OpenSource Ahnenforschungs-Software Gramps

22.05.2010 | 4 Kommentare | Jeffrey

Gramps ist eine Open­Source Ahnenforschungs-Software für Linux sowie auch Win­dows, mit der man Fami­li­en­stamm­bäume erstel­len und die Ver­gan­gen­heit einer Fami­lie doku­men­tie­ren kann.

Doku­men­tie­ren kann man Per­so­nen, Bezie­hun­gen und auch Fami­lien. Man kann Infor­ma­tio­nen zu Ereig­nis­sen, Orten, Quel­len oder auch ande­ren Medien ablegen.

FamMuster_Gramps

Unter Linux fin­det man Gramps bei­spiels­weise über das Software-Center in Ubuntu.

Für Win­dows kann man eine Setup-Datei her­un­ter­la­den, muss aber noch einige Punkte beach­ten, die im Wiki doku­men­tiert sind.

SoftwareCenter_Gamps

 

Zu den ein­zel­nen Per­so­nen kön­nen Ereig­nisse, Quel­len, Adres­sen, Noti­zen, Bil­der oder andere Medien hin­zu­ge­fügt werden.

Gramps_Person_Add Gramps_Personen

Die Per­so­nen kann man anschlie­ßend in Bezie­hun­gen und Fami­lien ein­ord­nen.Gramps_Beziehungen

Zu den ein­zel­nen Infor­ma­tio­nen sollte man bes­ten­falls Quel­len hin­ter­le­gen.

 Gamps_Quellen

Ich habe mir auch die eine oder andere Alter­na­tive für Gramps ange­schaut, doch bie­tet Gramps im Free­ware & Open­Source Bereich am meis­ten Funk­tio­nen für die Ahnenforschung.

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4 Kommentare

  1. Tanja (23/05/2010) Antworten

    ui… das habe ich vor vie­len Jah­ren auch mal gemacht (1998 rum). Hab gerade gekuckt, ich glaube die Soft­ware damals hieß «PAF (Per­so­nal Ances­tral File). Irgend­wann wird aber alles so unüber­sicht­lich, dass man nicht mehr wirk­lich durch­blickt. Vor allem wirds auch immer schwei­ri­ger (und teue­rer) an die ent­spre­chen­den Infor­ma­tio­nen zu kom­men. Man muss Genea­lo­gen in die Archive los­schi­cken, weil man die ent­spre­chen­den Ein­träge so ganz und gar nicht mehr lesen kann.

  2. Jeffrey (23/05/2010) Antworten

    Tanja:

    Ich sel­ber habe es noch nie gemacht, da mir dazu ein­fach die Zeit fehlt.

    Aber ich kenne jeman­den, der da gerade an so etwas dran ist, da sehe ich ein­mal mehr, was das für ein Auf­wand ist :)

  3. Tanja (23/05/2010) Antworten

    Ist bei mir ja auch schon ewig her… damals hatte ich ein­fach so ne Phase. War schon irgend­wie lus­tig. Aber mit der Zeit wurde es mir zu auf­wen­dig und auch zu teuer. So viel «wert» ist mir die ganze Infor­ma­tion dann doch nicht ;-)

  4. Tobias (25/05/2010) Antworten

    Manch­mal erfährt man bei Beer­di­gun­gen noch viel mehr, wie groß die Ver­wandt­schaft eigent­lich ist. :)

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