Wer tagtäglich mit SSH oder auch Telnet arbeitet benötigt einen anständigen Client.
PuTTy findet man da auf der Suche meist als Erstes. Doch leider ist die Oberfläche in PuTTy nicht besonders schön, da sie keine Tabs für die einzelnen Verbindungen bietet.
Eine Alternative zu der normalen PutTTy Oberfläche ist mRemote. Mit mRemote kann man nicht nur SSH– oder Telnet– sondern auch RDP– und VNC-Verbindungen aufbauen.
Um mRemote benutzen zu können müssen die entsprechenden Verbindungsprogramme wie PuTTy für SSH & Telnet oder auch VNC für VNC-Verbindungen installiert sein.
Im Register Komponenten Check sieht man auf einen Blick, was gefunden wurde und was nicht.
Die Verbindungen können einfach angelegt und konfiguriert werden.
Mit dabei ist die Möglichkeit einzelne Dateien per SFTP oder auch SCP auf einen Server zu übertragen.
Alternative
Ähnlich wie mRemote funktioniert auch der PuTTy Connection Manager, welchen ich ja bereits vorgestellt habe.
Fazit
Kaum hatte ich mRemote installiert möchte ich es nicht mehr missen.
Die Konfiguration und Verwaltung der einzelnen Verbindungen ist sehr einfach und dennoch anpassbar gehalten.
Durch die automatische Passwortspeicherung (für Testmaschinen!) kann ich mich mit wenigen Klicks verbinden und muss nicht andauernd das Passwort eingeben.

Leider kann man keine KeyFiles für die SSH Verbindung angeben und kommt daher für viele produktive Einsätze nicht in Frage.
Schade, anderenfalls sieht das Tool sehr gut aus.
Schaut extrem cool aus! Genau dieses Thema nervt mich schon lange, nur habe ich mir bisher nie die Zeit genommen und ein solches Tool gesucht!
sg
Matthias
Leider lassen sich die gemachten Angaben nicht in einer verschlüsselten DB speichern. Eine nette Alternative, jedoch nur für Putty, ist der Putty Connection Manager. Wie gesagt der spricht leider kein RDP :(
@Stefan:
Stimmt, KeyFiles werden (noch) nicht unterstützt. Ich persönlich arbeite jedoch auch nie damit.
@Matthias:
ich kann mRemote auf jeden Fall weiter empfehlen!
@Marco:
In einer verschlüsselten DB lassen sich die Angaben leider auch noch nicht speichern, die Passwörter werden nur als Hash abgelegt.
Hallo, leider wird man aber nicht gewarnt, wenn man eine Concolen-Session öffnen will und diese schon benutzt wird. Hier wird dann einfach der user rausgeschmissen. Das ist noch ein Nachteil oder ich weiß nicht wie es funktioniert.
@Dirk:
Mein Windows-Rechner hat gerade ein Problem, daher kann ich es nicht testen. Ich werde mich aber nochmals melden, wenn ich es bei mir getestet habe.
Eigentlich sollte die Warnung, dass ein User eingeloggt ist erscheinen.
wenn man in Putty KeyFiles konfiguriert hat, greift mRemote aber darauf zurück