RidNacs: Grosse Ordner in einer Ordnerstruktur finden

04.03.2011 | 6 Kommentare | Jeffrey

Durch Tim bin ich gerade auf das kleine aber feine Tool RidNacs gestos­sen. Damit kann man sich anzei­gen las­sen, wie viel Spei­cher­platz ein Ord­ner mit­samt Unter­ord­nern auf der Fest­platte benötigt.

Wie ich es durch Andreas erfah­ren habe kön­nen damit neben Ord­nern auf der loka­len Fest­platte auch Netz­lauf­werke durch­sucht und sor­tiert werden.

Im Gegen­satz zu den Ord­ner­ei­gen­schaf­ten im Win­dows Explo­rer wer­den die Unter­ord­ner gleich auch der Grösse nach aufgelistet.

RidNacs inte­griert sich in das Kon­text­menü vom Win­dows Explo­rer und kann so direkt über das Kon­text­menü eines Ord­ners auf­ge­ru­fen werden.

RidNacs-Ordnerstruktur

Alter­na­ti­ven zum Fin­den von gros­sen Dateien oder gros­sen Ord­nern inner­halb einer Ord­ner­struk­tur gibt es ver­schie­dene. Was ich schon vor­ge­stellt habe: Dri­veSort oder auch Get­Fol­der­Size.

RidNacs wurde von einem deut­schen Ent­wick­ler, Ste­phan Plath ent­wi­ckelt und kann Pri­vat sowie auch im kom­mer­zi­el­len Ein­satz kos­ten­los ver­wen­det werden.

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6 Kommentare

  1. Andi (04/03/2011) Antworten

    Tree­Size als Free­ware lie­fert ähnlich Ergeb­nisse, ist in der kos­ten­lo­sen Vari­ante aller­dings auf lokale Lauf­werke beschränkt, also Netz­lauf­werke blei­ben draußen.

    Wie sieht es hier mit ridnac aus?

  2. Voku (04/03/2011) Antworten

    für Linux: du –h | grep «^[0–9,]*[MG]» | sort –hr | less

    Mfg
    Voku

  3. Andi (04/03/2011) Antworten

    So, habs mal kurz getes­tet. Geht sogar por­ta­ble, wenn man es z.B. in einer VM regu­lär instal­liert und das Ver­zeich­nis dann irgendwo auf einen ande­ren PC kopiert.

    Netz­lauf­werke gehen damit auch. Also Dau­men dop­pelt hoch!

  4. Jeffrey (04/03/2011) Antworten

    Habe das mit den Netz­lauf­wer­ken bei mir gerade auch aus­pro­biert. Hat sehr gut funk­tio­niert. Wäre sogar in der Pro­dukt­be­schrei­bung gestan­den. Habe ich wohl überlesen.

    Danke für den Hin­weis, Andreas! Habe den Arti­kel ent­spre­chend aktualisiert.

  5. Stefan (05/03/2011) Antworten

    Eine andere gute Alter­na­tive ist «Win­DirStat». Das gibt es auch als Por­ta­ble App und berei­tet die Daten sehr shön gra­fisch auf, so dass man schnell sieht, wo die meis­ten GB’s ver­baucht wer­den. Ob damit auch Netz­lauf­werke gehen, habe ich nicht ausprobiert.

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