4 Kommentare

  1. mysha (15/02/2012) Antworten

    Ich nutze für mei­nen Web­ser­ver auch Fail2Ban. Dies ist aus mei­ner Sicht aber kein wirk­li­ches IPS. Ein IPS ist nor­ma­ler­weise phy­si­ka­lisch im Uplink ein­ge­schlif­fen und ana­ly­siert den Daten­ver­kehr direkt (Stich­wort DPS). Fail2Ban kann ja lei­der nur iden­ti­fi­zie­ren, was im Log steht, d.h. wenn der poten­ti­elle Schad­code bereits aus­ge­führt wurde.

    • mysha (15/02/2012)

      Hrhr, man merkt dass ich mich seit eini­gen Jah­ren fast aus­schließ­lich mit Netz­wer­ken beschäf­tige und nur sel­ten mit Ser­vern…
      Klaro gibts auch Host-basierte IPS Sys­teme (auch wenn ich behaup­ten würde, dass ein Netzwerk-IPS eher die Regel darstellt.).

      Trotz­dem bleibe ich bei mei­ner Mei­nung, dass Fail2Ban von der Defi­ni­tion her kein klas­si­sches IPS ist, da es nicht direkt die ein­ge­hen­den Daten ein­liest, son­dern nur indi­rekt auf gene­rierte Log­files rea­gie­ren kann.

  2. Erik (15/02/2012) Antworten

    Ich habe eine selbst­ge­baute Lösung (mit-)entwickelt, die Log­files via syslog-ng ana­ly­siert und die IPs in eine Daten­bank schreibt. Von dort wer­den die IPs wie­der in das iptables-Skript eingearbeitet.

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