Vor etwa einem Monat habe ich über Pinta geschrieben. Pinta ist ein Nachbau von Paint.NET und soll den Benutzern eine Alternative für das (etwas kompliziertere) Gimp bieten.
Es wurde speziell für Linux gebaut, funktioniert aber auch unter Windows sowie Mac OS X.
Durch ubuntuusers habe ich nun erfahren, dass Pinta gestern in der Version 0.2 veröffentlicht wurde. Die Änderungen als Übersicht:
- Multi-Core Unterstützung
- Neue Werkzeuge (Zoom, Füllen, Verschieben, Farben ersetzen sowie Linien)
- Neue Effekte (Helligkeit / Kontrast, Sättigung, Farbstufen und Farbkurven)
- Weitere Effekte wie Öl-Gemälde
Alle Änderungen findet man in den offiziellen Release Notes.

Na wenn das so weiter geht, dann hat man ja bald nen ordentliches Bildbearbeitungsprogramm für Linux ;)
Ich nutze zwar auch GIMP, finde das Handling vor allem mit den drei Fenstern scheußlich. Wenn der Entwickler dann auch noch das “automatisch zuschneiden” implementiert, bin ich glücklich. Ahja… Wenn GIMP oder Pinta endlich Ebeneneffekte lernen würden, könnte ich glatt ganz von Photoshop umsteigen.
@Patrick:
Die Entwicklung von Pinta geht auf jeden Fall bereits in die richtige Richtung!
Ich konnte mich bis jetzt mit GIMP noch nicht wirklich anfreunden. Aktuell reicht mir Paint.NET aber alles kann man damit halt auch nicht machen :)
Sieht nicht schlecht aus, gerade weil es auch Layer unterstützt und ein paar grundlegende Bildbearbeitungs-Features bietet.
War letztens auch schon von GIMP verblüfft, was es alles kann. Nur leider ist es von der Bedienung eine echte Katastrophe, zumindest wenn man Photoshop verwöhnt ist.
@embee:
Die Bedienung von GIMP ist auch der Grund, warum ich mich nicht damit anfreunden kann.
Schade, von den Funktionen her wäre GIMP eigentlich super!
Eine der nächsten Versionen von GIMP soll auch nur noch aus einem Fenster bestehen. An diesem GUI scheiden sich die Geister. Für mich ein Grund, die Finger von GIMP zu lassen.
Danke für den Beitrag…
Bin fürn Mac schon länger auf der Suche nach einem “schlanken” Bildbearbeitungsprogramm!