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Miro 2.5 veröffentlicht

Ex. Autoren 23. Juli 2009

Erst kürzlich wurde Miro 2.5 veröffentlicht. Mit Miro kann man sich Video-Podcasts downloaden/streamen – für lau.

Miro 2.5 steht für Windows, Mac OSX und Linux sowie deren Distributionen und als Quellcode zum Download bereit. Eine ausführliche Installationsanleitung für Linux ist auch beigelegt, wenn auch etwas unverständlich. Deshalb erkläre ich es noch kurz:

Damit man das Programm über die Synaptic-Paketverwaltung installieren kann, muss zuerst die Paketquelle eingetragen werden. Dazu geht man (Ubuntu 9.04) auf System -> Systemverwaltung -> Software-Quellen.
Dann wechselt man auf den Reiter “Software von Drittanbietern”, wählt “Hinzufügen” und kopiert die Paketquelle für die jeweils benutze Version von Ubuntu in das Feld. Paketquellen:

  • Jaunty (9.04): (amd64 or i386)
    deb http://ftp.osuosl.org/pub/pculture.org/miro/linux/repositories/ubuntu jaunty/
  • Intrepid (8.10): (amd64 or i386)
    deb http://ftp.osuosl.org/pub/pculture.org/miro/linux/repositories/ubuntu intrepid/
  • Hardy LTS (8.04): (amd64 or i386)
    deb http://ftp.osuosl.org/pub/pculture.org/miro/linux/repositories/ubuntu hardy/

Anschließend auf “Software-Paketquellen Hinzufügen” klicken und die Paketquelle ist aktiviert. Nun über die Konsole mit dem Befehl “sudo apt-get install miro” oder über die Synaptik-Paketverwaltung Miro herunterladen und installieren lassen.



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    Kommentare

  1. Jeffreyam 24. Juli 2009 um 23:56 Uhr

    Da mich das Programm selber persönlich interessiert hat, habe ich es mir natürlich heruntergeladen und installiert. Das Einrichten ging natürlich super einfach, und innerhalb weniger Minuten hatte ich bereits die ersten Video-Feeds abonniert, welche sich nun automatisch downloaden. Weiterhin ist der eingebaute Player auf den ersten Blick auch nicht schlecht.

    Somit kann ich euch dieses Programm nur empfehlen – testet es und seid begeistert :)

    Twitter:

  2. martinam 27. Juli 2009 um 20:26 Uhr

    Wenn ich das richtig sehe ist die 2.5er noch nicht in deren Repos.

  3. Jeffreyam 27. Juli 2009 um 21:25 Uhr

    Stimmt, sollte aber keine Probleme mit sich bringen.
    Hast du es denn schon in Linux getestet ?

    Twitter:

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