Warum ich mit deaktivierten Plugins surfe!

vom 14.04.2012 | kommentieren

Viele Sicher­heits­lü­cken ent­ste­hen durch Feh­ler in (Browser-)Plugins. Adobe Flash und Java sind die Klas­si­ker dar­un­ter. Wöchent­li­che Updates sind nicht unge­wöhn­lich. Doch nicht jeder Benut­zer führt diese Updates dann auch innert «nütz­li­cher Frist» durch.

In Chrome gibt es eine Mög­lich­keit (Ein­stel­lun­gen — Inhalt — Plugins — «Alle blo­ckie­ren»), mit der man diese Plugins stan­dard­mäs­sig deak­ti­vie­ren kann. Ver­wen­det eine Web­seite eines die­ser Plugins, wird das in der Adress­leiste ange­zeigt und man kann die Aus­füh­rung des Plugins auf der ent­spre­chen­den Seite oder kom­plet­ten Domain zulassen.

Laut Cars­ten könnte das Ganze nun auch in einer der nächs­ten Firefox-Versionen kom­men. Ohne Erwei­te­rung. Finde ich — im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Benut­zern — gut, da es wäh­rend dem Sur­fen schlicht für mehr Sicher­heit sorgt. Wei­ter­le­sen →

Mac-Trojaner und wie SWITCHcert reagiert hat

vom 12.04.2012 | kommentieren

Für Mac-Systeme gibt es weder Viren noch andere Mal­ware! So zumin­dest höre ich das immer wie­der. Spä­tes­tens der Flashback-Trojaner zeigt aber nun das Gegen­teil. Die Her­stel­ler von Sicher­heits­lö­sun­gen für Mac wer­den sich nach die­ser Schlag­zeile bestimmt über neue Kun­den freuen dürfen.

Die Switch bzw. deren Abtei­lung SWITCH­cert hat dar­auf in mei­nen Augen super rea­giert. Sie haben vom Flashback-«Entdecker» Dr. Web Infor­ma­tio­nen bezüg­lich infi­zier­ten Com­pu­tern in der Schweiz erhal­ten und diese Infor­ma­tio­nen (wohl die IP-Adressen der betrof­fe­nen Com­pu­ter) an die Internet-Provider wei­ter­ge­lei­tet. Wei­ter­le­sen →

Langsam aber sicher: Weg mit Windows XP!

vom 11.04.2012 | kommentieren

In der Zwi­schen­zeit ist Win­dows Vista (OK, tota­ler Flop) und Win­dows 7 erschie­nen. Den­noch hat das über 10 Jahre alte Win­dows XP immer noch einen Markt­an­teil von sage und schreibe 45 Pro­zent. Win­dows 7 liegt bei 38 Pro­zent und Vista bei 8 Pro­zent. Wenn man der Gra­fik dazu glau­ben schenkt.

Kommt wohl dadurch, dass es spe­zi­ell in Unternehmens-Landschaften noch sehr oft zum Ein­satz kommt und die Migra­tion auf Win­dows 7 — aus wel­chen Grün­den auch immer — noch nicht durch­ge­führt wurde. Oder alter­na­tiv für Tablet-Feeling wäh­rend der Arbeit dann auch direkt Win­dows 8. XP ist aber auch bei Pri­vat­an­wen­dern noch weit ver­brei­tet, da es in mei­nen Augen ein tol­les Betriebs­sys­tem war/ist. Wei­ter­le­sen →

Liste mit Abofallen und wie man reagieren kann

vom 10.04.2012 | kommentieren

Abofal­len gibt es im Inter­net zu Tau­sen­den und immer wie­der fal­len die Leute dar­auf rein. So oder ähnlich liest sich das Ganze auf einer betrof­fe­nen Webseite: «Durch Drü­cken des But­tons Anmel­den ent­ste­hen Ihnen Kos­ten von 96 Euro inkl. Mehr­wert­steuer pro Jahr (12 Monate zu je acht Euro). Ver­trags­lauf­zeit zwei Jahre.»

Meist natür­lich klein­ge­druckt, sodass es vom Laien — der mög­lichst schnell zu sei­ner Infor­ma­tion kom­men möchte — über­se­hen wird und zu läs­ti­gen Brie­fen mit Zah­lungs­auf­for­de­run­gen führt. Betrof­fen? Ein­fach igno­rie­ren oder allen­falls den Ver­trag wegen Täu­schung anfech­ten. So sieht das zumin­dest der Kas­sen­sturz oder die Ver­brau­cher­zen­trale Ham­burg, um zwei Bei­spiele zu nen­nen. Wei­ter­le­sen →

Raspberry Pi Firewall: Mit IPFire und USB Ethernet möglich?

vom 09.04.2012 | kommentieren

Über den Raspberry Pi und seine viel­fäl­ti­gen Ein­satz­mög­lich­kei­ten habe ich schon geschrie­ben. Eine Mög­lich­keit habe ich aller­dings nicht erwähnt: Die Ver­wen­dung als Rou­ter mit inte­grier­ter Firewall-Funktion und was noch so alles dazu gehört. Zusam­men mit IPFire beispielsweise.

Das Modell B ist güns­ti­ger wie die Lösung mit einem ALIX Board und bie­tet sogar einen schnel­le­ren Pro­zes­sor. Lei­der aber nicht mehr RAM. Ein Raspberry Pi Gehäuse, einen zusätz­li­chen Netzwerk-Anschluss über USB sowie eine SD-Karte mit 8 GB Spei­cher im (Vergleichs-)Preis inbe­grif­fen. Wei­ter­le­sen →

Synology überwachen: Benachrichtigungen? SNMP?

vom 08.04.2012 | kommentieren

Wer ein NAS zuhause und alle seine Daten dar­auf gespei­chert hat, der weiss wie wich­tig es ist, dass er über Feh­ler benach­rich­tigt wird. Fällt eine Fest­platte aus dem RAID-Verbund aus, möchte man dar­über infor­miert wer­den, bevor mit dem Rest der Plat­ten das Glei­che passiert.

Seit dem DiskSta­tion Mana­ger 4.0 besit­zen die NAS von Syn­o­logy zwar eine recht umfang­rei­che Benachrichtigungs-Funktion, lei­der kann man sich damit aktu­ell aber fast nur über Feh­ler benach­rich­ti­gen las­sen, die bereits pas­siert sind. «Abschal­tung durch Über­hit­zung» oder «Volume voll belegt» um zwei Bei­spiele zu nennen.

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Mit den Offlinedateien unterwegs arbeiten?

vom 07.04.2012 | kommentieren

Unter Win­dows 7 gibt es ab der Professional-Edition die Funk­tion Off­line­da­teien. Ein­fach gesagt kann man dank die­ser Funk­tion auf Netz­werk­da­teien zugrei­fen, auch wenn keine Ver­bin­dung zum ent­spre­chen­den Ser­ver besteht. Die ein­zel­nen Dateien wer­den lokal zwi­schen­ge­spei­chert und bei Bedarf aus die­sem Cache geladen.

Irgend­wie sind die Off­line­da­teien bis ges­tern an mir vor­bei gegan­gen. Heute habe ich sie dann inten­siv getes­tet. Das Grund­prin­zip erklärt die ent­spre­chende Anlei­tung bei Micro­soft recht gut.

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ownCloud ausprobiert und Windows 7 Offlinedateien

vom 06.04.2012 | kommentieren

Vor eini­gen Mona­ten hatte own­Cloud noch wenig mit dem Begriff Cloud zu tun. Mehr dazu bei Dirk. Seit eini­gen Tagen gibt es aber eine kom­mer­zi­elle own­Cloud Ver­sion, die neben einem Enterprise-Paket mit Sup­port auch Sync-Clients für Win­dows und Linux beinhaltet.

Was in der News in mei­nen Augen etwas ver­wir­rend for­mu­liert, aber dafür ganz span­nend ist: Die Sync-Clients sind kos­ten­los und kön­nen auch für die Syn­chro­ni­sa­tion mit der Open Source– also der Community-Version ver­wen­det werden.

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Add to Calender: Kalendereinträge mit einem Link versenden

vom 03.04.2012 | kommentieren

Ich weiss nicht, ob ich zu wenig mit Kalen­dern arbeite, aber jetzt musste ich gerade streng über­le­gen, wie ich das am Bes­ten anstelle. Ich wollte für einen Event — auf den via einem Mad­Mimi News­let­ter auf­merk­sam gemacht wird — einen Kalen­der­ein­trag ver­sen­den.

Da die Gäste noch nicht bekannt sind, wollte ich dazu nicht die Funk­tion «Gäste ein­la­den» ver­wen­den. Son­dern so, dass sich jeder bei Bedarf den Ter­min zum Kalen­der hin­zu­fü­gen kann. Ohne Anhang, nur über einen Link.

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Warum mitdenken in Sachen Virenschutz wichtig ist!

vom 02.04.2012 | kommentieren

Heute habe ich bei Nake­d­Se­cu­rity (von Sophos) einen sehr span­nen­den Arti­kel zum Thema Viren­schutz gele­sen. Darin ist sehr gut ersicht­lich, wie schnell sich Schad­pro­gramme in den letz­ten Jah­ren wei­ter­ent­wi­ckelt haben. Dazu gehö­ren Viren, Wür­mer, Tro­ja­ner und was es noch so alles gibt.

Das Pro­blem heut­zu­tage ist, dass sich Schad­pro­gramme vor­lau­fend ver­än­dern und im schlech­tes­ten Fall jeweils einige Stun­den bis Tage ver­ge­hen, bis die neue Ver­sion wie­der durch die gän­gi­gen Anti­vi­ren­pro­gramme erkennt wer­den. In der Zwi­schen­zeit kön­nen sie sich mun­ter verbreiten.

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