– und JS-Dateien kann ich ja nix machen, das kommt durch die Plugins. Ich will nicht jedes Plu­gin umschreiben ;)

    Aber den­noch bin ich auf nem» guten Weg: ich pro­gram­mier grad an mei­nem eige­nen Blog. Damit fliegt der ganze Bal­last raus und ich werde von vorn­her­ein Tech­ni­ken zur Opti­mie­rung mit ein­bauen. Eben­falls denke ich über einen sta­ti­schen Cache nach. Hier­bei wer­den alle Arti­kel ein­mal auf Platte und in der Daten­bank gehal­ten, wobei die Arti­kel aus der Daten­bank nur für die Suche genutzt werden.

    Ich hab eben mal meine alte Web­seite wie­der zum Lau­fen gebracht, da kann man mal sehen, wie per­for­mant so eine Page auch sein kann: http://www.techspread.de/computersuite/

  13. Jeffrey (21/01/2010) Antworten

    @Patrick: Stimmt, das mit dem zer­stü­ckel­ten Dateien ist schwer zu ändern, da da wirk­lich die Plugins «Schuld» sind. Hast du vor da ein eige­nes Cache-System zu schrei­ben oder schaust du dich nach einem fer­ti­gen Plu­gin um ?

  14. Patrick (21/01/2010) Antworten

    Nein dafür brauch ich kein extra Caching-System: ein neuer Arti­kel wird ein­mal in die Daten­bank und dann noch ein­mal in eine sta­ti­sche HTML-Seite geschrie­ben, die dann beim Auf­ruf ein­ge­bun­den wird.

    Aber erst­mal teste ich das mit der Per­for­mance, wenn ich nur eine Daten­bank ein­setze. Dadurch spare ich mir die Redun­danz der Infor­ma­tio­nen und den Pro­gram­mier­auf­wand. Ich denke eher, dass die WordPress-Abfragen rela­tiv unper­for­mant lau­fen und die Page des­halb so lahm rendert.

  15. Jeffrey (21/01/2010) Antworten

    @Patrick: Ich würde mich freuen, wenn du mir kurz Bescheid geben könn­test, wie du das ganze schluss­end­lich umge­setzt hast und was es gebracht hat.

  16. plerzelwupp (21/01/2010) Antworten

    Schau mal hier bei Tanja. Dort wird das Thema auch behan­delt. Sehr inter­es­sante Sache.

    Off­to­pic
    Wo hast Du denn eigent­lich die schöne Edi­tier­mög­lich­keit für die Kom­men­tare her?

  17. Jeffrey (21/01/2010) Antworten

    @plerzelwupp: Danke für den Link zu Tanja, das muss ich mir auch mal durch­schauen. Die Edi­tier­mög­lich­keit kommt über das Plu­gin «WP Ajax Edit Comments» :)

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