Jeffrey 16. März 2010
Vor etwa einem Monat habe ich über Pinta geschrieben. Pinta ist ein Nachbau von Paint.NET und soll den Benutzern eine Alternative für das (etwas kompliziertere) Gimp bieten.
Es wurde speziell für Linux gebaut, funktioniert aber auch unter Windows sowie Mac OS X.
Durch ubuntuusers habe ich nun erfahren, dass Pinta gestern in der Version 0.2 veröffentlicht wurde. Die Änderungen als Übersicht:
- Multi-Core Unterstützung
- Neue Werkzeuge (Zoom, Füllen, Verschieben, Farben ersetzen sowie Linien)
- Neue Effekte (Helligkeit / Kontrast, Sättigung, Farbstufen und Farbkurven)
- Weitere Effekte wie Öl-Gemälde
Alle Änderungen findet man in den offiziellen Release Notes.
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Jeffrey 16. März 2010
Mit der kostenlosen Applikation DriveSort kann man sich die 100 größten oder auch neusten Dateien von einem Verzeichnis oder einem ganzen Laufwerk anzeigen lassen.

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Jeffrey 15. März 2010
Es gibt Tage im Leben, an denen ist man einfach nur glücklich. Heute habe ich genau so einen Tag erwischt, was ich größtenteils dem Open Source Portal t3n verdanken kann.
Mein Blog wurde bei t3n zum Blog der Woche gewählt!
Das entsprechende Interview, findet ihr in diesem Beitrag von Falk Hedemann bei t3n.
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Jeffrey 15. März 2010
Rootkits sind Schädlinge, welche unter anderem dazu da sind bestimmte Malware für Benutzer sowie Antivirenprogramme unsichtbar zu machen.
Deswegen werden diese von vielen Sicherheitslösungen auch nicht erkannt.
Trendmicro hat dagegen eine kostenlose Software, den Rootkit Buster entwickelt, welcher auf das Erkennen und Löschen von Rootkits spezialisiert worden ist.
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Jeffrey 14. März 2010
Einige von euch haben die Chance genutzt und am Snagit Gewinnspiel teilgenommen, welches nun vor einigen Minuten zu Ende ging.
Ich habe alle teilnahmeberechtigten Personen in eine Excel-Tabelle geschrieben und mit Hilfe des List Randomizer den Gewinner gezogen.
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Jeffrey 13. März 2010
Es gibt sehr viele verschiedene Dateitypen und auch Betrachter. Vor allem unterwegs ist nicht immer für jeden Dateityp ein entsprechendes Betrachtungs-Programm installiert.
Mit dem Universal Viewer gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Wie der Name bereits schon sagt, kann man damit Dateien jeglicher Art anschauen.

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Jeffrey 12. März 2010
Aktuell arbeite ich zuhause mit einem Notebook (Fujitsu Siemens Amilo Pa 2548).
Da ich nebenbei oft virtuelle Maschinen benutze, reichen die Ressourcen nicht mehr aus und die Auslastung ist meist nahe bei 100%.
Ich werde mir darum in nächster Zeit – sehr wahrscheinlich – einen neuen Computer zulegen.
Da ich kein passendes “Fertig-Produkt” gefunden habe, werde ich mir selber einen Computer zusammenbauen.
Dazu habe ich mir einige Gedanken gemacht und auch bereits eine provisorische Komponentenliste erstellt. Gerne würde ich eure Meinung dazu hören!
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Jeffrey 12. März 2010
Mit Kiwi kann man man den Ressourcenverbrauch von Programmen überwachen. Dabei kann man verschiedene Regeln einbauen und diverse Aktionen definieren. Auswertung in Form von Diagrammen sind ebenfalls möglich.
Neben einer kostenlosen Version gibt es auch eine kostenpflichtige Version. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen können hier eingesehen werden.

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